Thema: Tiergesundheit

  • Der Kälbergesundheitsdienst schaut genau hin: Alles klar beim Wasser im Kälberstall?

    Der Kälbergesundheitsdienst schaut genau hin: Alles klar beim Wasser im Kälberstall?

    Ist die Wasserqualität ungenügend, kann es beispielsweise zu Blähungen kommen. Wasserproben bringen Klarheit, wenn sie richtig interpretiert werden. Oft lösen Bakterien Verunreinigungen aus und schaden den Kälbern. Der Kälbergesundheitsdienst schaut genau hin.
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  • Gesunde, aufmerksame Kälber haben ein glänzendes Fell. Auch beim Liegen stellen sie die Ohren auf. Wenn Landwirte ihre Tiere aufmerksam beobachten, erkennen sie erste Krankheitssignale an verschiedenen Körpersignalen. Bild: Pia Neuenschwander

    Die Körpersignale der Kälber lesen

    Kälber sollte man nicht nur während der Fütterung beobachten. Mit Körpersignalen zeigen sie, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, bevor sie richtig krank werden. Landwirte, die ihre Tiere gut beobachten, können frühzeitig reagieren.
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  • Vorgeschaltete Klauenwaschanlage mit Wasser (A) und anschliessendem Klauenbad (B). Die geschlossenen Seitenwände verringern den Flüssigkeitsverlust und verhindern, dass die Tiere ausweichen oder daneben treten. Der Gang neben dem Bad ermöglicht ein selektives Baden, damit Tiere mit aktiven «Erdbeeri» und Verbänden nicht durch das Bad müssen. Bild: Inforama Rütti

    Der Rindergesundheitsdienst empfiehlt: Klauendesinfektion entweder ganz oder gar nicht

    Gliedmassen- und Klauenerkrankungen sind in der Schweiz die dritthäufigste Abgangsursache beim Rind. Fruchtbarkeits- und Euterprobleme sind häufig die Folge von Klauen-Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, für gesunde Klauen zu sorgen.
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  • Zur Sömmerungs-Vorbereitung gehören Klauenpflege, die Umstellung auf Weidefutter und bei Bedarf mit Impfungen oder Entwurmungen. Bild: Pierre Gerber

    Rinder für die Sömmerung vorbereiten

    Für viele Rinder naht der Aufzug auf die Alp oder auf die Sömmerungsweide. Zur Vorbereitung gehört, die Rinder aufs Weidefutter umzustellen, Klauen zu pflegen und bei Bedarf Impfungen vorzunehmen.
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  • Damit sich die Legehennen gut auf der Weidefläche verteilen, braucht es Struktur-Elemente wie Schattennetze. Bild: Aviforum

    Legehennen-Weide müssen nun bereit sein

    RAUS-Legehennen dürfen während der Vegetationsruhe den Schlechtwetter-Auslauf benutzen. Nun brauchen sie aber wieder eine gut geschützte Weide.
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  • Plötzliche Todesfälle nach dem Wechsel auf eine üppige Weide sind häufig eine Folge der Breinieren-Krankheit. Bild: BGK

    Die Breinieren-Krankheit bei Schafen und Ziegen

    Die Breinieren-Krankheit ist eine häufige Ursache für plötzliche Todesfälle insbesondere bei jungen Schafen aber auch bei Ziegen. Häufig tritt die Krankheit nach Futterumstellungen oder nach längerer Aufnahme sehr energiereicher Rationen auf.
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  • Ein Mastjager leidet an den für Schweineräude typischen Hautveränderungen im Schinkenbereich. Er hat Kratzspuren, die über den ganzen Rücken verlaufen. Bild: Suisag

    Schweineräude macht Tiere nervös und führt zu Leistungsminderung

    Schweineräude löst extremen Juckreiz aus: Die Tiere kratzen sich und leiden an Pusteln, die über den ganzen Körper verteilt sind. Weil die Tiere unruhig sind, geht ihre Leistung zurück.
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  • Den Kühen sollten ausreichend saubere und gemütliche Liegeboxen zur Verfügung stehen. Bild: Denise Dan

    Rindergesundheitsdienst: Eutergesundheit mit Melkroboter

    Bedeuten hartnäckige Erreger im Roboterbetrieb das Ende einer guten Eutergesundheit? Leiden Kühe an schweren Euterentzündungen oder erhöht sich die Tankzellzahl, müssen Landwirte und Bestandestierärzte rasch reagieren.
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  • Fressen Hirsche und Rinder am gleichen Ort, steigt die Gefahr von Krankheitsübertragungen. Deshalb ist im Kanton Graubünden die private Fütterung von Wildtieren seit 2016 verboten. Bild: Giuliano Crameri

    Rotwild überträgt Rindertuberkulose

    In Vorarlberg traten wiederholt mit Tuberkulose infizierte Rinder auf. Eigentlich ist die Krankheit in der Schweiz ausgerottet. Doch nun droht sie wieder auszubrechen. Die Ansteckung geschieht vor allem durch Kontakt mit Rotwild während der Sömmerung, aber auch im Winter.
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  • Ein gutes Klima im Kälberstall verbessert das Wohlbefinden, die Tiergesundheit und somit die Leistung der Tiere ein Leben lang. Neben bedarfsgerechter Fütterung brauchen Kälber viel Wärme, Luft und Licht. Bild: Aline Küenzi

    Kälbergesundheitsdienst: Luftqualität im Stall

    Viele Betriebe kämpfen mit Lungenproblemen bei Mast- und Aufzuchtkälbern. Ein optimiertes Stallklima leistet einen grossen Beitrag zur Kälbergesundheit und somit zu einem reduzierten Antibiotika-Verbrauch.
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