Thema: Trockenheit

  • Vielerorts muss Mais bereits siliert werden, weil er sich wegen der Trockenheit nicht mehr weiterentwickelt.

    Futterknappheit: Luzern erlaubt Mais nach Mais

    Kanton Luzern lockert aufgrund der Trockenheit die Auflagen für den Maisanbau. Streuflächen dürfen ab sofort geschnitten werden. Und Mais nach Mais ist mit einigen Auflagen erlaubt.
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  • Bewässerung von jungem Mais im Aargau ab Tanklastwagen durch den Agrarservice von Lukas Burger.

    Trockenheit im Kanton Aargau: «Die Lage ist wirklich prekär»

    Selbst ein nasser Herbst werde den Futtermangel auf vielen Betrieben nicht mehr kompensieren können, heisst es vom Bauernverband Aargau. Sie fordern eine Lockerung beim Maisanbau und tiefere Wassergebühren.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Dünger sollte dorthin, wo ihn Pflanzen aufnehmen können. Solche Flächen sind derzeit eher schwer zu finden.

    Wenn die Gülle trotz Dürre weg muss: «Möglichst stark verdünnt und wenig ausbringen»

    Wo es noch ein wenig grün ist, richtet Gülle aktuell am wenigsten Schaden an. Berater Simon Jöhr rät aber zu genereller Vorsicht mit Düngen: Wenn der Regen kommt, dürften Nährstoffe en masse freigesetzt werden.
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  • Auf dieser Weide im Aargauer Jura im Mettauertal ist nichts mehr zu holen. Die Trockenheit ist sehr ausgeprägt, der Futtermangel verschärft sich.

    Zentralschweiz passt Bestimmungen für RAUS- und Weidebeitrag an

    Auch in anderen Landesteilen herrscht Trockenheit: Der Aargau dehnt die Ausnahmeregelungen wegen «höherer Gewalt» aus. Der Luzerner Bauernverband bietet neu eine Futtermittelbörse an. Und auf vielen Alpen in der Innerschweiz wird das Wasser knapp.
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  • Futter bleibt weiterhin rar

    Futtermittel: «Braucht zuerst von dem, was ihr noch habt»

    Die Situation im Futtermittelmarkt bleibt angespannt. Das BLW hat reagiert und Zölle angepasst. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht zu hamstern und auf seriöse Händler zu achten.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Grasland ist stark von der Trockenheit betroffen, ebenso wie Kartoffeln, Zuckerrüben oder Sonnenblumen.

    Versicherung gegen Trockenheit: «Kurzfristig können wir solche Extremereignisse tragen»

    Jeder zweite Versicherte mit Trockenheitsabdeckung meldete bis Ende Juli einen Schaden bei der SH Group. Hinzu kamen parametrische Deckungen. Wie gross das Ausmass des Schadens ist, wird sich aber erst mit der Ernte der Sommerkulturen zeigen.
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  • Wasser wird in einem Sommer wie 2026 auch im einst hochgejubelten Wasserschloss Schweiz vielerorts knapp. Wie kann im Garten Wasser gespart werden?

    Der Bauerngarten verdorrt – müssen wir umdenken?

    Zisterne statt Regentonne, Steppensalbei statt Rasenkante: Jardin-Suisse-Fachmann Othmar Ziswiler sagt, was im Garten künftig wirklich zählt und warum Melonen die falsche Antwort auf heisse Sommer sind.
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  • Der Buchdrucker ist eine der bedeutendsten Arten des Borkenkäfers. Die Hitze begünstigt derzeit seine Ausbreitung.

    Trockenheit begünstigt Borkenkäfer: So müssen Privatwaldbesitzer reagieren

    Privatwaldbesitzer müssen einen Befall früh erkennen und nach Anweisung des Revierförsters beheben.
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  • Christian und Otto Mollet, anfangs Juli im fast dreschreifen Winterweizen der Sorte Rosatch, den sie als Saatzüchter für die SEMAG produzieren.

    «Wir müssen lernen, mit diesen Bedingungen zu arbeiten», sagt Bucheggberger Bauer Christian Mollet

    Die Sonne brennt auch auf die Felder im solothurnischen Bucheggberg. Seit Wochen fällt kaum nennenswerter Regen, die Böden trocknen aus und die Kulturen geraten zunehmend unter Stress. Für Otto und Christian Mollet aus Gossliwil ist diese Situation längst keine Ausnahme mehr.
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