Thema: Schweine

  • Ursula Küchler im Gehege im Wald mit den Schweinen, deren natürliches Verhalten erforscht wird.

    Schweine in der Natur erleben: «Für mich hat sich eine neue Welt aufgetan»

    Erkenntnisse aus dem Projekt «Schwein-Erleben» auf dem Panoramahof in Meggen sollen in die Optimierung der Haltung in der Praxis einfliessen.
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  • Schweine sind bekannt als Veredler von Nebenprodukten aus der Lebensmittelherstellung.

    Wie Schweizer Schweinehalter auf Nebenprodukte aus der Lebensmittelherstellung setzen

    Nebenprodukte aus der Lebensmittelproduktion landen nicht im Müll, sondern als wertvolles Futter im Trog. Warum das wichtig ist, erklärte Lukas Grüter an der Agridea-Schweinefachtagung.
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  • 71 % aller Behandlungen bei den Galtsauen sind auf Klauen oder untere Gliedmassen sowie Gelenkprobleme zurückzuführen.

    Die Schweizer Schweinebestände sind gesund

    Trotz guter Gesundheit, auch im internationalen Vergleich, besteht laut Suisag auf einigen Betrieben Handlungsbedarf bei der Biosicherheit.
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  • Suisag-Fusion mit der Bayrischen EGZH ist in trockenen Tüchern

    Suisag-Fusion mit der Bayrischen EGZH ist in trockenen Tüchern

    Schlank gingen die Fusions-Traktanden an der Generalversammlung durch. Neu nehmen im Verwaltungsrat der Suisag drei Berufskollegen aus Süddeutschland Einsitz.
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  • Im Abferkelring haben sich die Betriebe entweder als Deck-/Wartebetrieb oder als Abferkel-/Aufzuchtbetrieb spezialisiert.

    Abferkelringe: Wirtschaftlich erfolgreich dank Spezialisierung

    Ein Viertel der Schweizer Mastferkel stammt aus Abferkelringen. Das arbeitsteilige System ermöglicht effizientere Produktion und bessere Planung, bei klaren Regeln und geteilter Verantwortung. Beat Stucki von der UFA und Adrian Schütz von Suisseporcs erklären und diskutieren Vor- und Nachteile der Schweizer Abferkelringe.
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  • Landwirt Urs Wyss ist Betriebsleiter eines Deck-/Wartebetriebs in Alchenstorf BE. Der Betrieb ist seit 1999 Teil eines AFP-Rings.

    Der Deck-/Wartebetrieb der Familie Wyss ist seit 1999 einem AFP-Ring angeschlossen

    Die Arbeitsteilige Ferkelproduktion (AFP) ermöglicht es Schweinezuchtbetrieben, die Ferkelproduktion aufzuteilen und sich zu spezialisieren. Der Betrieb der Familie Wyss ist einer der ersten Schweinehaltungsbetriebe, die einem AFP-Ring beigetreten sind.
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  • «Zuschauen wäre verantwortungslos» – Suisag-Präsident nimmt Stellung zu den Fusionsplänen

    «Zuschauen wäre verantwortungslos» – Suisag-Präsident nimmt Stellung zu den Fusionsplänen

    Kurz vor der Suisag-Generalversammlung wird Kritik an der geplanten Fusion mit der bayrischen EGZH laut. Im Interview nimmt Präsident Leo Müller Stellung zu den Vorwürfen und erklärt, warum das Projekt aus seiner Sicht dringend notwendig ist.
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  • Der Eber übernimmt auf dem Zuchtbetrieb eine wichtige Rolle – auch bei künstlicher Besamung.

    Sandra Haslebacher, welche Ursachen können hinter einer erhöhten Umrauschquote stecken?

    Umrauscher sind ein wichtiges Fruchtbarkeitskriterium in der Schweinehaltung. Entscheidend ist dabei, die Unterscheidung zwischen regelmässigen und unregelmässigen Umrauschern und deren Ursachen gezielt anzugehen.
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  • Das Gesamtpaket muss stimmen, damit Nutztiere genügend Wasser aufnehmen. Bei den Nippeln beispielsweise gab es eine Entwicklung.

    Hitzetipps: So bleiben Schweine auch bei Hitze gesund

    Den Produzenten ist dank guter Preise längst warm ums Herz. Jetzt gilt es zu verhindern, dass Sommerhitze den Schweinen zusetzt.
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  • Häufig werden die Ferkel ab 9 kg mit Brei gefüttert, doch auch die Trockenfütterung hat Vorteile.

    Brei oder Trockenfutter? Strategien für gesunde Ferkel

    Gesund und schnell sollen Ferkel wachsen. Ob Brei oder Trockenfutter besser ist, hängt von einigen Faktoren ab.
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