Thema: Milchpreis

  • Die VMMO will genaue Zahlen und fordert den Richtpreis als absolutes Minimum

    Die VMMO will genaue Zahlen und fordert den Richtpreis als absolutes Minimum

    Die VMMO stellt eine wahre Kostenlawine bei der Milchproduktion fest. Milchproduzenten würden deshalb nicht von den höheren Milchpreisen profitieren. Wir haben bei Geschäftsführer Markus Berner nachgefragt, was die VMMO dagegen unternehmen will.
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  • «Milchpreiserhöhungen verpuffen unter Kostenlawine»

    «Milchpreiserhöhungen verpuffen unter Kostenlawine»

    Man dürfe sich nicht von den nackten Zahlen täuschen lassen, denn vom höheren Milchpreis profitieren die Produzenten derzeit nicht, stellen die VMMO fest. Der Verband will regieren und Gegensteuer geben.
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  • Bauern sollten von kleinerer Preisdifferenz zum Ausland profitieren, fordert Big-M

    Bauern sollten von kleinerer Preisdifferenz zum Ausland profitieren, fordert Big-M

    Der steigende Milchpreis im Ausland nähert sich dem Schweizer Niveau, was sich auf die Beiträge aus dem Fonds Rohstoffverbilligung auswirkt. Es wäre nur fair, wenn das den Milchproduzenten zugutekäme, findet Big-M.
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  • Wenn die Emmi AG Geld verdient mit ihren Produkten, profitieren auch die Zentralschweizer Milchproduzenten. Neu mit betrieblichem Sockelbeitrag.

    Das Rückvergütungsmodell der Emmi steht vor der Anpassung

    Anstatt ausschliesslich auf die Milchmenge, soll ein kleinerer Teil der Emmi-Dividende als betrieblicher Sockelbeitrag vergütet werden.
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  • Verkäsungszulage bleibt unverändert: Nationalrat erhöht das Budget um 8 Mio Fr.

    Verkäsungszulage bleibt unverändert: Nationalrat erhöht das Budget um 8 Mio Fr.

    Der kürzliche Beschluss des Bundesrats, die Verkäsungszulage um einen auf 14 Rp./kg Milch zu senken, hat in der Branche für Entrüstung gesorgt. Nun korrigiert der Nationalrat den Entscheid, der Ständerat dürfte folgen.
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  • Strengere Biorichtlinien: Mooh und ZMP wollen ab Februar 2022 mehr bezahlen

    Strengere Biorichtlinien: Mooh und ZMP wollen ab Februar 2022 mehr bezahlen

    Die Bio-Industriemilchlieferanten dürfen per Februar nächsten Jahres mit Preiserhöhungen rechnen. Mooh und ZMP wollen ab diesem Zeitpunkt je 5 Rappen mehr zahlen.
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  • «Graslandnutzung ist Teil der Ernährungssicherheit»

    «Graslandnutzung ist Teil der Ernährungssicherheit»

    Im Rahmen der Suisse Tier Messe in der Luzerner Allmend fand das Milchforum SMP/ZMP statt. Dabei stand eine Frage im Zentrum: Welche Milch brauchen wir in Zukunft?
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  • Für Rindvieh, dass in Laufställen gehalten werden muss, können neu 20 Prozent unvermeidbare Stickstoff-Verluste angerechnet werden. (Bild BauZ)

    Der Bundesrat müsse ein Machtwort sprechen, findet Big-M

    Angesichts der angespannten Futtersituation fände die Basisorganisation für einen fairen Milchmarkt eine Erhöhung des Preises für A-Milch angebracht. Die Argumentation der Branchenorganisation Milch (BOM) ist für Big-M «ein Affront».
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  • Der A-Richtpreis bleibt bei 73 Rappen

    Der A-Richtpreis bleibt bei 73 Rappen

    Die Branchenorganisation Milch äusserte sich zur Massentierhaltungs-Initiative und beschloss den Richtpreis für die Milch des A-Segments für das erste Quartal 2022
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  • BIG-M erfreut über Forderung nach höherem Biomilchpreis

    BIG-M erfreut über Forderung nach höherem Biomilchpreis

    Ab Januar 2022 gelten strengere Bio-Richtlinien bezüglich Futter. Höhere Produktionskosten sollen abgegolten, aber auch exakt berechnet werden, findet die Basisorganisation für einen fairen Milchmarkt.
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