Thema: Wetter

  • Gute Bedingungen diesen Frühling für Übersaaten im Futterbau.  (Symbolbild Aline Küenzi)

    Futterbaulehrer Dominik Amrein: «Viele Übersaaten sind gelungen»

    Übersaaten haben sich diesen Frühling gelohnt, sagt der Fachmann Dominik Amrein. Tipps zu Futterbau, Maisanbau oder das Güllemanagement gibt es an einer Flurbegehung in Hohenrain.
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  • Das Gebiet der Kuh- und Jungviehalpen von Tiefencastel liegt noch unter einer dicken Schneeschicht. Alpfahrt wäre in drei bis vier Wochen. Der Piz Mitgel ist von Wolken verhangen. (Bilder Vrena Crameri-Daeppen)

    In den Talbetrieben gehen die Futtervorräte zur Neige

    Viele Alpen sind noch mit Schnee bedeckt. Aber auch den Talbetrieben setzt die feuchtkalte Witterung zu. Tiefe Temperaturen und hohe Niederschlagsmengen hemmen vielerorst das Wachstum. Die Futtervorräte gehen zur Neige. Und auch die Bestossung der Alpen verzögert sich.
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  • Die Lager mit Kartoffeln der letzten Ernte leeren sich zusehends. Nun sollen möglichst rasch die ersten neuerntigen Knollen für Nachschub sorgen. (Bild BauZ)

    Die Frühkartoffeln wachsen zu langsam – Kaliber wird ausgedehnt

    Das nasse Wetter bremst die Schweizer Frühkartoffeln aus. Um möglichst bald die Importe mit einheimischer Ware ersetzen zu können, werden nun auch kleinere Knollen angenommen.
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  • Die grosse Menge an Frühkartoffeln konnte dank des Mehrbedarfs diesen Frühling und Sommer gut vermarktet werden. (Bild pixabay)

    Der kalte April hat den Frühkartoffeln zugesetzt

    Der Kampagnenstart mit nicht schalenfesten Kartoffeln kommt diese Woche im Tessin. Frühestens Mitte Juni soll vorwiegend schalenfeste Schweizer Ware auf den Markt kommen.
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  • Die Hagelkarte zeigt die Wahrscheinlichkeit für unterschiedliche Hagelkorngrössen (je dunkler die Farbe, desto grösser) in unterschiedlichen Zeiträumen. So zeigt die Karte für 50 Jahre, mit welcher Korngrösse über lange Sicht gesehen im Mittel einmal in 50 Jahren bzw. einer Wahrscheinlichkeit von 2% pro Jahr zu rechnen ist. (Bild Screenshot Karte Meteo Schweiz)

    Die neue Hagelkarte zeigt, wie gross die Hagelgefahr schweizweit ist

    Dank einer neuen, schweizweit einheitlichen Karte können Häufigkeit und Stärke von Hagelereignissen für jede Region abgeschätzt werden. Sie ist frei verfügbar für alle Interessierten.
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  • Neben höheren Temperaturen brachte 2020 auch Rekord-Regen. (Bild Pixabay)

    2020 wärmstes Jahr in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen

    Der Rückgang im Verkehr durch die Pandemie scheint den CO2-Ausstoss gebremst zu haben. Doch Entwarnung ist nicht angezeigt. Besonders besorgniserregend steigt die Temperatur in der sibirischen Arktis.
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  • Der Erdfloh wurde durch die Kälte zurückgebunden und vielerorts wird es zu keinen Problemen kommen. (Bild Pixabay)

    Der Frost beeinflusst das Wachstum der Zuckerrüben

    Die Kälte brachte Keimlinge vor allem in der Westschweiz zum Absterben. Nachsaaten waren nötig. Schädlinge wurden durch die kalten Temperaturen zurückgedrängt und stellen derzeit keine Gefahr dar. Der erste bzw. zweite Herbizidsplit steht diese Woche an.
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  • Die Konzentration verschiedener Treibhausgase liegt heute ein Vielfaches über dem vorindustriellen Niveau. Die Folgen sind spürbar und werden es auch in Zukunft sein, warnt die WMO. (Symbolbild  enriquelopezgarre / Pixabay)

    Weltwetterorganisation warnt: Häufigere und intensivere Extremwetterlagen werden kommen

    Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft im vergangenen Jahr zwar vielerorts in die Knie gezwungen, dem Klima hat das aber praktisch nicht geholfen. 2020 reiht sich ein in die Liste historisch warmer Jahre.
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  • Im Jahr 2020 wurden Landwirtschaftskulturen in der Höhe von 3,9 Milliarden Franken versichert. (Bild Pixabay)

    Schweizer Hagel: Rückvergütung dank moderatem Schadenjahr und stabilen Einnahmen

    Die Versicherungsgenossenschaft verzeichnete 2020 ein unterdurchschnittliches Schadenjahr. Das Prämienvolumen sowie die Versicherungssumme blieben stabil. Das positive Geschäftsergebnis erlaubt eine Prämienrückvergütung von über 20 Prozent.
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  • Nach heftigen Regenfällen wurde im australischen Bundesstaat New South Wales eine Kuh an einen Strand gespült. (Symbolbild Pixabay)

    Meer spült lebende Kuh an

    Am Samstag machten Strand-Spaziergänger am Old Bar Beach im australischen Bundesstaat New South Wales eine spezielle Entdeckung. An der Ostküste mussten sich hunderte Menschen vor Überschwemmungen in Sicherheit bringen.
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