Thema: Naturschutz

  • Aus Sicht der Umweltverbände müssten die überdurchschnittlich hohen Nutztierbestände im Kanton Luzern reduziert werden. Es gebe zu viele Tiere, als die Umwelt vertragen könne. (Bild Pixabay)

    Zuviel Ammoniak und Phosphor in Luzern: Umweltverbände reichen Aufsichtsbeschwerde ein

    Der Kanton Luzern sei ein Extrembeispiel für zu hohe Ammoniak- und Phosphor-Emissionen aus der Landwirtschaft. Das Problem werde von den kantonalen Behörden zu wenig ambitioniert angepackt – auf Druck der «Agrarlobby».
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  • Zwar wirkt ein ganzes Rudel Wölfe bedrohlicher als ein Einzeltier. Laut SRF-Dok richten Wölfe im Familienverband aber weniger Schaden an, als allein umherstreifende Individuen. (Bild Pixabay)

    SRF-Dok «Erklärungen zum Wolf»: Ist die Schweiz zu klein für Wölfe?

    Eine SRF-Dokumentation zum Thema Wolf ging der Frage nach, woher die Grossraubtiere ihr schlechtes Image haben, und ob sie in der heutigen Schweiz überhaupt Platz haben.
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  • Die Trockenheit wird vor allem in der Landwirtschaft ein Problem. (Bild Couleur/pixabay)

    Bundesrat aktualisiert Aktionsplan zum Klimawandel

    Hochwasser, Murgänge, Hitze und Schäden an der Infrastruktur: Die Bewältigung des Klimawandels wird die Schweiz Milliarden kosten. Nun hat der Bundesrat seinen Aktionsplan angepasst, mit dem Katastrophen besser vorgebeugt und die Folgen minimiert werden sollen.
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  • Die Gelbbauchunke benötigt flache, kleine Laichgewässer, wo sich das Wasser schnell erwärmt. (Bild Kathy2408/Pixabay)

    Pro Natura hat Biotope für gefährdete Gelbbauchunken angelegt

    Das mit Strommasten überstellte Gelände, das von AKW und Wasserkraftwerk Mühleberg ausgeht, war zu nichts zu gebrauchen. Nun hat Pro Natura zwischen Betonsockeln zehn Tümpel angelegt. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse der gefährdeten Gelbbauchunken zugeschnitten.
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  • Die angelegten Flächen sind sehr artenreich und bieten etwa Lebensraum für Bodenbrüter wie die Feldlerche. Die Buntbrachen leisten aber auch einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt an Insekten.(Bild Roland Müller)

    Klettgau: Seit drei Jahrzehnten werden Rittersporn und Feldlerche gefördert

    Buntbrachen und weiteren Massnahmen sorgen im schaffhausischen Klettgau seit über 30 Jahren für eine vielfältigen Ackerflora. Davon profitieren auch zahlreiche Bodenbrüter wie beispielswsese die Feldlerche.
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  • Es ist wichtig, die Natur und Tierwelt zu respektieren und nicht zu stören. (Bild pasja1000/pixabay)

    Umweltorganisationen appellieren an rücksichtslose Ausflügler

    Ausflügler in der Schweiz sollen bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur tragen. Über ein Dutzend Natur- und Tourismus-Organisationen sowie der Bund haben in den sozialen Medien eine entsprechende Kampagne mit 40 Videobotschaften gestartet.
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  • Produktionsstandards sollen bewirken, dass Soja nicht mehr auf gerodeten Regenwaldflächen angebaut wird. (Bild Yannik Andrea, Soja Netzwerk)

    Freiwillige Produktionsstandards in der Soja-Produktion beugen der Regenwald-Abholzung in Brasilien vor

    Die weltweit erste Wirkungsstudie über nachhaltige Soja-Produktion zeigt, dass Produktionsstandards der Amazonas-Abholzung entgegenwirken können.
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  • Baudirektor Florian Weber ist von den drei Turopolje-Schweine höchst angetan, die im ehemaligen Schlammweiher der Kibag AG in Edlibach als Naturschützer im Einsatz sind. (Bild zg.ch)

    Schwimmende Schweine im Einsatz für Kröten und Unken im Kanton Zug

    In einer ehemaligen Kiesgrube im Kanton Zug sollen Schweine den Lebensraum für Kröten und Unken sichern. Sie sollen mit ihrer Wühlarbeit dafür sorgen, dass das Gebiet nicht überwächst. Dabei kommen Schweine zum Einsatz, die schwimmen können.
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  • Für beide Initiativen konnten innerhalb eines Jahres genug Unterschriften gesammelt werden. (Bild biodiversitaet-landschaft.ch)

    Genug Unterschriften für Biodiversität- und Landschaftsinitiative

    Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen und die Verbauung der Landschaft verhindern: Das ist das Ziel zweier Volksinitiativen von Umweltverbänden. Die Urheber haben nach eigenen Angaben genügend Unterschriften beisammen.
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  • Wenig intensiv genutzte Wiesen bieten Lebensraum für Wiesenbrüter. (Bild zVg/Mathis Müller)

    Vogelschutz: Die Vogelwarte gründet eine Aussenstelle in Graubünden

    Nach dem Wallis und dem Tessin bekommt der für die Schweizer Vogelwelt bedeutende Kanton Graubünden auch eine Aussenstelle der Vogelwarte.
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