Thema: Weide

  • Die Drohne erlaubt es, grossflächig Grashöhen zu erheben. Eine Multispektralkamera ist aufgebaut. (Bild Michael Sutter)

    Studie: Effizienter Weiden mit künstlicher Intelligenz und Drohne

    Professionelles Weide-management ist anspruchsvoll, denn kein Jahr ist gleich wie ein anderes. Um das Weidefutter bestmöglichst nutzen zu können versucht ein Forschungsteam der HAFL die Grasmenge auf den Weiden mithilfe einer Drohne und künstlicher Intelligenz grossflächig zu erfassen.
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  • Heute ist die Mutterkuhhaltung häufig und Abkalbungen während der Weideperiode gehören zum Alltag. Eine Herausforderung für den Tierhalter. (Symbolbild BauZ)

    Mit der Checkliste gut vorbereitet in die Sömmerung 2021 starten

    Heute ist die Mutterkuhhaltung häufig auf den Alpen und Abkalbungen während der Weideperiode gehören entsprechend zum Alltag. Die Tierhaltenden stehen hier in der Verantwortung, schreibt unser Fachmann Andrea Accola. Es gibt dazu eine hilfreiche Checkliste.
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  • In einem Netz aufgehängtes Stroh dient der Beschäftigung der Hennen. Das ist besonders wichtig, wenn sie den Weideauslauf nicht nutzen können. Bild: Aviforum

    Bei eingeschränktem Weideauslauf Legehennen gut beschäftigen

    Einschränkungen durch die Witterung sowie regionale, Vogelgrippe-bedingte Auslauf-Einschränkungen sorgen dafür, dass die Legehennen im gedeckten Aussenklimabereich bleiben und die Weide- und Auslaufflächen nicht nutzen können.
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  • Junges Weidegras im ersten Aufwuchs ist generell arm an Magnesium. (Bild Jasmine Baumann)

    So starten Gras und Vieh gut in die Weidesaison

    Mit dem Pflegeweidegang im Frühjahr werden die guten Gräser gefördert und junge ungewünschte Pflanzen noch gefressen. Zudem gewöhnen sich so die Rinder und Kühe langsam an die Sommerfütterung. Was es zum Weidebeginn zu beachten gibt, erklären die Berater vom BBZN Hohenrain.
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  • Eric Meili mit Stier Fanjo (Brown Swiss 78 % × Holstein 22 %). Fanjo erreichte in 713 Masttagen auf der Weide ohne Kraftfutter die Taxation T4,  ein Lebendgewicht von 761 kg und ein Schlachtgewicht von 403 kg. Meili selber gehöre zur Klasse  H4, scherzt er. (Bild Eric Meili)

    Die meisten männlichen Bio-Milchrassen-Tränker werden konventionell aufgezogen – das soll nicht so bleiben

    Gut 70 % der männlichen Bio-Milchrassentränker landen noch immer im konventionellen Sektor. Lösungen bahnen sich an und sind nötig.
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  • Seit im öffentlichen Verkehr und in den Läden Maskenpflicht herrscht, findet man die Einwegmundschutze überall – auch auf Weiden. (Bild jsc)

    Unter dem Schnee liegt der Abfall – was hilft gegen Littering?

    Wenn der Schnee geschmolzen ist, kommt oft ein Haufen Abfall zum Vorschein. Littering ist kein neues Thema, nimmt mit der Corona-Pandemie aber nochmals zu. Welche Massnahmen halten Sie für wirksam?
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  • Schnee finden die Weidegänse zwar ganz in Ordnung, doch wenn nirgends mehr Grasbüschel hervorschauen, wird es schnell langweilig. (Bilder lid/as)

    Rarität auf der Schweizer Weihnachtstafel: die Weidegans

    In Deutschland gehört auf den Weihnachtstisch ein Gänsebraten. Nicht so in der Schweiz. Umso exklusiver sind Weidegänse, wie jene von Markus Schlunegger im Emmental.
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  • Bei Elektrozäunen ist oft die ungenügende Erdung der Grund für eine Fehlfunktion. Eine gute Erdung braucht genügend Bodenkontakt. Bild: Adobe Stock

    Für die nächste Weidesaison: Zäune richtig erden

    Die Weidesaison 2020 ist wohl vorbei. Wer sich Gedanken macht, wieso das Elektrozaungerät nicht sauber funktioniert hat, findet die Lösung oft bei der Erdung.
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  • Weil verschiedene Rinderrassen nicht dasselbe fressen und weil sie sich im Körperbau unterscheiden, beeinflussen sie die Pflanzen auf ihren Weiden unterschiedlich. (Bild Caren Pauler)

    Studie: Die Viehzucht hat neben der Leistung auch Fress- und Bewegungsverhalten verändert

    Nicht auf hohe Leistung gezüchtete Rassen wie Hochlandrinder sind gemütlicher unterwegs und genügsamer, was ihre Weiden deutlich vielfältiger macht.
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  • Weiden müssen gepflegt bzw. genutzt werden, damit sie offen bleiben. Kühe fressen aufkommendes Gebüsch nicht, Ziegen und Schafe hingegen schon. (Symbolbild Pixabay)

    Verbuschung ist nicht per se schlecht, mit Grünerlen aber schon

    Die Biodiversität kann durch die Verbuschung von Weiden zu- oder abnehmen. Entscheidend dabei sind die Dichte der Büsche und deren Art.
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