Thema: Nachhaltigkeit

  • Hans Gränicher steht in seinem Kartoffelfeld. Er hat sie an sogenannten Wurzeltagen gesetzt. (Bilder BauZ)

    Der Mond lässt Kartoffeln zu "Vollmond Frites" wachsen

    Hans Gränicher richtet sich nach dem Mondkalender. Der Landwirt setzt seine Kartoffeln an Wurzeltagen. Aus der Ernte produziert die Firma Kadi "Vollmond Frites".
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  • Regelmässiger Auslauf: Eines von insgesam 18 Kriterien im Nachhaltigkeitsstandard.(Bild BauZ)

    Grüner Teppich: jetzt kann man sich für den Nachhaltigkeitszuschlag anmelden

    Der Zuschlag für nachhaltige Schweizer Milch wird definitiv ab 1. September 2019 eingeführt. Das hat der Vorstand der Branchenorganisation Milch am Mittwoch entschieden. Milchproduzenten können sich jetzt für den Zuschlag registrieren.
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  • Die meisten können derzeit nicht vom Coop-Programm profitieren, auch wenn sie die Anforderungen erfüllen. (Symbolbild lid/ji)

    Coop-Milchprogramm: Nur wenige profitieren vom Nachhaltigkeitszuschlag

    Seit letzten August zieht Coop bei der Pastmilch seiner Eigenmarken 5 Rappen als Nachhaltigkeitszuschlag ein. Weil nur 130 Bauern von diesem Zuschlag profitieren, betrachtet Konsumentenschützerin Sara Stalder das als Konsumententäuschung. Coop widerspricht.
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  • Die optimale Nutzung lokaler Ressourcen ist Grundlage für das langfristige Bestehen von Landwirtschaft und Gesellschaft. Dazu gehört die Heuet im Berggebiet. (Bild hja)

    Analyse: Was der Hunger der Welt mit der Heuernte in der Schweiz zu tun hat

    Der weltweite Handel verbindet Nationen – und führt zu Abhängigkeiten und Einflussnahmen. Und der globale Handel führt dazu, dass die Heuernte in den Bergen und der Hunger der Welt eben doch einen Zusammenhang haben.
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  • Je nach Weltregion hat der Hunger verschiedene Ursachen. (Bild Pixabay)

    Weltweit gibt es Hunger und Unsicherheiten in den Märkten. Immer noch.

    Nach wie vor sind gut 800 Millionen Menschen weltweit von Hunger betroffen. Gleichzeitig sorgen Dürren, Schädlinge und Handelsstreitigkeiten für Unsicherheit in den verschiedenen Märkten. Eine Übersicht.
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  • Feuerwerk knallt und raucht – beides nicht wirklich schön für alle Betroffenen. (Bild Pixabay)

    Kein Feuerwerk bei der Landi Bachtel

    Die Landi begründet den Entscheid ökologisch und wirtschaftlich.
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  • Vollreife Früchte sind heute von den Grossisten anscheinend nicht mehr gewünscht. (Bild Pixabay)

    Schweizer Erdbeeren abgelehnt: zu reif

    Eine traurige Geschichte: ein Emmentaler Bauer kann seine Beeren nicht an den Grossisten liefern. Sie seien zu reif zu wenig lagerfähig.
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  • Beim Wettbewerb "Je consomme, tu consommes, il consomme"  suchten Schüler*innen in verschiedenen Kantonen 2018 nach Möglichkeiten des nachhaltigen Konsums. (Bild "Environnement et Jeunesse"))

    Umweltprojekt an Freiburger Schule sorgt für Diskussionen

    Was sollen Kinder in der Schule lernen? Ein parlamentarischer Vorstoss aus dem Kanton Freiburg zeigt: das Thema Fleisch ist delikat.
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  • Mittlerweile engagieren sich verschiedene landwirtschaftliche Gruppen in Sachen Klimawandel. Die Haltung von Nutztieren ist dabei ein Streitpunkt. (Bild Pixabay)

    Bauern für die Zukunft: "Farmers for Future" nimmt Fahrt auf

    Die weltweite Klimabewegung hat ihren eigenen landwirtschaftlichen Ableger; die "Farmers for Future" bekennen sich zum Klimaschutz. Bis jetzt gibt es zwei verschiedene Gruppen unter diesem Namen, die unterschiedliche Ansätze verfolgen.
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  • Nach einigen Jahren kommen laut Landschaftsschutz Schweiz Herbizide gegen Unkraut in Schottergärten zum Einsatz. (Bild Hauenstein-rafz)

    Bewilligungspflicht für Schottergärten gefordert

    Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) hat ein Postulat eingereicht. Damit soll die zunehmende Verschotterung von Grünflächen gebremst werden. Schottergärten würden nämlich Siedlungen weiter aufheizen und seien in Sachen Biodiversität nicht besser als versiegelte Flächen.
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