Thema: Schweine

Afrikanische Schweinepest: Kanton Thurgau führt Beprobung toter Wildschweine ein
Ab dem 1. Juni 2021 müssen die Kadaver von verendet aufgefundenen, krank erlegten oder dem Strassenverkehr zum Opfer gefallenen Wildschweinen vorsorglich untersucht werden. Damit soll die Umsetzung des ASP-Früherkennungsprogramms des Bundes sichergestellt wird.
«Kritische» Antibiotika sind auf dem Rückzug
Die Auswertungen der Plus-Gesundheitsprogramme in der Schweinehaltung zeigen, dass kritische Antibiotika kaum noch eingesetzt werden. Darunter leidet das Tierwohl aber nicht.
Schweinevermarkter Profera ist nach der Fusion gut gestartet
Die aus der Agrifera aus Sempach und Prosus, Weinfelden, entstandene Unternehmung schloss bereits das erste Geschäftsjahr ab. Das Ergebnis ist solide.
Schweizer Schweinesperma boomt im Ausland – die Gründe und die Vorteile für Suisag
Zusammenarbeit mit dem belgischen Zuchtverband und Frischsperma-Export nach Kenia: Die Schweizer Schweinegenetik ist im Ausland stark gefragt. Grund ist der Zuchtfokus weg von Extremleistungen.
Marktkommentar: Weniger Input – mehr Qualität in der Schweinehaltung
Marktspezialist Raphael Helfenstein kritisiert in seinem Marktkommentar die beiden Agrar-Initiativen. Sie würden den Ressourcenschutz und das Tierwohl gefährden.
Für die Vermarktung von Label-Schweinefleisch braucht es ab 1. Juli 2021 eine Zusatzvignette
Seit April 2021 müssen alle Lieferanten von QM-Schweizer Fleisch, IP- und Bio Suisse an einem Schweine-Plus-Gesundheitsprogramm teilnehmen, Ab dem 1. Juni 2021 sind Schlachttiere mit einer Zusatzvignette auszuweisen.
Der abgebrannte deutsche Gross-Ferkelstall gehört einer Schweizer Firma
In einem deutschen Schweinetrieb starben bei einem Brand Ende März über 50 000 Tiere. Besitzerin ist eine Schweizer Firma, die im Kanton Obwalden ansässig ist. Wir haben mit dem Besitzer gesprochen.
Mehr Platz bei Label-Schwein-Transporten verursacht Kosten
Label-Schweine haben seit Anfang März auf Schlachttransporten mehr Platz. Das ist zusätzlichen mit Kosten verbunden. Daher stellt sich unweigerlich die Frage: Wer kommt für die Mehrkosten auf?
Studie: Deutlich weniger CO2-Belastung mit Donau Soja
Eine Studie des FiBL Österreich zeigt, dass mit dem Einsatz von Donau-Soja-Tierfutter rund 42 Prozent der CO2-Belastung aus der österreichischen Schweineproduktion vermieden werden kann.
Eine Schweizer Firma soll einen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest entwickeln
Bisher ist es nicht gelungen, einen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) herzustellen. Nun geht das eidgenössische Institut Virologie und Immunologie (IVI) zu diesem Zweck eine Kooperation ein.