Thema: Trinkwasser-Initiative

  • Franziska Herren (Mitte) reichte die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» (TWI) am 18. Januar 2018 ein.Die inhaltlich verwandte Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» wurde am 25. Mai 2018 eingereicht. Bild: zVg

    Zwei Agrar-Initiativen – ein Problem

    Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» und die «Trinkwasser-Initiative» hätten bei einer Annahme weitreichende, schädliche Folgen für die Schweizer Landwirtschaft, die Umwelt und die Ernährungssicherheit. «die grüne» macht eine Auslegeordnung.
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  • Der Hof der Familie Schürch in Bütikofen BE. (Bild pd)

    Bäuerin ist nicht zufrieden mit Trinkwasser-Initiantin Franziska Herrens Antwort

    Bio-Bäuerin Gabi Schürch hatte im Dezember einen offenen Brief an Franziska Herren, Initiantin der Trinkwasser-Initiative, geschrieben. Ob dem darauf folgenden Antwortschreiben zeigt sie sich enttäuscht und lädt Herren nun auf ihren Betrieb ein. Herren hat die Einladung bereits angenommen.
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  • Die Vorlage schliesst explizit sowohl PSM in der Landwirtschaft, als auch die Verwendung durch Private oder die öffentliche Hand mit ein. (Bild Adobe Stock/BauZ)

    WAK-S: Risikoreduktion dank Überwachung des PSM-Einsatzes

    Der erste Entwurf für die Risikoreduktion durch Pflanzenschutzmittel der WAK-S ist in der Vernehmlassung.
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  • (Bild Pixabay)

    Berner Trinkwasser enthält vielerorts zu viel Chlorothalonil

    Das Problem ist vor allem im Seeland und im Oberaargau akut, wie amtliche Messungen von 2019 zeigen.
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  • Thomas de Courten (SVP/BL) wird die für die Inspektion zuständige Subkommission leiten. (Bild Pixabay)

    Aufsicht nimmt Wasserqualität und Offset-Geschäfte unter die Lupe

    Die Geschäftsprüfungskommissionen von National- und Ständerat nehmen dieses Jahr mehrere heikle Themen unter die Lupe. Sie haben Inspektionen zum Controlling von Offset-Geschäften und zur Wasserqualität in der Schweiz beschlossen.
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  • Reto Huber ist skeptisch, ob die Konsumenten bereit sind, deutlich höhere Preise zu bezahlen. (Bilder ep)

    Annahme der Trinkwasserinitiative: Karotten würden deutlich teurer

    Eine Annahme der Trinkwasserinitiative würde den Anbau von Karotten deutlich verteuern. Optionen für Gemüsebaubetriebe wären der Verzicht auf Direktzahlungen und «weiter wie bisher». Oder der Umstieg auf Bio.
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  • Gabi Schürch (links, mit ihrem Mann Beat) wollte von Franziska Herren (rechts) wissen, ob Konsumenten bereit sein werden, mehr Bio zu kaufen. (Bilder zVg)

    Ein Briefwechsel zwischen einer Bäuerin und der Trinkwasser-Initiantin

    Vor gut einem Monat hat eine Berner Bäuerin einige Fragen an Trinkwasser-Initiantin Franziska Herren. Nun hat diese zurückgeschrieben, die zentrale Frage wurde aber nicht beantwortet.
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  • Hans Rüssli ist der Marktspezialist der BauernZeitung. (Bild BauZ)

    Kommentar: Höhere Anbauflächen bei Futtergetreide kontern Extremforderungen

    Die Bauern müssen auf die Wünsche der Konsumenten Rücksicht nehmen. Die höheren Anbauflächen von Futtergetreide sind dabei ein Schritt in die richtige Richtung, wie Hans Rüssli in seinem Kommentar schreibt.
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  • Umweltfreundliche Reinigungsmittel sind ein wertvoller Beitrag zum Erhalt einer guten Qualität von Oberflächen- und Trinkwasser. (Bild Pixabay)

    So geht Gewässerschutz im Haushalt

    Nicht nur Pflanzenschutzmittel beeinträchtigen die Qualität des (Trink)wassers. Gegen Mikroverunreinigungen kann jeder Haushalt etwas beitragen.
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  • Markus Ritter spricht im Interview über die PSM-Initiativen und das Jagdgesetz. (Bild akr)

    Pflanzenschutzmittel: «Alle müssen einen Beitrag leisten»

    Im Interview äussert sich SBV-Präsident Markus Ritter zum Fahrplan von Pflanzenschutzmittel (PSM)-Initiativen und der AP 22+. Er ist überzeugt, dass eine PSM-Reduktion nur gelingen kann, wenn auch Bahn und Private mitmachen.
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