Thema: Obst

Es gibt keine Garantie für perfekte Naturprodukte
Unsere Gastautorin Babette Sigg isst zurzeit gerne Beeren und Steinobst, auch wenn sie geschmacklich nicht immer ganz den Erwartungen entsprechen. Sie weiss, dass viele Faktoren das Geschmackserlebnis beeinflussen können.
Nischenobst kann lohnend sein, das Potenzial ist aber begrenzt
Der Obstanbau in der Schweiz umfasst eine Vielzahl von Sorten, darunter auch spezielle Nischensorten. Das Nischenobst hat auch eine gewisse Bedeutung – allerdings nur im Zusammenhang mit Direktvermarktung
Beim Haselnussanbau ist vorbeugender Pflanzenschutz oft das einzige Mittel
Beim Anbau von Haselnüssen haben Landwirte mit Monilia, der Blattfleckenkrankheit und Schädlingen wie den Haselnussbohrer und der Marmorierten Baumwanze zu kämpfen. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist kaum erlaubt.
Soll es Kirsche, Aprikose oder Tomate für das Chutney sein?
Früchte schmecken nicht nur frisch, sondern auch aus dem Glas. Agro Marketing Thurgau sucht daher das beste Chutney 2023 aus der Region.
Die Kirschen von Hochstammbäumen sind gefragt
Ruth Furrer hat ihrem Bruder die Direktvermarktung von Zuger Kirschen angeregt. Die Nachfrage ist da.
Verschiedene Verfahren der alternativen Baumstreifenpflege
An der AZO-Flurbegehung am Schluechthofin Cham ZG präsentierte Obstbaudienstleister Manuel Estermann aus Rain drei spannende Verfahren der Baumstreifenpflege und ihre Kombinationsmöglichkeiten.
Zentralschweizer Obstbauern machen vorwärts bei Pflanzenschutzmittelreduktion
An einer Flurbegehung in der Anlage des Schluechthofs in Cham wurden mögliche Strategien zur Pflanzenschutzmittel-Reduktion präsentiert.
Kirschen: Unwiderstehlicher Genuss für den Sommer
Die lang ersehnte Hauptsaison der Schweizer Kirschen hat endlich begonnen. Mit ihrer kurzen Verfügbarkeit gehört die süsse Verführung zu den Juwelen unter dem Steinobst.
SOV rechnet mit fast 2300 Tonnen Kirschen
Die Kirschen-Hauptsaison ist gestartet. Während dieser Zeit kann der Markt fast vollständig mit einheimischen Früchten abgedeckt werden. Der Schweizer Obstverband (SOV) rechnet mit 2287 Tonnen.
Mostobst-Rohstoff wird knapp
Christof Schenk vom Holderhof befürchtet, dass es heuer wenig Mostobst geben wird, vor allem die Verfügbarkeit von Bioobst stuft er als schwierig ein. Im ungünstigsten Fall wäre er gezwungen, sich im süddeutschen Raum mit Bioäpfeln einzudecken.