Thema: Tierhaltung

  • In der mutter- und ammengebunden Kälberaufzucht müsse man die Tiere täglich beobachten, betont das FiBL. (Bild FiBL/Thomas Alföldi)

    Das FiBL gibt Tipps zur mutter- und ammengebundenen Kälberaufzucht

    Ab Juli 2020 darf die Milch aus mutter- und ammengebundener Kälberaufzucht offiziell verkauft werden. Laut dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL sind für dieses Haltungssystem noch nicht alle praktischen Schwierigkeiten überwunden.
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  • Die statistischen Auswertungen führte die Gruppe Wolf Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Bund durch. (Grafik Gruppe Wolf Schweiz)

    Herdenschutz funktioniert: Pro Wolf werden weniger Nutztiere gerissen als früher

    Laut der Gruppe Wolf Schweiz reisst ein Wolf heute weniger Nutztiere, als früher. Dass es trotzdem mehr Risse gibt, liege an der grösseren Wolfspopulation in der Schweiz.
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  • «Leider klappt es bei der TVD noch nicht zur Zufriedenheit aller», sagt Peppino Beffa, Präsident des Schweizerischen Schafzuchtverbands. (Bild zVg)

    Gastbeitrag: Stiefmütterliche Behandlung beenden – es braucht BTS auch für Schafe

    Die Schafhalter fordern mit Nachdruck Beiträge für Besonders tierfreundliche Stallhaltung (BTS), wie ihr Präsident in einem Gastbeitrag schreibt. Auch der Umgang mit dem Wolf und die TVD sorgen weiter für Diskussionen.
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  • Meret Schneider betrachtet die Werbung für Schweizer Fleisch als irreführend. (Bild pd)

    Massentier-Initiantin Meret Schneider: «Ohne Importklausel ein schlechter Witz»

    Die grüne Nationalrätin Meret Schneider setzt sich mit ihrer Massentierhaltungs-Initiative für mehr Tierwohl ein. Selbst sie kann einem Obligatorium für BTS und RAUS aber nichts abgewinnen, wenn nicht auch die Importe dieselben Standards einhalten müssen.
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  • Gesunde, aufmerksame Kälber haben ein glänzendes Fell. Auch beim Liegen stellen sie die Ohren auf. Wenn Landwirte ihre Tiere aufmerksam beobachten, erkennen sie erste Krankheitssignale an verschiedenen Körpersignalen. Bild: Pia Neuenschwander

    Tipps vom Kälbergesundheitsdienst für gute Wasserqualität

    Gute Wasserqualität ist wichtig für gesunde Tiere. Dennoch gibt es wenig greifbare Informationen und gesetzliche Grundlagen. Der Kälbergesundheitsdienst hat Tipps zusammengestellt und erklärt, wie eine Wasseranlayse zu interpretieren ist.
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  • Bequem und völlig tierschutzkonform gesichert hebt dieses Tier Tier ab und wird vom Helikopter auf die Auernalp oberhalb von Glarus geflogen. (Bilder Barbara Bäuerle-Rhyner)

    Alpaufzug per Heli: Flug um Flug wächst die Herde

    Weil der Weg auf die Auerenalp hoch über zu gefährlich wurde, entschieden sich die Alpbestösser für einen ungewöhnlichen Alpaufzug. Sie enrschieden sich für eine Alpfahrt per Helikopter.
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  • 26 Tage alte Küken trinken von den Wasserspendern, die an den Rohren durch ihren Stall befestigt sind: Hitzestress belastet bei Geflügel den Kreislauf und kann zu vermehrten Abgängen führen. (Bild Peter Röthlisberger/Fotolord)

    Hitzestress bei Geflügel vermeiden: Die Luft muss in Bewegung sein

    Hitzestress bei Poulets lässt sich durch Luftströme oder die Verdunstung von Wasser vermeiden. Das sind mögliche Massnahmen, mit denen Sie an heissen Tagen für Kühlung im Hühnerstall sorgen können.
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  • Die guten Produzentenpreise für Schweinehalter wirkten sich auch auf Anicom positiv aus. (Bild zVg)

    2019 Solides Ergebnis für Anicom

    Die Anicom AG konnte 2019 den Warenverkaufserlös gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent auf 530 Millionen Franken steigern.
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  • Tut schon beim Hinsehen weh: Schmerzhaft eiternde Ohren kennt jeder Kleinviehzüchter, seit der Einführung der Einzeltierregistrierung. Die neuen Ohrmarken stehen in der Kritik heftige Entzündungen hervor zu rufen. (Bild dj)

    Schafe und Ziegen: Rausgefaulte Ohrmarken müssen nicht ersetzt werden

    Da die neuen Doppelohrmarken bei Schafen und Ziegen immer wieder entzünden, werden nun die Regeln zur Kennzeichnungspflicht angepasst.
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  • 1000 Tonnen Schweizer Kalbfleisch und Rindfleisch werden zur Marktentlastung eingefroren. Bild: Adobe Stock

    1000 Tonnen Schweizer Kalbfleisch und Rindfleisch wegen Corona eingefroren

    Mit einer Marktentlastungs-Aktion wurden 1000 Tonnen Schweizer Kalbfleisch und Rindfleisch im Frühling 2020 eingefroren. Das Fleisch kommt nach dem Corona-Lockdown auf den Markt, wenn Restaurants und Hotels wieder «normal» funktionieren.
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