Thema: Swiss Granum

  • Die Getreidepreise steigen um weitere Fr. 1.- bis 1.50/dt

    Die Getreidepreise steigen um weitere Fr. 1.- bis 1.50/dt

    Swiss Granum informiert über die Herbstrichtpreise für Brotgetreide und spricht von einem Konsens und einem gemeinsamen Einsatz für die Produktion von Schweizer Getreide.
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  • Auf dem Land wird mehr für Brot bezahlt

    «Fr. 100.-/dt für Brotweizen wäre ein fairer Preis»

    Dafür, dass der Getreidepreis aktuell alles andere als kostendeckend ist, macht Uniterre Abnehmer und Politik verantwortlich. Fr. 25.- mehr pro Haushalt und Jahr für Brot auszugeben, sei als Einsatz für die bäuerliche Landwirtschaft kein Luxus.
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  • Swiss Granum erwartet weniger Brotweizen aber durchschnittlich viel Gerste und Raps

    Swiss Granum erwartet weniger Brotweizen aber durchschnittlich viel Gerste und Raps

    Von den geschätzten 375'000 bis 405'000 Tonnen Brotweizen soll der grösste Teil backfähig sein, prognostiziert die Branchenorganisation. Bei Gerste und Raps wuchs die Anbaufläche, der Gesamtertrag im Vergleich zu 2020 aber nicht.
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  • Swiss Granum rechnet mit guter Weizenqualität für die diesjährige Ernte. (Bild Jasmine Baumann)

    «Die Bedingungen waren bis auf das Niederschlagsdefizit günstig»

    Trotz der Dürreperiode im Frühjahr waren die Resultate der diesjährigen Winterweizensorten-Versuche zufriedenstellend. Auch die Erträge sind 2022 deutlich besser ausgefallen als 2021, wie Swissgranum verkündet.
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  • Gerstensorte Esprit erneut ein Überflieger

    Gerstensorte Esprit erneut ein Überflieger

    Die Wintergerstensortenversuche der Branche von 2021/2022 weisen gute Resultate auf. Sie sind die Basis für eine Sortenempfehlung für die Aussaat 2022, auf die das Forum Ackerbau im Text näher eingeht.
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  • Getreideproduzentenverband ist unzufrieden mit den Richtpreisen

    Getreideproduzentenverband ist unzufrieden mit den Richtpreisen

    Obwohl die Getreidebranche in Sachen Richtpreis für Brotgetreide Einigkeit signalisierte, meldet sich nun der Getreideproduzentenverband zu Wort und macht seine Unzufriedenheit deutlich. Die ausgehandelten 3.- bis 5.- Franken Richtpreiserhöhung werden nicht reichen, um die gestiegenen Kosten im Anbau zu decken.
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  • «Die Schweiz kauft lieber Getreide ein, das dann ärmeren Ländern fehlt»

    «Die Schweiz kauft lieber Getreide ein, das dann ärmeren Ländern fehlt»

    Die neuen Richtpreise für Brotgetreide seien inakzeptabel, findet der Berner Bauern Verband. Anstelle der Förderung des heimischen Anbaus mit einer fairen Preiserhöhung passiere genau das Gegenteil.
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  • Die Preise für Brotgetreide steigen um 3 bis 5 Franken

    Die Preise für Brotgetreide steigen um 3 bis 5 Franken

    Mit dem Mehrpreis könne ein Teil der gestiegenen Kosten gedeckt werden, er entspricht aber nicht den Forderungen des SGPV. Es ist die Rede von einem Kompromiss zwischen Produzenten und Verarbeitern.
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