Thema: Trinkwasser-Initiative

SBV: Rückstände stammen von ausländischen Produkten
Im Mai hatte der K-Tipp über Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Haarproben berichtet. Der Schweizer Bauernverband (SBV) sieht das als Zeichen, auf Schweizer Lebensmittel zu setzen. Denn neun von zehn erwähnten Stoffen werden in der Schweiz nicht verwendet.Lesen
Fenaco steigt in den Ring
Das Agrarunternehmen investiert 200'000 Franken in die Bekämpfung der beiden Pflanzenschutz-Initiativen. Dies entspricht rund einem Viertel der Kosten für die Vorkampagne "Wir schützen, was wir lieben". Neben dem SBV und einer Stiftung greifen unter anderen auch die Futtermittel-Produzenten in die Tasche.Lesen
"Wir leisten einen Beitrag von 200'000 Franken gegen die Pflanzenschutz-Initiativen"
Die Fenaco hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Aber man ist trotzdem beunruhigt. Das Unternehmen fürchtet die Auswirkungen einer allfälligen Zustimmung zu den Pflanzenschutz-Initiativen, wie Martin Keller im Interview mit der BauernZeitung erklärt.
"Trinkwasser-Initiative wäre ein klassisches Eigentor"
Die Annahme der Trinkwasser-Initiative (TWI) würde vor allem Betriebe mit Spezialkulturen aber auch Geflügelhalter und gewisse Ackerbauern zwingen, auf Direktzahlungen zu verzichten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des SBV. Damit würde das Volksbegehren sein Ziel verfehlen.Lesen
Gegenvorschläge: Noch nicht gestorben, aber schwer angeschlagen
Die Idee eines Gegenvorschlags zur Trinkwasser-Initiative ist noch nicht gestorben, aber schwer angeschlagen. Diese Woche hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek) des Ständerats einen weiteren Vorstoss zurückgewiesen. Lesen