Thema: Trockenheit

  • Ein paar Wolken, aber kein Regen in Sicht: Das Niederschlagsdefizit dieses Sommers liess die Pegel von Fliessgewässern und Grundwasser schwinden.

    Extremsommer 2026: Warum Toni Seeholzer den Boden flach bearbeitet

    Der Extremsommer 2026 hat jeden Betrieb etwas anders gefordert. Wir fragten bei drei Betrieben nach ihren Erfahrungen. Toni Seeholzer zieht Schlüsse für die nächste Saison: Bodenbearbeitung kostet Feuchtigkeit.
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  • Bei den Äpfeln eine ideale Fruchtgrösse und eine ausreichende Deckfarbe zu erreichen, war heuer fordernd.

    Hitzestress, Wassermanagement und Marktunsicherheit – Obstbauern unter Druck

    Dank Bewässerung blieben die Bäume gesund und die Fruchtqualität hoch. Doch die vielen Hitzetage mit den Tropennächten und der hohe Arbeitsaufwand gingen den Obstproduzenten an die Substanz. Ramon Staubli und Markus Thali erzählen.
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  • Agrarfolien sammeln: Eine Erfolgsgeschichte aus Zug

    Bis zu 80 Tonnen Agrarfolien sammelt der Maschinenring Zuger Berggebiet jährlich. Er zeigt, wie die Sammlung mit einfachen Lösungen und wenig Aufwand funktionieren kann.
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  • Zu gefährlich: In Teilen des Muttenzer Waldes sind nach dem Extremsommer keine Holzschläge mehr möglich.

    Buche muss weichen: Baselbieter Waldeigentümer stehen vor einer Generationenaufgabe

    Der Hitzesommer 2026 hat den Baselbieter Wäldern schwer zugesetzt. Besonders die Buche leidet. Einschätzungen von Forstingenieur Luzius Fischer, und Raphael Häner, Geschäftsführer des Verbands der Waldeigentümer.
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  • Um Futter zu sparen, haben viele Betriebe ihre Bestände verkleinert.

    Verkaufen oder behalten: Tiere, die heute geschlachtet werden, fehlen morgen

    Die Folgen der extremen Trockenheit zeigen sich deutlich auf dem Schweizer Viehmarkt. Die Schlachtzahlen sind im Sommer stark gestiegen. Viele Betriebe bringen Milch- und Mutterkühe vorzeitig zur Schlachtung, um Futter zu sparen. Die Tiere werden 2027 fehlen.
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  • Blumenzwiebeln werden den Frühling auch in jenen Gärten wieder einläuten, die diesen Sommer unter Dürre weitgehend farblos waren.

    Bauerngarten im Ausnahmeherbst: Was jetzt zu tun ist und was die Trockenheit verändert

    Verdorrte Rasen, harte Böden, Giessverbote: Der Sommer 2026 wirkt bis in den Herbst hinein nach – auch im Garten. Wer jetzt aufräumt und für das nächste Frühjahr pflanzt, kommt an diesem Jahr nicht vorbei.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Die Ungewissheit ist momentan gross und doch sprangen noch nicht viele Landwirte der Region über ihren Schatten und forderten finanzielle Hilfe an.

    Liquidität: «In den kommenden Monaten rechnen wir mit mehr Hilfsgesuchen»

    Futterknappheit, schlechte Ernteerträge, verkürzte Alpsaison: Der trockene Sommer stellt die Landwirtschaft vor enorme Herausforderungen. Wie gross ist der finanzielle Druck in der Zentralschweizer Landwirtschaft?
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  • Die Folgen der Trockenheit zwingen die Regierung zum Handeln: Felder oberhalb Ormalingen im Oberbaselbiet.

    Trockenheit im Baselbiet: Kredite können jetzt beantragt werden

    Baselbieter Bauern können Trockenheits-Darlehen schon beantragen – ausgezahlt wird erst nach dem Landratsbeschluss. Der Kanton will 2 Millionen Franken zur Verfügung stellen.
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  • Beat Rölli ist Landwirt und Permakultur-Berater. Er arbeitet daran, seinen Betrieb wasserautark zu machen.

    Chuderboden auf dem Weg zur Wasserautarkie: ein Rezept, um den Boden zum Schwamm zu machen

    Beat Rölli will 10-mal mehr Wasser für Trockenzeiten speichern. Dafür setzt er auf viel Holz, Teiche und Gehölze.
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  • Futter bleibt weiterhin rar

    Bilanz statt Blindflug: Vier Schritte gegen die Futterlücke

    Die Futterlücke ist nach dem Regen nicht behoben, aber das Zeitfenster für Gegenmassnahmen ist jetzt offen – nur nicht mehr lange. Simon Koster vom Arenenberg zeigt, wie Betriebe zum Handeln kommen.
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