Thema: Schweine

Die Jagerpreise stürzen diese Woche auf 3.10 Fr/ kg LG ab
Der Schweinemarkt kommt nicht zur Ruhe. Weiterhin sind die Angebote sowohl bei den Schlachtschweinen wie auch bei den Jagern viel zu hoch für den Inlandmarkt. Nun sind die Jagerpreise so tief wie seit über zehn Jahren nicht mehr.
Coop sieht bei der Bell Food Group AG (4 Milliarden Jahresumsatz) mehr Fleisch am Knochen
Coop will seine Beteiligung an der Bell Food Group AG auf über 66,67 Prozent ausbauen. Bell gehört zu den führenden Fleisch- und Convenience-Verarbeitern in Europa. Mit den Marken Bell, Eisberg, Hilcona und Hügli ist die Gruppe Marktführer in der Schweiz.
Zwei Schweinehalter verlieren vor Gericht gegen Tier im Fokus
Das Kantonsgericht Luzern liess den Vorwurf eines Verstosses gegen das Datenschutzgesetz nicht gelten. Tier im Fokus freut sich über das «Unterliegen der Fleischlobby».
Damit es mit der Fruchtbarkeit der Sauen auch im Sommer klappt
Sommerhitze ist dem Besamungserfolg im Schweinestall nicht zuträglich. Ein paar Tipps vom Fachmann.
«Grössere Betriebe sind nicht schlechter», sagt Tierarzt Xaver Sidler
Professor Xaver Sidler hielt vergangene Woche seine letzte Vorlesung an der Uni Zürich. Ein Interview über MTI, ASP und die Zukunft.
Transport von lahmen oder kranken Nutztieren: Leitfaden lässt Fragen offen
Was muss ich tun, wenn ich ein verletztes Schlachttier transportieren will? Der neue Leitfaden des BLV gibt Antworten. Zufrieden sind damit nicht alle Akteure, zudem wirft der Leitfaden neue Fragen auf.
«Ein Label als Gütesiegel gehört nicht in die Verfassung»
Im Kanton Schaffhausen kämpft ein breit abgestütztes Komitee für ein Nein zur Massentierhaltungs-Initiative (MTI). Die Argumente legte das Komitee am Mittwoch auf einem Geflügelbetrieb dar.
Matteo Aepli, wie ist die aktuelle Lage bei der Afrikanischen Schweinepest?
Der Geschäftsführer der Suisag schätzt das Risiko der Afrikanischen Schweinepest (ASP) als unvermindert hoch ein. Wie gut man in der Schweiz darauf vorbereitet ist, unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb.
Das Wiedereinführen von tierischem Eiweiss wird zum logistischen Kraftakt
Steigenden Kosten und die gesellschaftliche Akzeptanz sind die grossen Hürden beim Wiedereinführen der Verfütterung von Schlachtabfällen. Es fehlt auch ein eingerichteter Verarbeitungsbetrieb in der Schweiz. Das zu ändern, ist nicht geplant.
Auf dem Hof am Schwarzbach fühlen sich Borstentiere sauwohl
Wenn Schweine Teil der Fruchtfolge sind, ergibt sich daraus eine düngende Kultur, die Fleisch hergibt. Wichtig für die Freilandschweine-Haltung ist ein stabiles Fundament, weiss das Betriebsleiterpaar Werner und Marianne Siegrist.