Thema: Tierhaltung

  • Seit 2001 hat sich die Haltung von Mutterkuhkälbern auch dank neuer Label-Programme stark verändert. (Bild BauZ)

    Tiefere Richtwerte für den Nährstoffanfall in der Mutterkuhaltung entlasten deren Bilanz

    Agroscope hat die Richtwerte für den Nährstoffanfall bei Mutterkuhkälbern den neusten Fortschritten der Tierhaltung angepasst und nach unten korrigiert.
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  • Sonnenbrand – ein Schattennetz hilft – und Sommerhitze sind Gift für die Fruchtbarkeit. Bild aus dem Luzerner Hinterland. (Bild zVg)

    Im Sommer ist die Sauenfruchtbarkeit eine grosse Herausforderung – Was hilft?

    Unsere Fachfrau erklärt, warum Sauen in den heissen Sommermonaten weniger fruchtbar sind und was man vor, bei der und neben der Belegung dagegen tun kann.
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  • Vor allem Schweine und Geflügel werden grossteils das ganze Jahr in Ställen gehalten. Aufgrund der Körperwärme der Tiere liegen dort die Temperaturen mindestens zwei bis drei Grad über der Aussentemperatur. (Bild Ruth Aerni)

    Motion fordert Schlafen im Stroh für alle Schweine

    Zur Verbesserung von Gesundheit und Tierwohl sollen alle Schweine in der Schweiz auf Stroh schlafen können, fordert Nationalrätin Meret Schneider (Grüne/ZH) in einer Motion.
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  • Verdeckt gedrehte Video-Aufnahmen hatten Verstösse gegen das Tierschutzrecht gezeigt. Der Bundesrat findet, es müsse das Personal besser geschult werden. (Symbolbild BauZ)

    Auch Ständerat gegen obligatorische Videoaufnahmen in Schlachthöfen

    Viele Schlachthöfe missachten die Vorschriften zum Schutz der Tiere beim Schlachten. Der Ständerat lehnt es dennoch ab, obligatorische Videoüberwachungen einzuführen. Ein solcher Eingriff wäre aus seiner Sicht unverhältnismässig.
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  • Rinder sind die künftigen Mitarbeiterinnen des Bauern und stellen gewisse Ansprüche an ihre Aufzucht. Licht, Luft, Wasser, Futter, Raum und Ruhe seien für sie ebenso wichtig, wie für die Kühe, sagt Rindviehspezialist Fabian Dettwiler. (Bild Helene Marti)

    Aufzucht: Der wichtige Weg vom Kalb zur Kuh

    Wer leistungsfähige Kühe will, muss der Nachzucht entsprechend Beachtung schenken. Und dazu gehört mehr als nur Genetik.
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  • Bis zu 80 Prozent der der Fliegenpopulation befindet sich als Eier, Larven und Puppen im Mist oder im Güllekanal. Grafik: Doris Rubin

    Schwarmwissen zur Fliegenplage

    Kaum wird es wärmer, nehmen die Fliegen im Stall überhand. Vorbeugen ist möglich – mit einer gründlichen Reinigung im Frühjahr. Bekämpfen klappt mit Nützlingen wie Güllefliegen. Klebrige Fliegenfallen sind aber mit Vorsicht einzusetzen.
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  • Die mit Schlupfwespen parasitierten Fliegenpuppen werden mit der Post geliefert. Bruno Kessler bewahrt sie im Keller auf, bis es warm genug ist, um sie im Stall freizulassen.

    Schlupfwespen versus Fliege

    Mit Schlupfwespen und Raubmilben geht Bruno Kessler aus Herisau AR gegen Stallfliegen vor. Zudem setzt er im Melkstand eine selbst gebaute Fliegen-Schleuse ein. Diese ist simpel und sehr effektiv.
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  • Der Schweinebestand hat in der Zentralschweiz in den letzten fünf Jahren um über 3200 DGVE abgenommen. (Grafik BauZ)

    Statistik: Die Tierbestände in der Zentralschweiz sinken

    In der Zentralschweiz werden weniger Nutztiere gehalten. Das gilt sogar für die Schweine im Kanton Luzern.
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  • Dauerbrenner Mortellaro: Das Klauenbad hilft bei der Bekämpfung. Wichtig ist auch Vorsicht beim Tierverkehr.(Bild Johanna Bossart /«die grüne»)

    Einen Stier gemietet und damit Mortellaro erhalten

    Wer haftet, wenn über einen Mietstier Mortellaro in den Bestand eingeschleppt wird? Der Vermieter muss gemäss Expertenangaben nachweisen, dass ein Bestand schon vorher befallen war.
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  • Rund ein Drittel der Betriebe im Seegebiet würden knapp über 1 SAK verfügen, diesen sei es kaum möglich, den Tierbestand zugunsten eines Nebenerwerbs zu reduzieren, so das Postulat. (Symbolbild Pixabay)

    Luzern: Eine Senkung der Gewerbegrenze setzt Anreize zur Intensivierung

    In einem Postulat wird eine tiefere Gewerbegrenze in den Luzerner Seegebieten vorgeschlagen. Dadurch soll die Intensität in der Tierhaltung sinken. Fachleute sehen die Idee kritisch.
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