Thema: Politik

  • Bauern-Deelegation vor dem Bundeshaus.

    Bauernverband übergibt Petition mit Forderungen der Landwirtschaft an Bundesrat und Detailhandel

    Der Schweizer Bauernverband hat eine von 65'000 Schweizern unterzeichnete Petition mit Forderungen der Landwirtschaft dem Bundesrat sowie Migros, Coop, Aldi und Lidl übergeben. Künftig will der SBV die Verhandlungen der Branchenorganisationen mit dem Detailhandel koordinieren, um eine gemeinsame Strategie zu sichern.
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  • Weizen für Futtergetreide.

    Getreideproduzenten schlagen Alarm: Billig-Importe verdrängen Schweizer Futtergetreide

    Der Schweizerische Getreideproduzentenverband schlägt Alarm, weil Import-Futtergetreide viel billiger ist als Schweizer Futtergetreide. Diese «katastrophale Situation» habe drei Ursachen: Ein schwacher Euro, weltweit sinkende Futtergetreide-Preise – und das Versäumnis des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW, die Zölle an die festgelegten Schwellenpreise anzupassen.
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  • Traktoren-Kolonne mitten in der Stadt Genf.

    «Révolte agricole Suisse»: Erste kleine Bauernproteste in Genf und Baselland

    Die ersten Proteste der Bewegung «Révolte agricole Suisse» waren bescheiden: Nur rund 30 Bauern fuhren mit ihren Traktoren aus Versoix, Bernex und Meinier nach Genf. Und 30 bis höchsten 40 Bauern fuhren gemäss der Kantonspolizei Baselland von Ormalingen BL unter anderem vor eine McDonalds-Filiale in Füllinsdorf BL.
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  • Grasernte mit einem Einachsgeräteträger.

    Schweizer Bauernverband SBV: Online-Petition mit fünf «Forderungen der Landwirtschaft»

    Der Schweizer Bauernverband SBV hat eine Online-Petition mit «Forderungen der Landwirtschaft» lanciert. Unter anderem sollen die Marktpreise mindestens 5 bis 10 Prozent erhöht werden und die Bauernfamilien für ihre Produkte angemessene Abnahmepreise erhalten. Rund 62'000 Schweizer haben die Petition in den ersten vier Tagen unterzeichnet.
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  • Auf den Kopf gestelltes Ortsschild von Besencens FR.

    Die Bewegung «Révolte agricole Suisse» will einen Aufstand der Schweizer Landwirtschaft

    Am 24. Januar 2024 wurde eine Facebook-Gruppe mit dem Namen «Révolte agricole Suisse» gegründet, die (Stand 1. Februar 2024) rund 7000 Mitglieder hat. Die Gruppe wurde von drei LandwirtInnen aus der Romandie gegründet und hat aktuell vor allem Mitglieder aus der Westschweiz. Sie versteht sich als Bewegung, die einen Aufstand der Schweizer Landwirtschaft organisieren will.
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  • Nützlingsstreifen am Ackerrrand.

    Die Biodiversitätsinitiative kommt am 22. September 2024 zur Abstimmung

    Die Schweizer StimmbürgerInnen werden am 22. September 2024 über die Biodiversitätsinitiative abstimmen. Dies gab der Bundesrat heute indirekt bekannt, als er die Abstimmungsvorlagen für den 9. Juni 2024 ankündigte – und die Biodiversitätsinitiative nicht auf der Liste war.
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  • Kilian Baumann bei der Feldarbeit.

    Nationalrat Kilian Baumann (Grüne/BE) wird von der eigenen Partei vom Feld gestellt

    Nationalrat Kilian Baumann wird von der eigenen Partei vom Feld gestellt. Die Grünen Schweiz haben den Biobauern und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung aus der mächtigen Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK in die weniger einflussreiche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK abgeschoben.
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  • Symboldbild von einem Weizenfeld.

    Die 26 neuen Bestimmungen im Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+

    Der Bundesrat hat das Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ mit 26 neuen Bestimmungen den Kantonen, Verbänden und anderen Interessengruppen in die Vernehmlassung geschickt. Wir erklären zu jeder Verordnung die wichtigsten Änderungen.
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  • BLW-Vertreter: Markus Richner, Bernhard Belk, Jean-Marc Chappuis.

    Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ mit 26 neuen Bestimmungen

    Der Bundesrat will weniger Ackerland für neue Biodiversitätsförderflächen BFF «abzwacken» als bisher geplant. Dies ist eine von 26 Bestimmungen, die der Bundesrat mit dem Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ den Kantonen, Verbänden und anderen Interessengruppen in die Vernehmlassung geschickt hat, erklärten hochrangige Vertreter des Bundesamts für Landwirtschaft BLW in Bern.
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  • Traktoren bei den deutschen Bauernprotesten und Porträtzeichnung von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer

    Fahren Schweizer Bauern mit dem Traktor vor das Bundeshaus? Editorial von Jürg Vollmer

    Werden Schweizer Bauern wie ihre deutschen Kollegen bei den Bauernprotesten mit dem Traktor vor das Bundeshaus fahren? Nein, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial. Die Schweizer Landwirte sind weniger von der EU abhängig und mit der auf 2030 verschobenen Reform des Landwirtschafts-Gesetzes ist endlich Ruhe in die hektische Agrarpolitik gekommen.
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