Thema: Nachhaltigkeit

  • Die Abstimmung habe gezeigt, dass alle Beteiligten das Ziel einer nachhaltigere Landwirtschaft erreichen wollen. (Bild Pixabay)

    Kleinbauern-Vereinigung: «Jetzt müssen die Gräben geschlossen werden»

    Die Kleinbauern-Vereinigung ruft nach dem giftigen Abstimmungskampf die landwirtschaftlichen Organisationen und die Politik dazu auf, den Dialog zu suchen. Nur so könne man das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft erreichen.
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  • Für jeden IP-Suisse-Hof wird aufgrund von Betriebsdaten ein minimaler Reduktionsbeitrag für den Klimaschutz festgelegt. (Bild Screenshot Flyer IP-Suisse)

    Punktesystem Klima- und Ressourcenschutz: Dafür gibt es bei IP-Suisse künftig Punkte

    Mit dem Punktesystem sollen die Emissionen von IP-Suisse-Betrieben gesamthaft bis 2025 um 10 Prozent sinken. Bisher stehen 19 Massnahmen zur Auswahl, deren Wirksamkeit erwiesen sei.
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  • Die Preise für die ersten, limitierten «Local Colours»-Textilien sind hoch – das Produkt dafür sehr nachhaltig. (Bild ZHAW)

    Nicht nur zu Ostern: Emmentaler Leinen, mit Zwiebelschalen gefärbt

    An der ZHAW wurde eine Farbe aus den Zwiebelschalen von einem Aargauer Bauernhof entwickelt, mit der sich Stoffe nachhaltig färben lassen. Das Projekt soll weitergeführt werden.
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  • Moderne Maschine können unter anderem Abdrift minimieren. (Bilder lid/ji)

    Smart Farming: Im Vorwärtsgang zu mehr Nachhaltigkeit

    Nur sprühen, wo das Unkraut ist und zentimetergenaues Arbeiten. Die Pflanzenschutztechnik hat sich in den letzten Jahren massiv entwickelt. Und wird es auch in Zukunft tun.
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  • Besonders beliebt sind das Nuss- und das Beilagensortiment. (Bild Migros)

    Migros führt die Unverpackt-Abfüllstation in weiteren Läden ein

    Die Migros weitet ihr Angebot an Lebensmitteln zum selber Abfüllen auf weitere Filialen aus. Die Unverpackt-Abfüllstationen seien während des Pilotversuchs so gut angekommen, dass es nun in weiteren Regionen eingeführt werde, teilte die Detailhändlerin am Donnerstag mit.
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  • Christof Dietler hält den Absenkpfad für fordernd und modern. Die Agrar-Initiativen lehnt er ab. (Bild zVg)

    Igas-Geschäftsführer «Wir müssen von der Opferhaltung wegkommen»

    Christof Dietler ist Agronom, Mitinhaber der Agentur pluswert und Geschäftsführer der IG Agrarstandort Schweiz. Im lid-Interview spricht er über den aktuellen Abstimmungskampf, erklärt, wieso das Pestizidgesetz gelungen ist und verrät, wie er am 13. Juni 2021 abstimmt.
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  • Bunt- und Rotationsbrachen sowie Säume und Nützlingsstreifen sind nicht nur wichtige Lebensräume für viele Tierarten, sondern werten auch das Landschaftsbild auf. (Bild if)

    Mit Biodiversitätsflächen den Pflanzenschutzmittel- und Nährstoffeinsatz reduzieren

    Biodiversitätsförderflächen werden nicht oder nur reduziert gedüngt und mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Buntbrachen oder Ackerschonstreifen tragen damit zu den Zielen der Parlamentarischen Initiative bei, welche das Parlament in der Frühlingssession 2021 verabschiedet hat.
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  • Bereits haben sich verschiedene Bauernhöfe auf Gallma.ch registriert. (Bild screenshot gallma.ch)

    Plattform für nachhaltige Gratis-Inserate sucht Unterstützer

    Gallma.ch ist der richtige Ort für Hofprodukte, um Gegenstände zu teilen oder etwas Secondhand anzubieten. Um die Plattform weiterzuentwickeln, läuft ein Crowdfunding.
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  • Bei Mastpoulets sei die Entwicklung im Bereich der tierfreundlichen Produktion «höchst problematisch», so der STS. Ausser Coop führ kaum jemand entsprechende Produkte überhaupt im Sortiment. (Bild Peter Röthlisberger / BauZ)

    STS: Trend zu nachhaltigem Konsum dank Corona kommt nicht bei den Tieren an

    Bio- und Labelprodukte waren in der Corona-Krise besonders gefragt – jedenfalls die meisten Segmente. Anders sieht es beim Fleisch aus, wo der Label-Absatz gemäss dem Schweizer Tierschutz STS «harzig bis rückläufig» ist.
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  • Der Anbau von Futtersoja kann schwere ökologische und soziale Nebenwirkungen haben. Hier müssten Sojahändler ihre Verantwortung wahrnehmen, so der WWF. (Bild Yannik Andrea / Soja Netzwerk Schweiz)

    WWF: Globale Sojahändler zu wenig ökologisch und sozial – drei Schweizer Lieferanten vorbildlich

    Eine Studie des WWF zeigt, dass sich globale Sojahändler zu wenig um die soziale und ökologische Nachhaltigkeit kümmern. Das gilt nicht für jene, die mit dem Soja Netzwerk zusammenarbeiten.
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