Thema: Tierhaltung

Alpauffahrt: «Die Impfungen müssen frühzeitig geplant werden»
Die Impfungen sollten zeitlich geplant werden bis zur Alpauffahrt, so dass ausreichend geschützte Tiere gealpt werden können. Voraussetzung dafür ist, dass die Tiere gesund sind.
Mit diesen Tipps kommen Sie gut vorbereitet in die Sömmerung
Vor der Alpauffahrt gilt es frühzeitig Vorbereitungen zu treffen, damit die Tiere gesund und fit durch den Alpsommer kommen. Töni Gujan vom Plantahof erklärt, worauf zu achten ist.
Bund will die Versorgung der Tiere mit Medikamenten sichern
Das neue Tierarzneimittelrecht der EU hat auch Folgen für die Schweiz: Um Versorgungsengpässe zu vermeiden, hat der Bund mehrere Verordnungen angepasst.
Marktkommentar: Weniger Input – mehr Qualität in der Schweinehaltung
Marktspezialist Raphael Helfenstein kritisiert in seinem Marktkommentar die beiden Agrar-Initiativen. Sie würden den Ressourcenschutz und das Tierwohl gefährden.
Weideparasit: Die Kriebelmücke vermiest den Weidestart
Schönstes Wetter hat nicht nur die Rinder auf die Weide gelockt, sondern auch die Kriebelmücke. Ein Befall mit dem Parasiten konnte beim abendlichen Melken durch blutige und angeschwollene Zitzen festgestellt werden.
Analyse: Probleme technisch lösen, statt aktiv Tiere abbauen
Die tierintensive Landwirtschaft ist unter Druck, nicht nur im Kanton Luzern. Wegen Ammoniakemissionen, vermeintlichen Nährstoffüberschüssen und dem Treibhausgas Methan. Ein Abbau der Tierbestände soll aber nicht sein, solange Schweizer Fleisch gefragt ist. Umweltprobleme könnten auch technisch gelöst werden.
Was gilt es bei der Frühlingsweide von Kleinwiederkäuern zu beachten?
Frühlingsgras ist strukturarm, hat aber einen hohen Energiewert. Bei den Kleinwiederkäuern profitieren Mütter mit Mehrlingsgeburten, da sich die Milchleistung erhöht.
Tiefstreu und Liegeboxen im Vergleich
Mutterkühe können in Tiefstreu am natürlichsten abliegen. Hochboxen bringen dafür am wenigsten Arbeitsaufwand.
Tierhalteverbote für mehrere Aargauer Nutz- und Heimtierhalter
Der Kanton Aargau hat letztes Jahr in ein verstärktes Monitoring beim Tierschutz investiert: Der kantonale Veterinärdienst hat mehr kontrolliert und dabei auch mehr Tierschutzfälle aufgedeckt. Die meisten Tierschutzverstösse passierten in der Heimtierhaltung.
Die Zusammenarbeit mit anderen Betrieben zuerst im Kleinen testen
Die BauernZeitung hat sich mit Ueli Straub über Vor- und Nachteile der betrieblichen Zusammenarbeit unterhalten. Er hat bei einer neuen Agridea-Website zu verschiedenen Arten von Kooperation mitgearbeitet.