Thema: Milchpreis

  • Der Detailhandel als Gross-Einkaufstourist: Schleuderangebote für italienischen Mozzarella, französischen Feta und deutsch-amerikanischen Frischkäse bei Coop diese Woche. (Bild akr)

    Analyse: Wenn der Milch-Weltmarkt hustet, haben auch wir den Käfer

    Der Schweizer Milchmarkt ist dem rauen Geschehen im weltweiten Handel direkt unterworfen. Das zeigt sich gerade in der Corona-Krise wieder ausgeprägt, wie Chefredaktor Adrian Krebs festgestellt hat.
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  • Rohe Milch hat antimikrobielle Eigenschaften, soll das Immunsystem verbessern und vor Allergien schützten. Die Gefahr durch Keime in der unpasteurisierten Milch ist umstritten. (Bild BauZ)

    BOM: A-Richtpreis bleibt für das dritte Quartal 2020 unverändert

    Der Richtpreis für Molkereimilch des A-Segments ist für die drei Monate Juli bis September 2020 auf 71 Rappen pro Kilo franko Rampe festgelegt worden. Zudem soll das Segmentierungssystem weiterentwickelt werden.
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  • Die öffentliche Publikation der Preise ist aus Sicht von Produzentenvertretern ungünstig, hingegen sollen die Produzenten intern transparent informiert werden. (Bild Aline Küenzi)

    Die Milchpreise sinken: Schon ab Juni bekommen es die Bauern zu spüren

    Die Butterlager sind leer aber genau jetzt wird eine Milchpreissenkung angekündigt. Wir haben bei der Aaremilch AG, Emmi, Elsa und co. nachgefragt.
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  • Man rechne damit, dass etwa zwei Drittel der Aussendienst-Mitarbeitenden einer Risikogruppe für das neuartige Coronavirus angehöre. (Bild hja)

    Missstimmung wegen Milch-Gefrierpunkt: Abschaffung in Diskussion

    Der Test für den Milch-Wassergehalt und weitere Faktoren sorgt wieder einmal für Missstimmung in der Branche. Auch die Messresultate werden in Frage gestellt. Nun diskutiert man über die Zukunft des umstrittenen Messwerts.
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  • Butterimporte nur, wenn es im Inland ein entsprechendes Preissignal gibt – das ist die Forderung der SMP. (Bild Pixabay)

    Schweizer Rahm ist gesucht: Preissignal gefordert

    Auf dem Schweizer Milchmarkt tut sich ein Loch in der Butterversorgung auf. Die SMP fordert daher einen preislichen Anreiz für die inländische Produktion.
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  • Eine Werbeplakat für den Rohmilchverkauf, das an einer Uniterre-Aktion zum Einsatz kam.

    Uniterre: Sprachlos, dass der Milchpreis «trotz historisch niedriger Produktion» nicht steigt.

    Die Bauerngewerkschaft Uniterre hat die jüngsten Entwicklungen auf dem Milchmarkt analysiert – und «ist empört und sprachlos» darüber, dass die Milchpreise nicht steigen und stattdessen Importe zur Diskussion stehen.
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  • Für Milchproduzenten sollen die Perspektiven wieder besser werden. (Bild hj)

    Milchmarkt: Bundesrat soll für Planungssicherheit sorgen

    Der Bundesrat soll bei der Branchenorganisation Milch darauf hinwirken, dass die Milchpreise in den höheren Segmenten für mindestens drei Monate festgelegt werden. Die Produzenten sollten auch künftig frei entscheiden können, ob sie Milch in den tieferen Segmenten zu einem tieferen Preis abgeben wollen.
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  • Viele Milchbetriebe in Österreich geben die Produktion auf. (Bild Ruth Aerni)

    Österreich: 1'000 Milchbetriebe weniger

    In Österreich hat die Zahl der Milchproduzenten im letzten Jahr um 976 abgenommen. Es werden noch 25'608 Betriebe gezählt.
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  • Laut Stephan Hagenbuch ist eine Lücke im Schweizer Buttermarkt zu erwarten. (Bild BauZ/Pixabay/Montage jsc)

    Gastbeitrag: So präsentiert sich 2020 der Milchmarkt

    SMP-Direktor analysiert die aktuell aussergewöhnliche Lage am Schweizer Milchmarkt, mit beinahe leeren Butterlagern und verbesserten Milchpulverpreisen.
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  • Auf den ersten Blick klingt der Verordnungsvorschlag gut. Er könnte aber Nebenwirkungen haben. (Bild BauZ)

    Direktauszahlung an die Produzenten: SMP und Fromarte reagieren ablehnend

    Die Schweizer Milchproduzenten und die bei Fromarte organisierten Käser sind nicht sicher, ob die Direktauszahlung der Milchzulagen wirklich sinnvoll ist. Sie befürchten Preissenkungen.
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