Thema: Weide

  • Ein hoher Weideanteil mit gutem Management spart bis zu Fr. 10 000 pro Jahrund verbessern entsprechend das wirtschaftliche Ergebnis. Bild: Reto Spörri

    Gras-Wachstum für günstiges Grundfutter ausnutzen

    Die aktuellen Niederschlagsmengen führen zu einem konstanten Gras-Wachstum. Auch die Anzahl Hitzetage haben sich bis jetzt im Rahmen gehalten. Unter diesen Umständen fühlen sich die Mutterkühe und Kälber wohl.
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  • Je wärmer es wird, desto höher ist laut Studie die Belastung der Weide mit schädlichen Stoffwechselprodukten wie Pilzgiften (Mykotoxine). Das könne für Tiere, aber auch für Menschen, zum Problem werden. (Bild jsc)

    Studie: Pilzgifte auf Weiden sind ein unterschätztes Risiko, das in Zukunft grösser wird

    Über Weidefutter können Rinder verschiedene Toxine aufnehmen, zeigt eine österreichische Studie. Die Autoren mahnen zur Vorsicht, denn das Problem werde sich in Zukunft verschärfen.
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  • Die Rinder und Ochsen auf dem Betrieb Gschwind werden ausgemästet, bis sie das erforderliche Schlachtgewicht für Weide-Beef oder den IP-Suisse-Kanal erreicht haben. (Bild bma)

    Jolanda und Werner Gschwind betreiben mit ihren Mutterkühen Imagepflege

    Mutterkühe anstatt Schweine: Familie Gschwind nutzt ihre arrondierte Fläche komplett als Weide. Bei der Ausmast achtet sie darauf, dass die Tiere ohne Kraftfutter eine optimale Fettabdeckung erreichen.
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  • Urs Vogt ist Geschäftsführer von Mutterkuh Schweiz.

    Mutterkuh Schweiz: «Mitglieder haben Angst, dass wieder Kälber gerissen werden»

    Urs Vogt, Geschäftsführer bei Mutterkuh Schweiz, spricht im Interview über den Wolf, die aktuelle Marktsituation für die Mutterkuhhalter(innen) und agrarpolitische Herausforderungen.
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  • Der Dauerregen war für diese Drainage zu viel des Guten. Futterbaulehrer empfehlen, die Flächen nach Nässeperioden abzuräumen, zum Wohle von Grasnarbe und Boden.  (Bild aem)

    Futterernte: Trotz allem eine gute Woche

    Endlich wieder Mähen im grossen Stil, zumindest auf den silofreien Betrieben. Ein besonderes Jahr nahm diese Woche seinen Lauf.
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  • Yvonne und Jake Plumtree mit Töchterchen posieren auf der Weide mit ihren Kühen. Bei Besuchen in ihrer zweiten Heimat Schweiz war die Betriebsleiterin überrascht darüber, wie sich die Milchwirtschaft in der Schweiz von der Neuseelands unterscheidet. (Bild Matthias Stadler)

    Auswanderer: Bei Yvonne und Jake Plumtree steht ein intensives Halbjahr vor der Tür

    Die Neuseeländer Familie mit Schweizer Wurzeln hält in Neuseeland 350 Kühe. Auf ihrem Betrieb konzentrieren sie sich auf das Wesentliche und können so die Kosten tief halten.
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  • Zufrieden: Corinne und Pirmin Schüpfer mit Kindern in ihrem Anfang 2020 neu in Betrieb genommenem Milchviehstall. (Bild DeLaval)

    Seit der Installation des Melkroboters machen Pirmin Schüpfers Kühe was sie wollen

    An der DeLaval-Tagung für mittelgrosse Bestände stand der Normstall von Pirmin Schüpfer mit dem VMS V300 im Mittelpunkt. Die Nachfrage nach Automatisierungen scheint ungebrochen.
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  • Konstantes Graswachstum biete ideale Voraussetzungen für eine kostengünstige Weidefütterung von Weidebeef.  (Bild Reto Spörri)

    Viel Weidegras: So profitieren Mutterkuhbetriebe

    Dieser Sommer bietet vielerorts ideale Voraussetzungen für die Weidehaltung. Reto Spörri erklärt, auf was es in der Mutterkuhhaltung ankommt.
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  • Freileitungen gibt es viele in der Schweiz. Auch wenn die Masten hoch sind, die Stromleitungen bleiben gefährlich. (Bild jsc)

    Tod durch Stromschlag beim Aufstellen von Elektrozaun – so können Sie sich schützen

    Ein Lichtbogen von einer nahen Stromleitung tötete einen Neuenburger Bauer. Der Unfallhergang ist noch nicht ganz geklärt. Es dürfte sich zwar um einen Ausnahmefall handeln, die Gefahr besteht aber generell.
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  • Jonathan Kobel lockt seine Galloway-Jungtiere mit Maiswürfeln. Regelmässiger Kontakt ist wichtig, damit die Tiere zahm sind. Bild: Sebastian Kobel

    Die Galloway vom Kobel's Hof: Mit extensiven Tieren intensiv wirtschaften

    Familie Kobel aus dem bernischen Rubigen hält extensive Galloway-Mutterkühe auf ihrem Betrieb. Alle Tiere werden direkt vermarktet. Ein wichtiges Puzzle-Teil im Betrieb ist die Beweidung von Naturschutzflächen.
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