Thema: Wetter

  • Wir die kälteempfindliche Sommergerste bereits jetzt gesät, risikiert man, dass sich in den Ähren keine Körner mehr ausbilden. (Bild BauZ)

    Mit der Aussaat von Sommergerste lieber noch warten

    Sommerweizen und -hafer wurden bereits gesät. Aufgrund der aktuellen Wetterlage sollte mit der Saat der empfindlichen Sommergerste noch gewartet werden. Zumindest bis sich der Boden wieder abgetrocknet hat.
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  • Rund 143000 Hektaren Ackerland wurden vom Tropischen Zyklon Eloise überflutet und zerstört. (Bild World Meteorological Organization)

    Zyklon Eloise wütet in Mosambik: Kühe von Flut mitgerissen

    Am 23. Januar wurde Mozambik erneut von einem tropischen Zyklon heimgesucht. Dieses Mal ist nebst den 300000 Menschen auch die Lebensgrundlage vieler Familien in Not: die Nutztiere.
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  • Eine wichtige Grundlage für die Klimaforschung sind Beobachtungen bei Pflanzen, Schnee und Nebel, die Freiwillige seit 1970 im Rahmen des BernClim-Beobachtungsnetzes erheben. (Symbolbild lid)

    50 Jahre Klimaforschung an der Universität Bern

    Seit 50 Jahren wird am Geographischen Institut der Universität Bern Klimaforschung betrieben. Der Klima-Experte Stefan Brönnimann hat diesem Jubiläum einen Film gewidmet.
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  • Die Lager mit Kartoffeln der letzten Ernte leeren sich zusehends. Nun sollen möglichst rasch die ersten neuerntigen Knollen für Nachschub sorgen. (Bild BauZ)

    Grosse Ernteausfälle in Europa, nicht aber in der Schweiz

    Ausländische Medien berichten von teils «katastrophalen Ernteeinbussen» in Europa. Im Gegensatz dazu scheinen Schweizer Kulturen von grösseren Schäden weitgehend verschont geblieben zu sein. Wir haben nachgefragt, warum.
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  • Heftiger Wirbelsturm Ianos raste auf Griechenland zu - und traf nun ein

    Heftiger Wirbelsturm Ianos raste auf Griechenland zu - und traf nun ein

    Der Wirbelsturm «Ianos» und ein weiterer Sturm haben in griechischen Küstenorten teilweise schwere Schäden verursacht.
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  • In Grossbritannien wirkt sich das Wetter massiv auf die Ernte aus. (Symbolbild Pixabay)

    Grossbritannien erwartet die schlechteste Getreideernte seit 30 Jahren

    Im Vereinigten Königreich gehen Schätzungen von einer äusserst tiefen Getreideernte aus. Grund dafür sind extreme Wetter-Konditionen die ganze Saison über.
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  • So viel Sonne ist nicht nur schön, denn unter der Hitze leiden Mensch und Tier. Es gilt, wo möglich den hohen Temperaturen auszuweichen. (Bild Jplenio/PIxabay)

    Es gibt bis zu 38 Grad: Bund gibt Hitzewarnung heraus

    Bis am kommenden Samstagabend wird es in weiten Teilen der Schweiz sehr heiss. Die Temperatur steigt ab Donnerstag weiter an.
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  • Thermik und Wolkenbildung sind entscheidend für die Dauer des Hochs: Links stabile Atmosphäre mit limitierter Thermik und rechts labile Lage mit starker Quellwolkenbildung. (Grafik BauZ, Quelle DHV)

    Wann ist ein Hoch ein «stabiles» Hoch?

    Stabilität hat viele Einflussfaktoren. Für nachhaltiges Schönwetter reicht hoher Luftdruck nicht, dieser muss auch richtig verteilt sein. Zudem spielt die Feuchtigkeit eine wichtige Rolle.
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  • Dieses Jahr sieht es  nicht danach aus, als würden im Mai die Wittwenblumen auf den Wiesen mit Eiskristallen verziert werden. (Bild Pixabay)

    Wetterregel: Bringen die Eisheiligen Mitte Mai wirklich Frost?

    Um die Eisheiligen vom 11. bis 15. Mai ist es besonders wahrscheinlich, dass Spätfrost droht. Diese Regel ist aus zwei Gründen falsch, auch wenn für die kommenden Tage ein Kälteeinbruch vorausgesagt wurde.
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  • In der «magischen» Nacht auf den 1. Mai hat es in der ganzen Schweiz verbreitet geregnet. (Bild sb)

    Wetter: Regen am 1. Mai verspricht Gutes

    Die Nacht auf den 1. Mai hat es in sich. Vielerorts werden traditionelle Bräuche gelebt. Regnet es in jener Nacht, soll das laut Bauernregel Gutes bedeuten.
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