Thema: Milchpreis

Lücke zwischen Milchpreis und Richtpreis hat sich vergrössert
Eine Richtpreisanpassung bedeutet nicht zwingend mehr Geld in der Milchkasse der Produzenten, war an der Delegiertenversammlung der SMP zu vernehmen.
Zwei weitere Käsereien schliessen ihre Tore
Per Ende Monat schliessen zwei Standorte in der Region Rüeggisberg. Die Milch der 30 Lieferanten wird von der Eyweid-Käserei in Zäziwil übernommen.
Kein Betriebsbeitrag aus dem Emmi-Gewinn
Bergbauer und Kleinaktionär Isidor Kunz aus Hergiswil LU konnte seinen Antrag an der Emmi-GV nicht zur Abstimmung bringen. Gefordert sei Hauptaktionär Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP), allenfalls aus der Dividende mehr an die Milchbauern als seine Mitglieder auszuschütten.
Aktueller Milchpreis hat viel Luft nach oben
Der ausbezahlte Milchpreis habe wenig mit dem Richtpreis zu tun, bemängelt Faire Märkte Schweiz. Diese Differenz ist eine altbekannte Begleiterin der Schweizer Milchproduzenten.
Höhere Milchleistungen sind effizienter
Junglandwirte Nordwestschweiz informierten sich bei der Mittelland Molkerei. Und diskutiert wurden Chancen für einen besseren Verdienst aus der Milch.
Weniger Milch abgeliefert und weniger Betriebe produzieren noch Milch
Immer weniger Milchproduzenten füttern ihre Kühe silagefrei.
Biomilch ist Mangelware – steht konventioneller Milch dasselbe bevor?
Wegen Knappheit laufen Gesuche für den Veredelungsverkehr, es soll also importierte Biomilch hierzulande verkäst und wieder exportiert werden. Könnte diese Art der Kapazitätenauslastung im ganzen Milchmarkt Schule machen?
Die Exporte kommen nach langer Durststrecke wieder in Schwung
Im Ausland wird endlich wieder mehr Schweizer Käse gegessen. Aber auch die Importe sind wiederum deutlich gestiegen.
Lukas Dissler und Franziska Duss für Vorstand nominiert
An der Delegiertenversammlung der Zentralschweizer Milchproduzenten von Mitte April kommt es im Vorstand zu Ersatzwahlen. Markus Schnider und Werner Weiss treten nach langjähriger Tätigkeit ab.
B-Milch + IP-Suisse < A-Milch
Faire Märkte Schweiz rechnet vor, dass Produzenten für Mehrleistungen nicht angemessen entschädigt werden. Wiesenmilchproduzenten sollen weniger für ihre Milch bekommen als konventionelle Betriebe für ihre A-Milch. Warum ist das so?