Thema: Tierhaltung

  • Agate ist in den letzten Zügen – bald wird der Wechsel auf CH-Login erzwungen

    Agate ist in den letzten Zügen – bald wird der Wechsel auf CH-Login erzwungen

    Die Übergangsfrist zum Wechsel von Agate zum CH-Login geht am 17. Oktober 2022 zu Ende. Ab dann wird die Neuanmeldung erzwungen. Laut Bundesamt für Landwirtschaft sind davon rund 40'000 Benutzende betroffen.
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  • Die 4 spannendsten und skurrilsten Preisträger der EuroTier 2022

    Die 4 spannendsten und skurrilsten Preisträger der EuroTier 2022

    Beim Neuheitenwettbewerb haben Experten die besten neuen Systeme und Geräte ausgezeichnet. Damit kann man z. B. Husten bei Schweinen überwachen, Kühe schonend trockenstellen, oder Pferdeäpfel automatisch einsammeln lassen. Überzeugt haben ausserdem Kugeln statt Nackenrohre im Kuhstall.
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  • So wird der Herbst nicht zur Fütterungsfalle

    So wird der Herbst nicht zur Fütterungsfalle

    Durch kleine Anpassungen und gezielten Einsatz vorhandener Futtermittel gelingt der Übergang in die Winterfütterung.
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    ABO
  • «Weniger zeitlicher Druck in der Agrarpolitik würde die Bereitschaft für Veränderungen erhöhen»

    «Weniger zeitlicher Druck in der Agrarpolitik würde die Bereitschaft für Veränderungen erhöhen»

    Mit der Kommission «Zukunft Landwirtschaft» will der Verband Thurgauer Landwirtschaft eine Strategie aufbauen, damit konventionelle Landwirtschaft, Biobauern, Konsumenten, Umweltverbände und Abnehmer auf einer Seite stehen. Den Auftakt zur Arbeit dieser Komission machte ein Podium.
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    ABO
  • Totes Schaf: Nicht immer ist klar, ob die Rissspuren von einem Wolf stammen.

    Bei Verdacht auf Wolfsriss Tier-Kadaver nicht berühren

    Ein neues Merkblatt im Aargau gibt Hinweise zum richtigen Umgang bei Verdachtsfällen auf Risse.
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  • Die Mobilisierung gegen die Massentierhaltungs-Initiative ist gelungen

    Die Mobilisierung gegen die Massentierhaltungs-Initiative ist gelungen

    Die Massentierhaltungs-Initiative blieb in der Ostschweiz in allen acht Kantonen chancenlos, sehr zur Freude der kantonalen Bauernpräsidenten. Den Dialog mit der Bevölkerung müsse man weiterhin aufrecht erhalten und pflegen, ist man sich aber bewusst.
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  • Rund 20 Landwirtschafts-Vertreter zeigen «Daumen hoch».

    Massentierhaltungs-Initiative wird mit 62,9 Prozent Nein klar und deutlich abgelehnt

    Die Schweizer StimmürgerInnen lehnen die Massentierhaltungs-Initiative mit 62,9 Prozent Nein-Stimmen klar und deutlich ab. Die MTI ist am Volksmehr und am Ständemehr gescheitert, als einziger Kanton stimmte Basel-Stadt für die Initiative. Die Initianten sind enttäuscht, Bauernpräsident Markus Ritter wertet das Nein im Video-Interview als ein Ja zur Landwirtschaft.
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  • Das Nein zur Massentierhaltungs-Initiative ist einmal mehr ein Vertrauensbeweis der Bevölkerung an die Bauernfamilien

    Das Nein zur Massentierhaltungs-Initiative ist einmal mehr ein Vertrauensbeweis der Bevölkerung an die Bauernfamilien

    Die Massentierhaltungs-Initiative wird deutlich abgelehnt. Das ist ein weiterer Vertrauensbeweis der Stimmbevölkerung an die Schweizer Bauernfamilien, schreibt Stv. Chefredaktorin Jeanne Göllner in ihrem Kommentar zum Abstimmungsausgang. Trotzdem dürften die Diskussionen über die Tierhaltung weitergehen.
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  • Kalenderblatt mit dem Datum 25. Seotember

    Liveticker zur Abstimmung über die Massentierhaltungs-Initiative MTI

    Die Schweizer StimmürgerInnen lehnen die Massentierhaltungs-Initiative mit 62,9 Prozent Nein-Stimmen klar und deutlich ab. Die MTI ist am Volksmehr und am Ständemehr gescheitert, den als einziger Kanton stimmte Basel-Stadt für die Initiative. «die grüne» berichtete den ganzen Abstimmungs-Sonntag mit einem Liveticker aus dem Lager der MTI-Gegner mit Resultaten, Fotos und Reaktionen.
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  • foeg-Abstimmungsmonitor zur MTI vor Zeitungsauslage am Kiosk

    Der foeg-Abstimmungsmonitor zeigt, wie Medien über die Massentierhaltungs-Initiative berichten

    Der foeg-Abstimmungsmonitor zeigt, wie Schweizer Medien über die Massentierhaltungs-Initiative berichten: 50 Prozent positiv (für die MTI), 32 Prozent ambivalent und nur 18 Prozent negativ (gegen die MTI). Besonders aktive Akteure waren die Tierschutz-Organisationen und der Schweizer Bauernverband, Landwirtschafts-Minister Parmelin glänzte durch Abwesenheit.
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