Thema: Politik

USA, Mercosur und Seuchen: Das beschäftigt die Agrarpolitik über die Schweizer Grenze hinaus
Im Jahr 2026 stehen bedeutende Themen für die Schweizer Landwirtschaft im Fokus, darunter das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten, die Vereinbarung mit den USA sowie der Seuchenschutz.
Agrarpolitik 2030, Ernährungs-Initiative und Chemikalienrückstände: das beschäftigt die Schweizer Agrarpolitik
In den kommenden Monaten stehen bedeutende Themen in der Schweizer Agrarpolitik im Fokus. Der Bundesrat bereitet die Agrarpolitik 2030 vor, eine Initiative für sichere Ernährung wird zur Abstimmung kommen, und der Umgang mit Chemikalienrückständen sorgt für Diskussionen.
Ein Schritt in Richtung Zollreduktion
Die Schweiz und die USA haben Eckpunkte für ein neues Handelsabkommen festgelegt, das Zölle und Handelshemmnisse abbauen soll. Ziel ist die Förderung von Investitionen sowie der Zugang zu Märkten für Landwirtschaftsprodukte, einschliesslich Rind- und Geflügelfleisch.
Datengrundlagen und Begleitmassnahmen rund um die Ewigkeitschemikalien PFAS
Politische Vorstösse zur Festlegung von PFAS-Grenzwerten und Unterstützung der Landwirtschaft wurden in der Herbstsession 2005 behandelt, während striktere Massnahmen abgelehnt wurden.
Die Staatsausgaben auch in der Landwirtschaft reduzieren?
Im Rahmen des Entlastungspakets 2027 plant der Bundesrat umfassende Massnahmen zur Reduktion der Staatsausgaben. Geplant sind Einsparungen von bis zu 3 Milliarden Franken, die auch die Landwirtschaft treffen. Das letzte Wort hat das Parlament, da sämtliche Vorschläge alle Gesetzesänderungen benötigen.
Wie wirken sich die Zusatzzölle der USA auf die Schweizer Landwirtschaft aus?
Seit dem 7. August 2025 sind Zusatzzölle von rund 39 Prozent für Schweizer Importe in die USA in Kraft. Was sind die Auswirkungen für die Landwirtschaft?
Mit der Kuh das Klima schützen
Die Kuh liefert Milch, Fleisch und Dünger – und sie stösst Methan aus, womit sie dem Klima schadet. Deswegen sollte die Kuh aber nicht verurteilt werden, findet Redaktorin Deborah Rentsch im Editorial.
Agrarpolitik der Kantone am Beispiel von Freiburg und der AP22+
Im Bundeshaus lobbyieren neben Wirtschaft und Verbänden auch die Kantone für «ihre» Landwirtschaft. Wie das geht, erklären die Verantwortlichen für das Lobbying des Kantons Freiburg in Bundes-Bern – der Berater und der Delegierte für Aussenbeziehungen des Kantons Freiburg – am Beispiel der Agrarpolitik AP22+.
Im Visier der Wissenschaft: «Lobbyierende Kantone» von Rahel Freiburghaus
Die Kantone agieren im Bundeshaus neu wie Unternehmen und Verbände. Die Berner Politologin Rahel Freiburghaus zeigt in ihrem interessanten Fachbuch «Lobbyierende Kantone», wie sich die Schweizer Kantonsregierungen gegenüber dem Bund Gehör verschaffen.
Ständerat will, dass Schweizer Behörden die EU-Zulassung von Pflanzenschutzmitteln übernehmen
Gute Nachrichten für die Schweizer Landwirtschaft: Die Schweiz soll Zulassungsentscheide der EU zu Pflanzenschutzmitteln direkt übernehmen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat eine entsprechende Motion des Walliser Nationalrates Philipp Matthias Bregy (Mitte/VS) an den Bundesrat überwiesen. Dieser muss jetzt handeln.