Thema: Tierhaltung

  • In der Praxis fallen mit Parasiten-befallene Tiere durch ihr mattes und struppiges Haarkleid auf. Auch sollten die Kälber runder über der Kruppe sein. (Bild Claudia Syring)

    Alpauffahrt: «Die Impfungen müssen frühzeitig geplant werden»

    Die Impfungen sollten zeitlich geplant werden bis zur Alpauffahrt, so dass ausreichend geschützte Tiere gealpt werden können. Voraussetzung dafür ist, dass die Tiere gesund sind.
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  • Auf die Alp dürfen nur gesunde Tiere. Vorgängig müssen die Euter kontrolliert, die Fütterung angepasst und gegebenenfalls Impfungen durchgeführt werden. (Bild BauZ)

    Mit diesen Tipps kommen Sie gut vorbereitet in die Sömmerung

    Vor der Alpauffahrt gilt es frühzeitig Vorbereitungen zu treffen, damit die Tiere gesund und fit durch den Alpsommer kommen. Töni Gujan vom Plantahof erklärt, worauf zu achten ist.
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  • Für eine ausreichende Versorgung mit Medikamenten für Tiere müssen die Rahmenbedingungen für den Handel mit der EU stimmen. (Bild HeungSoon / Pixabay)

    Bund will die Versorgung der Tiere mit Medikamenten sichern

    Das neue Tierarzneimittelrecht der EU hat auch Folgen für die Schweiz: Um Versorgungsengpässe zu vermeiden, hat der Bund mehrere Verordnungen angepasst.
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  • «Die Schweizer Schweinehaltung setzt sich weiter für Ressourcenschutz und Tierhaltung ein», sagt Raphael Helfenstein. (Bild Peter Röthlisberger)

    Marktkommentar: Weniger Input – mehr Qualität in der Schweinehaltung

    Marktspezialist Raphael Helfenstein kritisiert in seinem Marktkommentar die beiden Agrar-Initiativen. Sie würden den Ressourcenschutz und das Tierwohl gefährden.
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  • Krustenbedeckte Blutpunkte beim abendlichen Melken weisen auf den Befall durch die Kriebelmücke hin. (Bilder Reto Betschart)

    Weideparasit: Die Kriebelmücke vermiest den Weidestart

    Schönstes Wetter hat nicht nur die Rinder auf die Weide gelockt, sondern auch die Kriebelmücke. Ein Befall mit dem Parasiten konnte beim abendlichen Melken durch blutige und angeschwollene Zitzen festgestellt werden.
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  • Armes Schwein, es soll für viele Umweltprobleme verantwortlich sein. Die Realität ist eine andere. (Bild Schweizer Agrarmedien AG)

    Analyse: Probleme technisch lösen, statt aktiv Tiere abbauen

    Die tierintensive Landwirtschaft ist unter Druck, nicht nur im Kanton Luzern. Wegen Ammoniakemissionen, vermeintlichen Nährstoffüberschüssen und dem Treibhausgas Methan. Ein Abbau der Tierbestände soll aber nicht sein, solange Schweizer Fleisch gefragt ist. Umweltprobleme könnten auch technisch gelöst werden.
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  • Ein schrittweises Anweiden im Frühjahr ist wichtig für eine gute Ausnützungdes Potenzials der Weideflächen. Bild: Martina Häfliger

    Was gilt es bei der Frühlingsweide von Kleinwiederkäuern zu beachten?

    Frühlingsgras ist strukturarm, hat aber einen hohen Energiewert. Bei den Kleinwiederkäuern profitieren Mütter mit Mehrlingsgeburten, da sich die Milchleistung erhöht.
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  • Das Tierwohl ist bei der Tiefstreu am besten. Dieses braucht aber viel Stroh und gibt viel Mist.(Bild Beat Schmid)

    Tiefstreu und Liegeboxen im Vergleich

    Mutterkühe können in Tiefstreu am natürlichsten abliegen. Hochboxen bringen dafür am wenigsten Arbeitsaufwand.
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  • Der Veterinärdienst des Kantons Aargau hat achtzehn Tierhalteverbote ausgesprochen: Die Tierhalter hätten ihre Tiere entweder vernachlässigt, kranke und verletzte Tiere nicht angemessen behandelt oder seien nicht willens oder fähig gewesen, die Tiere tierschutzkonform zu halten. (Bild Unsplash)

    Tierhalteverbote für mehrere Aargauer Nutz- und Heimtierhalter

    Der Kanton Aargau hat letztes Jahr in ein verstärktes Monitoring beim Tierschutz investiert: Der kantonale Veterinärdienst hat mehr kontrolliert und dabei auch mehr Tierschutzfälle aufgedeckt. Die meisten Tierschutzverstösse passierten in der Heimtierhaltung.
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  • Ueli Straub ist überzeugt, dass man bei der Zusammenarbeit im Kleinen beginnen soll. (Bild Ueli Straub)

    Die Zusammenarbeit mit anderen Betrieben zuerst im Kleinen testen

    Die BauernZeitung hat sich mit Ueli Straub über Vor- und Nachteile der betrieblichen Zusammenarbeit unterhalten. Er hat bei einer neuen Agridea-Website zu verschiedenen Arten von Kooperation mitgearbeitet.
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