Thema: Naturschutz

  • In den Pufferzonen am Rand von Naturschutzobjekten werde mancherorts trotzdem gegüllt, schreibt BirdLife. Dies führe zu einer Verarmung der Flora und Fauna. (Bild Bird Life Schweiz)

    Bird Life: Die Schweiz ist nur bei einem Biodiversitätsziel auf Kurs

    Die Ziele der schweizerischen Biodiversitätsstrategie und der weltweiten Biodiversitätskonvention müssen bis Ende 2020 erreicht sein. Die Bilanz von Bird Life fällt schlecht aus.
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  • Eva Wyss ist seit zwei Jahren Landwirtschaftsexpertin beim WWF Schweiz. Zuvor war sie in der Privatwirtschaft und in der Verwaltung tätig. Sie hat an der ETH Agrarwissenschaften studiert. (Bild WWF)

    Gastbeitrag: Umweltschutz und Landwirtschaft dürfen keine Gegenspieler sein

    Mit Ihrem Gastbeitrag antwortet Eva Wyss vom WWF auf eine Analyse der BauernZeitung. Ihrer Meinung nach bekämpfen die Agrarlobby und auch der Bauernverband den Wandel hin zu einem menschen-, tier- und umweltfreundlichen Landwirtschaftssystem.
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  • Murièle Jonglez mit ihrem Australian Shepherd Slash. Am Rheinufer unterhalb von Ilanz inspiziert sie Spuren von Hirschen. (Bild Stefanie Giger)

    Schweizer Ranger: Eine Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft bietet Chancen

    Murièle Jonglez ist Rangerin in Graubünden. Ranger und Bauern könnten gegenseitig voneinander profitieren, findet sie. Zum Beispiel beim Vorgehen gegen Abfallsünder oder Wildparkierer.
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  • Das «Smaragd»-Netzwerk hat zum Ziel Biodiversität auf europäischer Ebene zu fördern. (Bild ji)

    Zu wenig Schutzgebiete für bedrohte Arten in der Schweiz

    Die Schweiz habe es in zehn Jahren nicht geschafft, genügend Flächen für das europäische Schutzgebietsnetz «Smaragd» anzumelden, kritisiert Pro Natura Schweiz.
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  • Kulleraugen mit stechendem Blick prägen den Charakterkopf des ­Stein­kauzes. (Bild Patrick Donini / Bird LIfe)

    Steinkauz: Warum der Vogel des Jahres 2021 sowohl Erfolgsgeschichte als auch Mahnmal ist

    Der Steinkauz lebt vor allem in Hochstammobstgärten und war dem Aussterben nahe. Aber es ist gelungen, der kleinen Eule zu helfen – Es heisst: Dranbleiben.
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  • Eine gelungene Zusammenarbeit: Im Klettgau werteten Bauern mit der Vogelwarte ein ehemals intensives Ackerbaugebiet auf. Heute hoppeln dort Feldhasen. (Bild Markus Jenny/Vogelwarte)

    Analyse: Schlammschlachten zwischen Landwirtschafts- und Umweltverbänden nützen niemandem

    Verbände aus Landwirtschaft und Umweltschutz treten in letzter Zeit als scheinbare Gegner auf. Dabei hätte eine gute Zusammenarbeit Vorteile für beide, denn weder geht Umweltschutz ohne Einbezug der Landwirtschaft, noch umgekehrt.
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  • Werden Wälder nicht aufgeräumt, hat das grossen Nutzen für die Artenvielfalt, sagen Forscher. (Bild Wald Schweiz)

    Unordnung in Wäldern schützt Artenvielfalt

    Werden Bäume nach Stürmen, Bränden oder einem Borkenkäferbefall nicht weggeräumt, spriesst und gedeiht eine grosse Vielfalt an Pflanzen und Insekten. Das haben WSL-Forschende gemeinsam mit Kollegen anhand einer weltweiten Datensammlung herausgefunden.
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  • Auch das Nebeneinander verschiedener Lebensraumtypen, wie extensive Wiesen, Weiden und Gehölze, ist wichtig für eine hohe Arteinvielfalt im Kulturland.(Bild nt)

    Labiola: Aargauer Bauern fördern Schmetterlinge

    Landwirtschaft - Biodiversität - Landschaft (Labiola). So heisst ein Artenförderprogramm im Aargau. Die Bauern machen rege mit, aktulle werden Tagfalter und Brutvögel gefördert. Die Massnahmen zeigen Wirkung. Dies macht die aktuelle Erfolgskontrolle des Programms deutlich.
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  • Das Naturschutzgebiet Hudelmoos beheimatet eine reiche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten und ist ein eigentlicher Hotspot der Biodiversität. (Bilder sgi)

    Biodiversität: Der Kanton St. Gallen will in den nächsten Jahren 900 Biotope sanieren

    Der St. Galler Regierungsrat Beat Tinner zog seine 100-Tage-Bilanz im Hudelmoos. Sein Besuch im grössten Naturschutzgebiet des Kantons war zugleich Startschuss für eines der aufwendigsten Biodiversitätsprojekte des Kantons St. Gallen.
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  • Am Egelsee Nord konnte der Laubfrosch sehr erfolgreich wiederangesiedelt werden. Das Quaken sei im Frühjahr weitherum zu hören. Zudem werden seltene Pflanzen gefördert, auch wenn dadurch die Bewirtschaftung der Fläche für die Landwirte aufwendiger wird. (Bilder BauZ/aw)

    Die Aareebene Witi ist ein Paradies für Amphibien und Vögel

    Eine Exkursion in die Witi zwischen Solothurn und Grenchen zeigt Projekte bei denen Fauna und Flora gefördert werden. Dabei helfen auch Landwirte kräftig mit.
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