Thema: Schweine

  • Landwirt Hannes Stofer hat darauf geachtet, dass der Stall für seine Mastschweine tierfreundlich und kostengünstig ist. Bild: Peter Röthlisberger

    Im Halbwarmstall Pigport können die Schweine zwischen den Klimabereichen wählen

    Hannes Stofer hält in Sempach LU seine 480 Mastschweine in einem Pigport. Darin können die Tiere zwischen verschiedenen Klimabereichen wählen. Die Klimareize im Halbwarmstall sollen das Immunsystem der Schweine stärken.
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  • Für Labelschweine gibts ab 2021 eine höhere Minimalprämie. (Bild Peter Röthlisberger)

    Labelschweine: 50'000 IP-Tiere mehr und eine um 5 Rp. höhere Mindestprämie

    Migros kauft 2021 mehr Labelschweine von IP-Suisse. Die Zahl erhöht sich um 13 Prozent auf rund 430'000. Gleichzeitig wurde die Mindestprämie auf 25 Rp./kg SG erhöht. Die ehemaligen Coop-Produzenten sind nicht begeistert.
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  • Eine verlängerte Säugezeit birgt Potenzial in Sachen Tierwohl für Ferkel. (Bild Lisa McKenna)

    Ferkelproduktion: Durch verlängerte Säugezeit Aufzuchtfutter sparen

    Praxisversuche in Österreich untersuchen die Wirtschaftlichkeit einer verlängerten Säugezeit in der Ferkelproduktion. Sie bringt Vorteile, aber auch höhere Kosten mit sich.
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  • Impfung der Ferkel gegen Lawsonien auf einem Zuchtbetrieb im Bernbiet.(Bild Peter Röthlisberger)

    Gezielte Impfungen im Schweinestall helfen, den Antibiotikaverbrauch zu senken

    Durch Impfungen geschützte Tiere brauchen weniger Antibiotika. Rund ums Impfen gilt es aber einige Regeln zu beachten, damit die vorbeugende Behandlung erfolgreich ist.
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  • Von 123 000 Zuchtsauen im Jahr 2015 sank der Bestand auf rund 107 000 im August 2020.  Der Rückgang muss jährlich 2000 bis 3000 Sauen betragen, sonst droht ein Preiszerfall.(Bild Hans Rüssli)

    Analyse: Es braucht weniger Sauen ­– daran führt kein Weg vorbei

    Marktredaktor Hans Rüssli erklärt in seiner Analyse, wie der Schweinemarkt funktioniert. Da man von billigem Schinken nicht weniger satt wird, braucht es jetzt definitiv weniger Zuchtsauen.
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  • Meinrad Pfister erklärt im Interview mit der BauernZeitung, warum die Schweiz Schweinefleisch importieren muss. (Bild zVg)

    Ein tieferer Selbstversorgungsgrad mit Schweinefleisch hat Vorteile für die Branche

    Meinrad Pfister, der Zentral-Präsident von Suisseporcs, erklärt die Schweinefleisch-Importe aus Deutschland und zeigt die Hintergründe auf. Im Zentrum steht der hohe Selbstversorgungsgrad in der Schweiz.
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  • Der Importanteil ist verhältnismässig gering. Dies bestätigen Experten sowie die Detailhändler. (Bild «die grüne»/Peter Röthlisberger)

    Schweinefleisch: «Der Importanteil ist verhältnismässig gering»

    Die Importzahlen von Schweinefleisch aus Deutschland sind begründet. Über die jeweiligen Produktionsunterschiede sollte der Konsument dennoch Bescheid wissen. Ein Überblick.
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  • Die Schlachtkapazitäten in Deutschland sind aktuell zu tief, um den Stau abzubauen. (Bild lid/Pixabay)

    Krisengipfel zum Schweinestau

    In Deutschland hat Agrarministerin Julia Klöckner zum digitalen Krisengipfel eingeladen. Dort sollen Massnahmen zum Abbau des Schweinestaus auf den Traktanden stehen.
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  • Weil der Inlandanteil seit 2018 wieder tiefer ist, muss auch mehr importiert werden. (Bild die grüne/Peter Röthlisberger)

    Hoher Schweine-Import: «Diese Zahlen müssen relativiert werden»

    Momentan machen die hohen Schweinefleischimporte aus Deutschland auf diversen Medienkanälen Schlagzeile. So schnellten die Importzahlen dieses Jahr angeblich in die Höhe. Im Vergleich zur Vorjahresperiode läge der Importanteil sogar um 34% höher. Die BauernZeitung fragte nach, was dahintersteckt.
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  • Wenn die Bestände weiter ausgebaut werden, wird die Entwicklung nicht gesund fortschreiten. Die Suisseporcs ruft daher dazu auf, Muttersauen jetzt auszumerzen. (Bild Archiv)

    Schweinepreis: Nach neun Monaten steht der Sinkflug an

    Nach einer neunmonatigen Preisstabilität folgt nun ein Abschlag von insgesamt 50 Rappen pro Kilogramm Schlachtgewicht. Ein Experte erklärt warum.
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