Thema: Schweizer Milchproduzenten

  • «Milch ist Milch»: Produzierende kritisieren Segmentierung

    «Milch ist Milch»: Produzierende kritisieren Segmentierung

    Eine Studie der Universität Bern zeigt grosse Unzufriedenheit unter Schweizer Milchproduzenten. Besonders die Segmentierung in A- und B-Milch stösst auf Kritik: Sie empfinden die unterschiedliche Bezahlung für gleiche Qualität als ungerecht und fordern mehr Transparenz.
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  • SMP-Präsident Boris Beuret bewirtschaftet selbst einen Milchwirtschaftsbetrieb und kennt die Herausforderungen des Alltags.

    Wie zufrieden sind die Milchbauern? Ein neuer Selbsttest soll «ein Bild der ganzen Branche» liefern

    Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) haben den «Selbstcheck Lebensqualität» lanciert. Damit können Milchbauern ihren betrieblichen Alltag analysieren und gezielt verbessern. SMP-Präsident Boris Beuret spricht im Interview über die Hintergründe und hofft auf rege Teilnahme.
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  • SVP-Politikerin und Agronomin Katja Riem und Agroscope-Wissenschaftlerin Barbara Walther referierten am Milchforum, das von der SMP zusammen mit der Ostschweizer Mitgliedsorganisation VMMO organisiert wurde.

    Viel Kritik an der Lebensmittelpyramide am Milchforum

    Am SMP-Milchforum kritisierten Sabrina Schlegel, Rahel Brütsch und Bernadette Barmettler die aktualisierte Lebensmittelpyramide. In Zweifel gezogen wurde vor allem die Nachhaltigkeit, denn erstmals flossen Daten zur Nachhaltigkeit in die Erarbeitung der Ernährungsempfehlungen ein.
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  • Die Milchproduktion dürfe nicht weiter abnehmen – weder im Berg- noch im Talgebiet, sagen die Schweizer Milchproduzenten.

    Milchwirtschaft: «Ohne Grenzschutz töten wir alles»

    SMP-Präsident Boris Beuret fordert, dass Arbeit und Grünlandnutzung besser entschädigt werden. Der Verdienst pro Stunde sei zu tief. Eine Aufgabe der Milchproduktion hätte für den ländlichen Raum verheerende Folgen, warnt er.
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  • Die Friktionen von damals sind ausgeräumt

    Die Friktionen von damals sind ausgeräumt

    Gastautor Thomas Grüter gratuliert den SMP zum 25-Jahr-Jubiläum – und blickt zurück die grossen Umbrüche in der Milchwirtschaft.
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  • Der erste und der aktuelle Präsident der SMP. Josef Kühne (l.) schnitt zusammen mit Boris Beuret an der Delegiertenversammlung die Torte an.

    Milch ist das Flaggschiff der Schweizer Landwirtschaft

    Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) sind 25 Jahre alt. Ihre Geschichte ist aber älter. Entstanden sind sie, weil die Milchmarktordnung 1999 ein neues Zeitalter einläutete.
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  • Seit 2019 wird die Differenz zwischen Richtpreis und ausbezahltem A-Milch-Preis für Molkereimilch errechnet. Nach einem Rückgang ist diese 2023 wieder angestiegen.

    Lücke zwischen Milchpreis und Richtpreis hat sich vergrössert

    Eine Richtpreisanpassung bedeutet nicht zwingend mehr Geld in der Milchkasse der Produzenten, war an der Delegiertenversammlung der SMP zu vernehmen.
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  • Der SMP-Präsident Boris Beuret ist Biomilch-Produzent im Kanton Jura. Er fordert mit Nachdruck höhere Milchpreise, nur so könne die Produktion hierzulande gehalten werden.

    Boris Beuret: «Wir haben die Argumente für eine starke inländische Milchproduktion»

    Eingebettet in Europa und schliesslich als Teil der Welt soll das Milchland Schweiz nicht geopfert werden, findet SMP-Präsident Boris Beuret und zeichnet trotz allem ein positives Bild für die Zukunft.
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  • Unterrichtsmaterial zur Ernährung mit tierischen Produkten sei zu verbieten, findet Greenpeace. Der Bund empfiehlt aber, mehr Milch zu konsumieren. Ein Widerspruch.

    «Willkürlich und faktenfrei» – SMP kritisieren Petition von Greenpeace

    Greenpeace kritisiert die Werbung für tierische Produkte und reicht eine Petition ein, die 0,2 Prozent der Bevölkerung unterschreiben. Vieles daran stimme nicht, entgegnen die Schweizer Milcproduzenten.
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  • Hohe Preise an Weihnachtsmärkten lassen ein Licht aufgehen

    Hohe Preise an Weihnachtsmärkten lassen ein Licht aufgehen

    Zürichs Weihnachtsmarkt trumpfte mit ausländischem Käse auf. Bei den Konsumenten schien das nicht nur gut anzukommen, insbesondere der Preis von 110 Franken pro Kilogramm gab zu Diskussionen Anlass.
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