Thema: Tierhaltung

  • Soja ist der wichtigste Eiweissträger für die Nutztierfütterung. (Bild BauZ))

    Zertifiziertes Futter-Soja aus rodungsfreier Produktion verringert Treibhausgasemissionen um 60 Prozent

    Seit 2015 Importiert die Schweiz praktisch nur noch zertifiziertes Futter-Soja. Der WWF berücksichtigt dies nun, was zu einer Reduktion des ökologischen Fussabdrucks führt. Der Anbau von Soja in der Schweiz ist beschränkt und Alternativen gibt es nicht wirklich, wie Peter Stadelmann von der Firma Kunz Kunath AG erklärt.
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  • Die ersten 7 bis 10 Tage nach der Geburt verbringen Mutter und Kalb zusammen in der Abkalbebucht. Zwei Mal am Tag führt die Landwirtin die Kuh zum Melken am Melkroboter. (Bild Brigitte Kägi)

    Auf dem Hof von Brigitte Kägi tränken die Kühe die Kälber

    Milch von den Kühen abliefern und dennoch das Kalb an der Mutter saugen lassen, mutet etwas exotisch an. Brigitte Kägi vom Tannenhof im thurgauischen Affeltrangen sieht in ihrer Variante der muttergebundenen Kälberaufzucht viele Vorteile.
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  • Bei ihren monatlichen Besuchen führten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfangreiche Gesundheitschecks bei den Kälbern durch. (Bild NFP 72, Peter Mosimann)

    Das «Freiluftkalb» ist der IP-Suisse-Mast wirtschaftlich fast ebenbürtig

    Das nationale Forschungsprojekt «Freiluftkalb» zeigt, dass die Kälbergesundheit auf bäuerlichen Mastbetrieben mit einfachen Massnahmen verbessert werden kann, ohne wirtschaftliche Einbussen.
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  • Kühe müssen einander beriechen können. Kommt ein neues Tier in die Herde, muss es zuerst seinen Platz in der Hierarchie finden. Bild: die grüne/Gian Vaitl

    Neue Kühe in Herde eingliedern

    Jeder Rindviehhalter mit Laufstall kennt die Situation. Man hat keine eigene Nachzucht, oder man muss Tiere zukaufen, weil die eigene Nachzucht nicht reicht. Die frische Kuh «Vroni» kommt auf den Betrieb und in den für sie neuen Stall. Das «Rodeo» beginnt.
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  • Der Nutzen von Investitionen ist oft nur schätzbar. Dasselbe gilt für ein optimiertes Auflagedruck-Regelsystem. Anbieter versprechen aber hohe Futterqualität und einen reduzierten Verschleiss.(Bild ak)

    Dank ausgeglichenem Auflagedruck effizient gutes Futter gewinnen

    Ein ausgeglichener Auflagedruck reduziert die Belastung auf der Grasnarbe und begünstigt sauberes Schnittgut – das hat aber seinen Preis. Hier finden Sie eine Übersicht zu verschiedenen Entlastungssystemen.
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  • Vanessa und Patrick Monhart halten ausschliesslich Tiere alter Rassen. Kuh Java ist eine Simmentalerin. (Bild Stefanie Giger)

    «Jedes System hat seine Daseinsberechtigung» – dafür engagieren sich Monharts

    Vanessa und Patrick Monhart aus Wildensbuch setzen sich für den Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe ein. Auf ihre Initiative geht die Gründung der IG Anbindestall und des «Bäuerlichen Komitees» zurück. Vom Anbindestall sind sie überzeugt, mit dem agrarpolitischen System aber unzufrieden.
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  • Kälber in Einzelhaltung zeigten geringere Zunahmen im Vergleich zu gleichaltrigen Tieren, die sich den Auslauf vor ihrem Iglu teilen. (Bild Jasmine Baumann)

    Studie: Gruppenhaltung sorgt für höhere Zunahmen bei Kälbern

    Eine Studie amerikanischer Forscherinnen konnte zeigen, dass Kälber, die direkt nach der Trennung von der Mutterkuh in Gruppen gehalten werden, sowohl vor als auch nach dem Entwöhnen der Milchnahrung bessere Zunahmen aufwiesen.
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  • Die Drohne erlaubt es, grossflächig Grashöhen zu erheben. Eine Multispektralkamera ist aufgebaut. (Bild Michael Sutter)

    Studie: Effizienter Weiden mit künstlicher Intelligenz und Drohne

    Professionelles Weide-management ist anspruchsvoll, denn kein Jahr ist gleich wie ein anderes. Um das Weidefutter bestmöglichst nutzen zu können versucht ein Forschungsteam der HAFL die Grasmenge auf den Weiden mithilfe einer Drohne und künstlicher Intelligenz grossflächig zu erfassen.
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  • Das Engadinerschaf kann eine gute Ausgangsrasse für eine ideal an den Betrieb angepasste Zucht sein. (Bild ly)

    Eine neue Tradition beginnen – Schweizer Mutterschafhaltung hat Potential

    Die Schweiz ist ein traditionelles Rindvieh-Land: Aktuell sind in der Schweiz rund 1,5 Millionen Rinder in der Tierverkehrsdatenbank registriert – unabhängig von Rasse und Nutzungsart. Schafe bringen das Total aktuell auf rund 420’000 Tiere. Dabei hätte besonders die Mutterschafhaltung hierzulande Potential.
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  • Die Weidesaison beginnt. Cartoon: Marco Ratschiller/Karma

    Neue Idee für Weidezäune – Cartoon von Marco Ratschiller/Karma

    Marco Ratschiller/Karma hat für «die grüne» recherchiert, welche Innovationen für die Weidesaison mit dem Zaunpfahl winken – und welcher Erfinder wahrscheinlich nicht mehr alle Latten am Zaun hat.
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