Thema: Nachhaltigkeit

  • Den Molke-Shake gibt es in den Sorten Beeren und Mango zu kaufen. (Bild Andreas Eberhard)

    «Molke-Shake»: Ein High-Protein-Drink aus Schweizer Molke

    Doris Erne kämpft für mehr Anerkennung für Schweizer Molke. Fast hätte sie ihr Produkt aufgegeben. Aber dann startete sie im Frühjahr einen neuen Anlauf mit dem Schwyzer Milchhuus.
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  • Sie eröffneten am Freitag eine Wasserstoff-Tankstelle in Zofingen (v. li n. re): Daniel Bischof (Vorsitzender der Geschäftsleitung Agrola AG), Martin Keller (Vorsitzender der Geschäftsleitung Fenaco-Genossenschaft), Martin Fuhrimann (Geschäftsführer Landi Zofingen). (Bild zVg/Agrola)

    Agrola eröffnet erste Wasserstoff-Tankstelle

    Am 16. Oktober nahm Agrola im argauischen Zofingen ihre erste Wasserstoff-Tankstelle in Betrieb. Sowohl Personenwagen als auch Nutzfahrzeuge können an der Tankstelle betankt werden.
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  • Erdhummeln sind wichtige Bestäuberinsekten – aber sie können mehr. (Bild Pixabay)

    Summende Pflanzenschützer: Hummeln schützen Beeren vor Pilzkrankheiten

    Der Zürcher Bio-Beerenhof Räss Wildbeeren hat – als europäische Premiere - erfolgreich die «Bee Vectoring Technology» (BVT) getestet. Diese Technologie setzt Hummeln im Kampf gegen pathogene Pilze ein.
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  • Das französische Start-up-Unternehmen Ynsect ist der weltweit führende Erzeuger von natürlichen Insektenproteinen und Düngemitteln. (Bild Ynsect)

    Insektenfarm-Start-up erweitert seine Gesamtfinanzierung zur Verbesserung der globalen Lebensmittelsicherheit

    Das AgTech-Start-Up Ynsect erweitert seine Gesamtfinanzierung auf 425 Mio. US-Dollar, mehr als der gesamte Insektenproteinsektor weltweit aufgebracht hat.
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  • In der Schweiz sollte man den Bedarf an Proteinen mit Hülsenfrüchten wie Linsen oder Kichererbsen decken, rät der WWF. (Bild Pixabay)

    «Planetenkompatible Ernährung»: Maximal ein Eintrecôte alle zwei Wochen, sagt der WWF

    Der WWF lanciert die internationale Plattform «Planet Based Diet» – Planetenkompatible Ernährung. Mit mehr pflanzlichen Lebensmitteln helfe man dem Planeten, der Biodiversität und der eigenen Gesundheit.
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  • Labelprodukte  wie IP-Suisse, Bio-Suisse, Weidebeef, Kag-Freiland sollen aus Sicht der Agrarallianz gefördert, der totale Konsum an Fleisch, Milch und Eiern aber gesenkt werden. (Symbolbild BauZ)

    Agrarallianz: Weniger tierische Produkte essen und zu hohe Tierbestände abbauen

    In einem Positionspapier bringt die Agrarallianz zum Ausdruck, die bisherigen politischen Anstrengungen zur Reduktion des landwirtschaftlichen Stickstoff-Überschusses gingen deutlich zu wenig weit. Sie will alle Branchenorganisationen, Politik und Konsum in die Pflicht nehmen.
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  • Wer plant, eine Heizung zu ersetzen, sollte sich auf jeden Fall über die Fördermassnahmen im eigenen Kanton informieren. (Bild Pixabay)

    Holzheizungen werden finanziell gefördert

    Wer eine Öl- oder Gasheizung ersetzt, kann von staatlichen und privaten Fördermitteln profitieren. Je nach Fall sind die kantonalen oder jene der Stiftung KliK attraktiver.
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    ABO
  • Grasland lässt sich über Tierhaltung für die menschliche Ernährung nutzen. (Bild ji)

    200 oder 15'000 Liter - Wie viel Wasser steckt im Rindfleisch?

    Wie viel Wasser wird verwendet, um ein Produkt herzustellen? Eine wichtige Frage, um etwa die Umweltauswirkungen eines Produktes wie Rindfleisch zu bewerten. Für die Antwort wird meist auf «virtuelles Wasser» zurückgegriffen. Eine differenzierte Sicht lohnt sich.
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  • Für die Verleihung des Bergkristalls wurde per Publikumsvoting der Gewinner aus drei nominierten Projekten ausgewählt. (Bild Mattias Nutt/Alpeninitiative)

    Bündner Projekt für regionale Produkte in der Gastronomie mit dem «Bergkristall»-Preis ausgezeichnet

    Der Bergkristall der Alpeninitiative zeichnet dieses Jahr den Kulinarischen Herbst aus, ein gemeinsames Projekt von GastroGraubünden und Alpinavera. Das Projekt fördert die Regionalität in Urner, Glarner und Bündner Restaurants.
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  • Auch die Verpackung der Schokolade wird nachhaltig produziert, nämlich mit grüner Energie und aus Rohmaterialien. (Bild Choba Choba)

    Coop nimmt fair produzierte Schokolade von Choba Choba in Sortiment auf

    Coop nimmt drei Schokoladetafeln des Berner Startups Choba Choba in ihr Sortiment auf. Nun können Konsumenten nicht nur zwischen verschiedenen Produkten und Geschmacksrichtungen, sondern auch zwischen unterschiedlichen Geschäftsmodellen auswählen.
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