Thema: Schweizer Milchproduzenten

  • Unter anderem würden seien Handelshemmnisse anderer Länder als Reaktion auf die vorgeschlagenen Importeinschränkungen in der Schweiz zu befürchten. (Bild Fromarte)

    Zu wenig Milch und zu teurer Käse – SMP und Fromarte sagen 2x Nein zu den Pflanzenschutz-Initiativen

    Bei einer Annahme der Trinkwasser- oder der Pestizidverbots-Initiative könnte weniger Schweizer Käse produziert und dieser weniger gut verkauft werden, warnen die Schweizer Milchproduzenten und Fromarte.
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  • Bei der Tierhaltung redet die Gesellschaft mit. (Bild ji)

    SMP: «Schweizer Milch hat Zukunft» – auch in einer grünen Politik

    Wie viel Politik braucht der Milchmarkt und wie gross ist der Druck der Gesellschaft? Das Milchforum der Schweizer Milchproduzenten (SMP) suchte nach Antworten.
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  • Der Schleppschlauch wird im Kanton Thurgau ab dem 1. Januar 2022 Pflicht. (Bild: BauZ)

    Die Thurgauer wollen eine Übergangsfrist fürs Schleppschlauch-Obligatorium

    Auf den 1. Januar 2022 wird im Kanton Thurgau der Schleppschlauch mit einigen Ausnahmen Pflicht. TMP-Präsident Daniel Vetterli ist im Gespräch mit Landmaschinenfirmen, ob dieser Zeitpunkt realistisch ist oder ob die Bauern mehr Zeit für eine gescheite Umsetzung brauchen.
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  • Proteinreicher Maiskleber soll für Milchviehfütterung ab 2024 nur noch aus zertifiziertem Anbau stammen, schreiben die SMP. (Symbolbild BauZ)

    SMP: Verkäsungszulage nicht senken, Futter soll nachhaltiger werden, vertretbarer Butterimport

    Die Schweizer Milchproduzenten verteidigen die Verkäsungszulage. kündigen mehr Vorschriften für die Nachhaltigkeit von Futtermitteln an und hoffen dieses Jahr auf einen besseren Umgang mit der Butterknappheit.
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  • Käse verkauft sich im Ausland gut, was den Export attraktiv macht. (Bild moritz320 / Pixabay)

    Die Komission Käsereimilch der SMP stellt fest, dass der Bund nicht zur Besserung des Milchpreises beitragen will

    Trotz aller Bemühungen dagegen wurde das Importgesuch für Milch zur Herstellung von Käse für den späteren Export bewilligt. Die SMP-Kommission ist darüber enttäuscht und unsicher, wie sie sich künftig bei derlei Anträgen verhalten soll.
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  • Blick in die Schmieranlage der Käserei Imlig in Oberriet. (Bild Martin Brunner / foodaktuell.ch)

    Das Importgesuch für Milch ist bewilligt – SMP sind «sehr enttäuscht»

    Ein Ostschweizer Käser kann im Veredelungsverkehr Importe tätigen, um Käse für den deutschen Markt herzustellen. Die SMP sehen darin ein schlechtes Signal. Am Montag wird im Nationalrat eine Motion gegen solche Einfuhren eingereicht.
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  • Der Bund beteiligt sich an den Laborkosten für die MIlchprüfung, aber die Beiträge dafür sind gesenkt worden. Das treibt die Restkosten für Produzenten und Verwerter in die Höhe. (Bild BauZ)

    Bis 2024 bleibt die Milchprüfung bei der Suisselab, hohe Restkosten werden aufgeteilt

    Der bestehende Laborvertrag für die Milchprüfung wird bis 2024 verlängert und danach ausgeschrieben. Produzenten und Verwerter tragen die künftig hohen Restkosten gemeinsam.
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  • Seit letztem Jahr gibt es ein eigenes Logo zur Kennzeichnung GVO-freier Produkte in der Schweiz. (Bild und Montage BauZ)

    «Ohne GVO»-Käse verkauft sich gut: SMP befürworten Gentech-Moratorium

    «Schweizer Käse ohne GVO» ist in der EU ein erfolgreiches Exportprodukt. Daher habe die Weiterführung des Gentech-Moratoriums eine konkrete wirtschaftliche Bedeutung, so die Schweizer Milchproduzenten SMP.
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  • SVP-Nationalrat will das Milch-Importgesuch der Käserei Imlig mit einer Motion verhindern. (Bild Martin Brunner / foodaktuell)

    Nationalrat wehrt sich mit Motion gegen das Milch-Importgesuch aus der Ostschweiz

    SVP-Parlamentarier Marcel Dettling wehrt sich mit einem Vorstoss gegen das Importgesuch der Firma Imlig in Oberrüti SG. Die BOM sieht im Gesuch die logische Folge der neuen Förderung für Butterherstellung. Das BLW sagt ja, aber.
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  • Schweizer Kühe fressen hauptsächlich Raufutter wie Gras. (Bild lid/ji)

    Infografik: Die Kühe fressen hauptsächlich Raufutter

    Die Schweizer Kühe fressen hauptsächlich Raufutter wie Gras und Heu, nur ein kleiner Anteil ist Kraftfutter. Das hängt auch mit den topographischen Gegebenheiten in der Schweiz zusammen.
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