Thema: Vögel

  • Der Mann habe in Kauf genommen, dass die Saatkrähen durch sein Verhalten aufgeschreckt werden, meint das Bundesgericht. (Bild Pixabay)

    Brütende Saatkrähen gestört: Bedingte Geldstrafe für Stadt-Berner

    Das Bundesgericht hat einen Berner zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt, weil er Saatkrähen während der Schonzeit beim Brüten störte. Mit Hilfe einer Hebebühne warf der heute 61-Jährige vier bis fünf Nester von einer Platane im Berner Stadtteil Breitenrain-Lorraine zu Boden.
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  • Ein farbenprächtiges Beispiel mit blühenden Wildstauden als Saum neben einer Eibenformhecke. (Bilder Ruth Bossardt)

    Eine Wildhecke im Garten ist wie ein Miniwald

    Eine Wildhecke inklusive Heckensaum bringt Biodiversität in den Garten, insbesondere, wenn noch Ast- und Steinhaufen hinzukommen. Passendes Pflanzgut kann man aus einer Forstbaumschule beziehen.
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  • Bei der Exkursion in Marthalen galt das Augenmerk der Feldlerche. Diese wurde oftmals gesichtet und auch gehört. (Bilder Thomas Güntert)

    Feldlerchen-Projekt: Die Trendwende ist noch nicht erreicht

    Im Zürcher Weinland wurde kürzlich ein Projekt zur Förderung der Feldlerche abgeschlossen. Die Bilanz könnte gemäss des Andelfinger Naturschutzvereins besser sein. Birdlife will das Projekt darum weiterführen.
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  • Andreas Aebi in der blauen Jacke bei der Besichtigung der Kiebitzkolonie. Der Nationalratspräsident und Landwirt engagiert sich auf seinem Hof, aber auch sonst stark für Vögel. (Bild Lucas Lombardo/BirdLife Schweiz)

    Nationalratspräsident besucht Kiebitze: «Das ist die Natur, keine Voliere»

    Andreas Aebi besuchte heute die grösste Berner Kiebitzkolonie. Dank Umweltschützern und lokalen Landwirten leben im Grossen Moos heute wieder mindestens 15 Brutpaare. Bis 2014 gab es hier keine mehr.
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  • Fachmann Hüsler rupft eine tote Krähe inmitten der Parzelle als Abschreckung. Dies kann und darf auch ein Landwirt. (Bilder aem)

    Mehrgleisig gegen die schlauen Krähen vorgehen

    Dem rabenschwarzen Vogel gefällts in der Schweiz. Im luzernischen Emmen «erntete» eine Kolonie eine Sommergerste-Parzelle. Meinrad Kälin ergriff verschiedene Massnahmen gegen die Krähen, doch nur eine war erfolgreich.
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  • Ein Rotmilan bei der Beutesuche: Da der Greifvogel ein Aasfresser ist, hält er nach toten oder verletzten Tieren Ausschau. (Archivbild BauZ)

    In der Schweiz gibt es viele, aber nicht zu viele Rotmilane

    Es macht den Anschein, dass der Rotmilan übermässig häufig auftritt. Der Schein trügt, obwohl die Anzahl Brutpaare in der Schweiz steigt.
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  • Der Haussperling (Spatz) wurde bei der diesjährigen «Stunde der Gartenvögel» am häufigsten gesehen. (Bild Philipp Rassel/Pixabay)

    Durchschnittlich 11 Vogelarten in naturnahen Gärten und besonders viele Spatzen

    Über 4'500 Personen, Familien und Schulklassen haben im Rahmen der «Stunde der Gartenvögel» ihre gefiederten Nachbaren gezählt. Es wurden weniger Amseln und Grünfinken, dafür viele Spatzen gesichtet.
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  • Kleiber sind aussergewöhnlich gute Kletterer, die man häufig an Baumstämmen turnen sieht. Dort steckt er Samen in die Furchen der Rinde, um sie mit seinem Schnabel wie mit einem Beil zu öffnen. (Bild Michael Gerber / Bird Life)

    Vögel zu beobachten macht glücklich, liefert Daten und vielleicht einen Feldstecher

    Bird Life ruft auch dieses Jahr zur Stunde der Gartenvögel auf. Vom 5. bis 9.Mai 2021 sollen dazu die gefiederten Nachbaren und Gartenbewohner während einer Stunde beobachtet und gezählt werden. Als Belohnung wird ein Feldstecher verlost.
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  • Hans Ramseier, Andreas Bracher, Andreas Aebi, Martin Rufer und Isabella Stalder (v. l. n. r.), führten durch die Veranstaltung. (Bilder Barbara Heiniger)

    Ein Paradies für die Schwalben

    In einem Gemeinschaftsprojekt werden in Alchenstorf «Hotels» für seltene Vogelarten errichtet. Das Projekt der HAFL und des Berner Bauernverbands soll unter anderem die Biodiversität fördern.
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  • Nationalratspräsident Andreas Aebi und Raffael Ayé, Geschäftsführer von BirdLife Schweiz, beim Aufhängen der Nisthilfen. (Bild BirdLife Schweiz)

    Alpen- und Mauersegler sollen zukünftig am Bundeshaus nisten

    Am 26. April 2021 wurden am Bundeshaus in Bern Nisthilfen für Alpen- und Mauersegler montiert. Die Idee stammt von Nationalratspräsident Andreas Aebi, umgesetzt wurde sie vom Schweizer Vogelschutz BirdLife Schweiz.
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