Thema: Mais

  • Die Königsklasse beim Säen: der Wiesenumbruch. Früher wurde gewendet, heute wird vermehrt gehobelt, in Streifen gefräst oder oberflächlich gemulcht.

    Vor- und Nachteile von Pflugsaat, Mulchsaat und Direktsaat im Maisanbau

    Welches Maissaatverfahren ist das richtige? Pflugsaat, Mulchsaat oder Direktsaat – jede Methode hat Vor- und Nachteile. Doch was zählt mehr: Ertragssicherheit, Flexibilität oder Aufwand? Zwei Praktiker und der Verfahrenstechnikexperte Bernhard Streit teilen ihre Erfahrungen.
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  • Nach einem Kanada-Einsatz baute Pius Krummenacher seinen ersten Sämaschinen-Prototyp. Anfangs verkaufte er 20 Stück, heute liefert er sie weltweit aus. Sein neuestes Modell sät nun fast alle Kulturen aus.

    Von Getreide zu Mais in 20 Minuten: Das Schweizer Taschenmesser unter den Sämaschinen

    Vor 40 Jahren baute Pius Krummenacher seine erste Sämaschine. Die Idee dazu kam ihm bei einem Aufenthalt in Kanada. Das neuste Model, die SSK2, ist heute noch flexibler einsetzbar und wurde mit dem «Swiss Innovation Award 2024» ausgezeichnet.
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  • Nebst der Sortenwahl sind Standort und Erntezeitpunkt noch viel entscheidender für die Qualität und Wirtschaftlichkeit.

    Acht neue Maissorten auf der Liste für 2025

    Die Lebensdauer von Maissorten sei vergleichsweise kurz, sagt Thomas Weisflog von Swiss Granum. 2025 kommen acht neue Sorten auf die Liste, dreizehn fallen weg. Den Erfolg im Anbau bestimmen neben der Sorte das Jahr und der Ort.
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  • Sorten, Wetter und Fusarien: Das war der UFA-Samen-Maistag

    Sorten, Wetter und Fusarien: Das war der UFA-Samen-Maistag

    Die Maissaison 2025 startet mit neuen Sorten und der Hoffnung auf bessere Wetterbedingungen als im Vorjahr.
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  • Die Mykotoxin-Belastung war 2024 so hoch wie noch nie.

    Hohe Mykotoxin-Belastung im Mais

    Die Mykotoxin-Belastung in der diesjährigen Maisernte war so hoch wie in den letzten fünf noch nie. Laut Swissgranum förderten die regnerische Witterung und die teils sehr späte Ernte die Fusarienarten DON und ZEN.
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  • Wenn man aus dem schlimmsten Fall den besten machen muss: Wechselweizen kann eine Alternative sein.

    «Lieber eine späte Saat als eine schlechte Saat»

    Während das optimale Saatdatum langsam verstreicht, werden die Landwirte zunehmend nervös. Wie geht man agronomisch mit dieser Realität um?
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  • Abgeknickte Stängel mit Bohrmehl sind eindeutige Anzeichen für einen Befall durch den Maiszünsler.

    Die Silomaisernte ist in vollem Gang

    Die Augusthitze führte zu einem frühen Abreifen des Mais. Ist der TS-Gehalt dadurch erhöht, kann dies den Silierprozess erschweren.
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  • Gemeinsam mit dem Bauern und seinem geschulten Auge evaluieren Noah Rauser und seine Teamkolleg(innen) die Wirksamkeit der Insektizide.

    Kambodscha: Feldforschung gegen den Herbst-Heerwurm

    HAFL-Student Noah Rauser sucht in Kambodscha nach alternativen lokalen Lösungen für einen globalen Schädling.
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  • Unwetterschäden am Mais: Wie schlimm ist es?

    Unwetterschäden am Mais: Wie schlimm ist es?

    Vergangenen Abend sind heftige Gewitter über die Schweiz gezogen. Niedergedrückter Mais werde sich bis zur Ernte wieder aufrichten können, schätzt Herbert Schmid vom LZ Liebegg.
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  • Der optimale Erntetermin fällt in die Teigreife der Maiskolben. In Hitzesommern werde der Reifegrad der Pflanzen aber gerne unterschätzt, sagt der Fachmann.

    Häufig Probleme mit Nacherwärmung: Das verhilft zu guter Maissilage

    Hohe Temperaturen und Trockenphasen stressen die Maispflanzen und erhöhen das Risiko für Nacherwärmungen. Stellschrauben gibt es einige, an denen man drehen kann.
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