Thema: Tiergesundheit

Herbstweide: Achtung vor Breinieren-Krankheit und Parasiten bei Kleinwiederkäuern
Magen-Darm-Parasiten sind für Lämmer und Gitzi vor allem im Herbst eine Herausforderung. Auch das Risiko der Eiweissüberfütterung ist hoch.
Pansenazidose vermeiden: Die Menge des Kraftfutters spielt eine wichtige Rolle
Kraftfutter erhöht die Milchleistung. Doch zu viel Kraftfutter kann eine akute oder subakute, nicht sichtbare Pansenazidose auslösen. Beide Formen der Azidose können gravierende Folgen für die Milchkühe haben.
Kalzium-Mobilisation beugt Festliegen bei Milchkühen vor
Vor allem Milchkühe mit hoher Leistung können nach dem Abkalben nicht schnell genug Kalzium für die Milchproduktion zur Verfügung stellen. Die richtige Fütterung während der Galtzeit erleichtert ihnen, den Stoffwechsel umzustellen und beugt so Festliegen vor.
Sven Dörig, BGK zur Moderhinke-Sanierung: «Es braucht Wissen und Durchhaltewillen»
Sven Dörig ist Leiter Sektion Schafe beim Beratungs- und Gesundheitsdienst für Kleinwiederkäuer BGK. Im Interview erklärt er, wieso ein nationales Programm sinnvoll ist und welche Erfahrungen er mit dem BGK-Sanierungsprogramm gemacht hat.
Moderhinke bei Schafen mit Geduld bekämpfen
Einen von Moderhinke befallenen Schafbestand zu sanieren braucht Sorgfalt. Noch schwieriger ist es, den Bestand auf die Dauer frei von Moderhinke zu halten. Je mehr Bestände sich am Moderhinke-Bekämpfungsprogramm beteiligen, desto leichter wird es.
So gelingt die Moderhinke-Sanierung der Herde
Moderhinke führt zu einer eitrigen Entzündung und Ablösung des Klauenhorns bei Schafen. Die Krankheit lässt sich durch unblutiges Ausschneiden der Klauen, mit Hilfe von Klauenbädern und durch Biosicherheits-Massnahmen zum Schutz vor Re-Infektionen behandeln.
Hitzestress bei Kühen, Schweinen, Schafen, Ziegen, Hühnern oder Pferden
Hitzestress – Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner oder Pferde haben unterschiedliche Wohlfühltemperaturen. Nutztierhalter sind per Gesetz verpflichtet, ihre Tiere vor Hitzestress zu schützen.
Schweinegesundheitsdienst: Rotlauf hat viele Gesichter
Rotlauf zeigt sich bei Schweinen mit typischen Hautveränderungen. Die Krankheit kann chronisch oder akut verlaufen. Schutz gegen Rotlauf bieten Impfungen und das strikte Einhalten von Hygiene-Massnahmen.
Ketose vermeiden: Galtkühe richtig füttern und halten
Kühe, die überstürzt Fett abbauen, sind Ketose gefährdet. Eine angepasste Fütterung in der Galtzeit, gute Tierbeobachtung und Kontrolle des Milchgehaltes an Ketonkörpern beugen der Stoffwechselstörung vor.
Tipps vom Kälbergesundheitsdienst für gute Wasserqualität
Gute Wasserqualität ist wichtig für gesunde Tiere. Dennoch gibt es wenig greifbare Informationen und gesetzliche Grundlagen. Der Kälbergesundheitsdienst hat Tipps zusammengestellt und erklärt, wie eine Wasseranlayse zu interpretieren ist.