Thema: Pflanzenbau

  • Parzelle «Chratten» Variante 1.

    Massnahmen zur Abschwemmung: 3 Fallbeispiele im Fokus

    Erika Mustermann will auf ihrer Parzelle «Chratten» ein Herbizid einsetzen und hat sich drei Varianten überlegt, um die Abschwemmungsauflagen einzuhalten.
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  • Der Mischanbau von Hafer mit der Schmalblättrigen Lupine führt im Vergleich zu Reinbeständen zu stabileren Erträgen.

    Hülsenfrüchte im Mischanbau fördern

    Die Nachfrage nach pflanzlichen Proteinen in der Schweiz steigt kontinuierlich, doch viele Hülsenfrüchte kommen aus dem Ausland. Agroscope erforscht aktuell, wie Linsen und Schmalblättrige Lupinen erfolgreich im Mischanbau mit Getreide kultiviert werden können. Dieser Ansatz könnte nicht nur die Selbstversorgung verbessern, sondern auch ökologische Vorteile wie Stickstofffixierung und Erosionsschutz bieten.
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  • Auf diesem Kartoffelfeld ist eine auffällige Blüte des Erdmandelgrases zu sehen. Die Kartoffeln sind hier nicht mehr die einzigen Knollen im Boden.

    Erdmandelgras bekämpfen: Effektive Präventionsstrategien und Methoden zur Eindämmung

    Das FiBL testet derzeit Ansätze wie Schwarzbrache und intensive Bodenbearbeitung zur Bekämpfung von Erdmandelgras. Diese Methoden könnten entscheidend für die zukünftige Prävention und Kontrolle sein.
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  • Eiweisspflanzen für den Teller sind ein wachsender Markt, den der Schweizer Bauernverband unterstützen möchte.

    Höhere Einzelkulturbeiträge – wie realistisch ist das?

    Das Bundesamt für Landwirtschaft liefert Zahlen dazu, wie viel Geld im Budget der Beihilfen Pflanzenbau zuletzt übrig geblieben ist. Viel Spielraum für die Vorschläge des SBV scheint es nicht zu geben.
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  • Auf den Versuchsparzellen vom Inforama Rütti in Zollikofen ist der Weizen an Septoria und teilweise an Fusarien erkrankt – sowohl im Extenso- wie auch im ÖLN-Verfahren. Bezüglich der Befallsstärke waren aber Unterschiede zwischen den Sorten zu beobachten.

    Darauf gilt es bei der Wahl der passenden Weizensorte zu achten

    Nach der Ernte ist vor der Ernte. Bald müssen die GetreideproduzentInnen bereits wieder Saatgut für die kommende Anbausaison bestellen. Worauf ist bei der Sortenwahl von Weizen zu achten, damit im Folgejahr gute Erträge erzielt werden können?
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  • 2024 ist das Regenwasserbecken von Didier Banderet gut gefüllt. Im letzten Jahr ermöglichte es ihm, trotz Hitze und Trockenheit eine gute Ernte einzufahren.

    Wasser aus dem Becken für die Kartoffeln

    Didier Banderet aus Nuvilly FR hat ein Regenwasserbecken gebaut. Das entlastet den Fluss neben seinem Betrieb und gibt Banderet die Sicherheit, auch in einem trockenen, heissen Sommer eine gute Kartoffelernte einfahren zu können.
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  • Speicherteich

    Tipps & Fakten rund ums Wasserspeichern

    Um Kulturen mit hoher Wertschöpfung zu bewässern, sind Speichermöglichkeiten unerlässlich. Beispielsweise benötigt eine Hektare Kartoffeln für 25 Millimeter Bewässerung rund 250 Kubikmeter Wasser. Wir stellen verschiedene Speichermethoden vor.
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  • Asiatische Hornissen jagen für ihre Larven Honigbienen.

    Asiatische Hornissen jagen Bienen: Deshalb Nester melden und entfernen lassen

    Die Asiatische Hornisse gehört zu den invasiven Tierarten, die einheimische Arten verdrängen. Wir zeigen, woher sie kommt, wie sie sich von den einheimischen Hornissen unterscheidet und erklären, wie Landwirte reagieren sollen.
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  • Zurbuchen bringt den Komposttee mit der Feldspritze oder mit der Gülle zusammen aus. Einen positiven Effekt konnte er aber nur bei der Gülleausbringung feststellen.

    Wo und wie wirkt Komposttee?

    Peter Zurbuchen baute eine Komposttee-Anlage und setzte den Tee sowohl auf dem Biobetrieb wie auch bei der Bodenrekultivierung ein. Nach einigen Anwendungsjahren ist er der Wirkung gegenüber aber kritisch geworden.
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  • Weizen für Futtergetreide.

    Getreideproduzenten schlagen Alarm: Billig-Importe verdrängen Schweizer Futtergetreide

    Der Schweizerische Getreideproduzentenverband schlägt Alarm, weil Import-Futtergetreide viel billiger ist als Schweizer Futtergetreide. Diese «katastrophale Situation» habe drei Ursachen: Ein schwacher Euro, weltweit sinkende Futtergetreide-Preise – und das Versäumnis des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW, die Zölle an die festgelegten Schwellenpreise anzupassen.
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