Thema: Nachhaltigkeit

  • Je rund 30 Prozent der Palmölimporte stammen aus Malaysia und den Salomonen. Weitere Herkunftsländer sind Elfenbeinküste, Papua Neuguinea und Kambodscha. (Symbolbild Flickr / Solidarity Center)

    Palmöl Netzwerk Schweiz: Lebensmittelindustrie will Palmöl aus nachhaltigem Anbau

    Das neu gegründete Palmöl Netzwerk Schweiz mit acht Mitgliedern aus der Lebensmittelindustrie, wollen in Zukunft Palmöl aus umwelt- und sozialgerechtem Anbau beschaffen.
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  • Umweltschützer kritisieren, der vorgelegte Entwurf sei schwach  und unangemessen – es brauche einen Systemweschel. (Bild BauZ)

    Artenschutz nach 2020: Experten beraten neue Ziele

    Internationale Experten beraten in Rom über Massnahmen gegen den weltweiten Artenschwund. Ziel des am Montag gestarteten Treffens ist ein Massnahmenkatalog, der dann bei der 15. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention (CBD, Convention on Biological Diversity) im Oktober im chinesischen Kunming beschlossen werden kann.
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  • Das Motto der Demo «Essen ist politisch» soll auf die Macht der Konsumenten beim Einkauf hinweisen. (Bild jsc)

    4500 Demonstrierende für eine soziale, bäuerliche und ökologische Landwirtschaft

    Zusammen mit Bäuerinnen und Bauern wolle man das heutige Landwirtschafts- und Ernährungssystem umkrempeln.
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  • Ingrid Hörner schilderte den Fall von Erdflöhen an Kohl, der mit stärkenden Mittel für die Pflanze erfolgreich bekämpft werden konnte. (Bild Pixabay)

    Regenerative Landwirtschaft: Immunsystem stärken statt spritzen

    Ein Gleichgewicht der Nährstoffe im Boden stärkt das Immunsystem von Kulturpflanzen. So kann Dünger wie ein Pflanzenschutzmittel wirken.
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  • An den Swiss Cheese Awards wird Schweizer Käse als «Nationales Kulturgut und traditionelles Naturprodukt erster Güte» präsentiert. (Bild hja)

    Analyse: Auch das Ausland schläft nicht

    Die Schweiz wirbt im In- und Ausland mit qualitativ hochstehenden Produkten und einer Nachhaltigen Landwirtschaft. Doch sind wir wirklich so viel besser als unsere Nachbarn?
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  • Ein Aqriqnet-Projekt: Erfinderin Margrit Abderhalden mit ihrem Alpomat, hier mit Lieferant Christian Bruhin in Zürich Oerlikon.(Bild et)

    Beim Bund gibt es noch Geld für Innovationen

    Die beiden Förderprojekte des Bundes QuNaV und Agriqnet werden noch immer nicht überrannt. Die Projekte sollen Innovationen in der Landwirtschaft fördern.
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  • Es geht auch ganz ohne Verpackung: Laut Migros kann man mit dem Tupperware an die Fleischtheke. (Bild BauZ)

    Kaum biologische Fleisch-Verpackungen in der Schweiz

    Fleisch ist ein klimaschädliches Nahrungsmittel. Für Fleischliebhaber, die trotzdem nicht darauf verzichten wollen, gibt es aber zumindest die Möglichkeit, die Umweltbelastung durch die Verpackung zu reduzieren. Schweizer Detailhändler halten sich jedoch noch zurück.
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  • Im Hoflanden verkauft Karin Hüppi Fankhauser ein Mal in der Woche unter anderem Mehl, Sirup, Tee, Fleisch, Süssmost und Konfitüre. Eine ihrer Visionen wäre eine gemeinsame Verarbeitungsküche mit anderen Bäuerinnen und Bauern. (Bild jsc)

    Bäuerinnenporträt: «Es gibt viel Entlastungs-Potenzial»

    Karin Hüppi Fankhauser backt Brot für ihren Marktstand und hat viele Ideen, wie sich die Landwirtschaft weiterentwickeln könnte.
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  • Die HAFL in Zollikofen BE. (Bild mr)

    Die HAFL bekommt ihr erstes Institut

    Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) erhält erstmals ein Institut. Hauptziel ist die Förderung von Nachhaltigkeit in kleinbäuerlichen Betrieben in Entwicklungs- und Schwellenländern weltweit.
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  • Mit mehr Biodiversität lässt sich nicht nur über Beiträge mehr Geld verdienen. (Symbolbild Pixabay)

    Studie: Biodiversität lohnt sich finanziell auf intensiven Flächen

    Mehr verschiedene Pflanzen auf intensiven Flächen anzubauen, lohnt sich finanziell: Es kann mehr Milch produziert werden. Die Futterqualität bleibt gleich, aber die Menge steigt.
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