Thema: Tierhaltung

  • Reto Schmutz nutzt den Laubbläser, dank Frontzapfwelle im Frontanbau, weil er so einen besseren Überblick hat. Vom Traktor aus kann er mit zwei Steuerventilen die Düse des Bläsers schwenken sowie die Klappe  regulieren.(Bilder Jasmine Baumann)

    Laubbläser bläst Laub mit 300 km/h weg

    Reto Schmutz aus Vechigen nutzt einen anbaubaren Laubbläser von Mulchy um Strassen für die Gemeinde zu putzen und seine Wiesen mit Waldsäumen von Laub zu befreien. Ausserdem setzt er in der Fütterung seiner Milchkühe auf den Ballemax.
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  • Kommen Totgeburten gehäuft vor, braucht es Abklärungen, insbesondere wenn es vermehrt zur Geburt von mumifizierten Ferkeln kommt. Bild: SGD/Cornelia Vontoebl

    Der Schweinegesundheitsdienst rät zu Aufmerksamkeit für tot geborene Ferkel

    Tot geborene Ferkel haben viele Ursachen. Infektionserreger wie Viren oder Bakterien, aber auch Stress können zu Aborten oder Totgeburten führen. Genaue Abklärungen der Todesfälle lohnen sich.
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  • Ein Birnbaumspalier an der Gebäudefassade sieht nicht nur optisch schön aus, er bietet für Nützlinge Lebensraum und sorgt im Sommer für Abkühlung im Aussen- und Innenbereich. (Bild Silvia Meister)

    Begrünte Fassaden sind nicht nur schön, sondern auch nützlich

    Heisse Sommertage können die Temperaturen im Stall unerträglich machen. Begrünte Fassaden sorgen unter anderem für Abkühlung. Silvia Meier gibt Kurse dazu und erläutert im Interview, welche Möglichkeiten zur Fassadenbegrünung es gibt und was man dabei beachten sollte.
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  • Flexibler zu dritt: Peter Hurni, Thomas Augstburger und David Ramseier von der Betriebsgemeinschaft Aare-Bio. Bild: Pia Neuenschwander

    Dank der Betriebsgemeinschaft Aare-Bio sind die drei Landwirte flexibler

    David Ramseier, Thomas Augstburger und Peter Hurni führen zusammen die Betriebsgemeinschaft Aare-Bio in Oltigen und Bargen im Kanton Bern. Die drei Landwirte setzen voll auf Gemüse und investieren in eine Lagerhalle.
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  • Margrit und Jürg Schärer sind umringt von vielen kleinen, schneeweissen, zutraulichen Saanen-Gitzi. 180 Jungtiere kamen in den vergangenen Wochen auf ihrem Betrieb zur Welt.(Bild Hans Rüssli)

    So leben Gitzi vor Ostern – zu Besuch im Geissegade bei Familie Schärer

    Schärers haben ab Ende Januar viele Gitzi, deren Mütter im Geissen-Lauftstall ihr Heu per Förderband vorgesetzt bekommen. Einen Teil der Ziegenmilch frieren die Luzerner ein, um auch in der Galtzeit der Geissen liefern zu können. Die Kühlzellen heizen das familieneigene Schwimmbad.
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  • Die schöne Anina ist ein umgängliches und liebes Tier. (Bild zVg)

    Kuh der Woche: «Anina war unsere Hochzeitskuh»

    Galloway-Kuh Anina wurde eine besondere Ehre zuteil: Sie durfte ihre Besitzer an deren Hochzeit begleiten.
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  • Edith und Wolfgang Müller haben auf ihrem Betrieb im bernischen Grasswil eine Art Auffangstation für Esel. Denn bei den Tiere werde oft Haltung und Pflege vernachlässigt. (Bild Fritz_the_Cat / Pixabay)

    Stiftung sammelt Geld, um schlecht gehaltene Esel gesund zu pflegen

    Um ihre Pflegeplätze zu finanzieren, hat die Eselmüller-Stiftung ein Crowdfunding gestartet. Denn die Corona-Krise macht die Finanzierung ihres Einsatzes für das Tierwohl zusätzlich schwierig.
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  • Ab heute Montag finden sich auf über 100 Migros-Produkten Sterne-Skalen in der Sparte Nachhaltigkeit und Tierwohl.

    Migros bringt die Sterne-Bewertung fürs Tierwohl und das Klima

    Beim Detailhändler Migros soll man künftig erkennen können, ob das Rind tierfreundlich gehalten oder wie klimaverträglich ein Salat-Mix ist. Sie führt ein Sterne-Ranking ein, das auf allen Produkten der Migros-Linie zu finden ist.
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  • Vor der Weidesaison sollte eine funktionelle Klauenpflege durchgeführt werden. (Bild Aline Küenzi)

    Nicht verpassen: Klauen schneiden, Wurmbefall untersuchen, auf Schnecken kontrollieren

    In unserer Rubrik «Nicht verpassen» informieren wir Sie darüber, was in dieser Woche im Feldbau und in der Tierhaltung beachtet werden sollte.
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  • In einem Netz aufgehängtes Stroh dient der Beschäftigung der Hennen. Das ist besonders wichtig, wenn sie den Weideauslauf nicht nutzen können. Bild: Aviforum

    Bei eingeschränktem Weideauslauf Legehennen gut beschäftigen

    Einschränkungen durch die Witterung sowie regionale, Vogelgrippe-bedingte Auslauf-Einschränkungen sorgen dafür, dass die Legehennen im gedeckten Aussenklimabereich bleiben und die Weide- und Auslaufflächen nicht nutzen können.
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