Thema: Schweine

  • Jungstadien der Stallfliegen müssen stets zeitgleich mit den ausgewachsenen Stadien bekämpft werden. Grafik: Suisag

    Fliegen im Schweinestall frühzeitig bekämpfen

    Schweine reagieren auf eine Fliegenplage mit Unruhe und Nervosität. Es lohnt sich, die Fliegenbekämpfung frühzeitig in Angriff zu nehmen. Verschiedene physikalische Methoden (z.B. Fliegengitter, Fliegenfänger) und chemische Methoden (Larvizide, Insektizide) können angewendet werden.
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  • Agroscope meldet Einflüge der Marmorierten Baumwanze im Gemüse. (Bild Tim Haye/CABI)

    Nicht verpassen: Mehltau in den Reben, Baumwanze wandert ein, Zusatzvignette für gesunde Schweine

    Die Infektionsgefahr mit Mehltau in den Reben steigt in den kommenden Wochen an. Im Gemüse ist die Marmorierte Baumwanze eingeflogen. Label-Schweinefleisch benötigen ab dem 1. Juli eine Zusatzvignette.
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  • Schatten im Auslauf des Wartestalls: Im Deckzentrum für Zuchtsauen müssen die Betriebsleiter aber auf andere Massnahmen zurückgreifen. (Bild Suisag)

    Tipps gegen Hitzestress bei Sauen im Deckzentrum

    Irgendwann wird sie wohl auch in diesem Jahr noch kommen – die Sommerhitze. Sie führt vor allem bei Zuchtschweinen zu finanziellen Verlusten. Deshalb sollten die richtigen Massnahmen dagegen ergriffen werden.
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  • Bei der Zucht ist z. B. auf einen homogenen Wurf zu achten, da so weniger Verluste bei den Ferkeln auftreten. (Bild Merkblatt FiBL)

    Neues Merkblatt: Eigenremontierung von Sauen im Biobetrieb

    Für Bio-Schweinebetriebe kann es lohnend sein, künftige Muttersauen selbst zu züchten, statt diese zuzukaufen. Ein Merkblatt des FiBL zeigt Vor- und Nachteile und die mögliche Umsetzung der Eigenremontierung auf.
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  • Auf dem Grill der Schweizer liegt sehr häufig Schweinefleisch. (Bild Pixabay)

    Suisseporcs: Das Angebot an Schweizer Schweinefleisch würde massiv sinken

    Die Nachfrage nach Schweizer Schweinefleisch könnte bei einer Annahme der Pflanzenschutz-Initiativen nicht mehr gedeckt werden, sagt Suisseporcs. Dadurch müsste mehr importiert werden. Die Folgen wären weniger Tierwohl und mehr Food Waste, ohne Vorteile für die Umwelt.
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  • Schweinefleisch ist weiterhin beliebt. Der Privatkonsum nahm letztes Jahr um 15 Prozent zu. Einen grossen Einfluss hatte dabei der eingebrochene Einkaufstourismus.(Bild Peter Röthlisberger)

    Aufstocken bei den Schweinen ist gefährlich - es besteht die Gefahr einer Überproduktion

    Die Preise für Mastschweine sind gut, der Markt ist im Lot. Dennoch ist Vernunft angesagt, denn Angebot und Nachfrage bestimmen schlussendlich den Preis. Eine Aufstockung der Bestände empfiehlt Suisseporcs momentan nicht.
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  • Johanna Burri mit ihrer Lieblingskuh Schmausi. Die Arbeit mit den Tieren macht die junge Agronomin zufrieden: «Die Kühe haben wir fast nur noch wegen mir.» (Bilder Esther Thalmann)

    Die Arbeit mit den Kühen macht Johanna Burri zufrieden

    Johanna Burri nahm ihre Lieblingskuh vom Vorstudienpraktikum für die HAFL mit nach Hause. Als Parteilose politisiert die Agronomin seit Januar im Gemeinderat.
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  • Der nächste Gesundheitsreport 2021 werde den Betrieben voraussichtlich im Frühjahr 2022 zugestellt. (Bild Suisag)

    SuisSano-Betriebe erhalten den ersten Gesundheitsreport

    Die Suisag will den Fokus in Zukunft verstärkt auf die gewinnbringende Auswertung von Gesundheits- und Leistungsdaten setzen. Ein erster Schritt ist der Gesundheitsreport 2020, der den Teilnehmern des SuisSano Gesundheitsprogramms jetzt erstmals ausgestellt wurde.
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  • Wenn Schweine Abkühlungsmöglichkeiten wie Schattennetze oder Sprinkler haben, «ist ihnen kannibalisch wohl, als wie 500 Säuen» (Goethe).Bild: Verena Stürzer

    So ist den Schweinen trotz Hitze «so wohl wie 500 Säuen»

    Was tun gegen Hitzestress bei Schweinen? Diese Frage beantwortet Sandra Haslebacher-Frei, Beraterin für Schweinehaltung und Lehrerin am Inforama Rütti im Kanton Bern.
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  • Das Rindvieh spielt in der Verwertung von Nebenprodukten aus der Lebensmittelproduktion eine entscheidende Rolle. Die Trinkwasser-Initiative könnte das ändern.(Bild Samuel Rolli)

    Der Killersatz, der «in Gottes Namen im Initiativtext steht»

    Tiere sollten nur noch mit betriebseigenem Futter gefüttert werden, finden die Initianten der Trinkwasser-Initiative. Das hätte fatale Folgen für die Verwertung der pflanzlichen Nebenprodukte, die in einer Höhe von 365000 Tonnen aus der Lebensmittelproduktion anfallen. Sie würden faktisch zu Abfall.
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