Thema: Mais

Es gilt die Kartoffelfelder häufig zu kontrollieren
Die Krautfäule-Situation bleibt angespannt. Durch die Niederschläge wird Fungizidbehandlung beeinträchtigt, da die Kontaktmittel nur begrenzt regenfest sind.
Die Krautfäule häuft sich und die Kartoffelkäfer-Larven schlüpfen
Mit kurativen und sporenabtötenden Mitteln sagen die Produzenten dem Pilz den Kampf an. Erst bei deutlich trockeneren Bedingungen oder höheren Temperaturen über 30 Grad nimmt das Infektionsrisiko ab.
Wie hungrig ist der Mais wirklich?
Die zweite Stickstoffgabe steht an. Sie bedarfsgerecht zu bemessen, ist nicht einfach und hat ökologische sowie ökonomische Bedeutung.
Das Fahnenblattstadium ist teils bereits überschritten
Pilzkrankheiten profitieren vom wechselhaften Wetter. Ist die letzte Fungizidbehandlung nicht bereits erfolgt, sollte diese nun durchgeführt werden.
Untersaaten sind ein Mehraufwand, aber «in der Fruchtfolge sicher positiv»
Mit der richtigen Technik und zur richtigen Zeit gesät, stelle eine Untersaat kein Konkurrenzproblem für den Mais dar, sagt Landwirt Beat Wüest. Er beobachtet mehrere positive Effekte, etwa bessere Befahrbarkeit und Bodenstruktur.
Erster Befallsherd mit Krautfäule gemeldet
Abgedeckte Frühkartoffeln müssen auf einen allfälligen Befall kontrolliert werden. Vorbeugend empfiehlt sich eine teilsystemische Fungizidbehandlung.
Mit dem Rotschwanzbussard gegen Krähen
Mit der Jägerin und Falknerin Annika Bütschi und ihrem Greifvogel Aki auf der Jagd nach Rabenkrähen.
Düngung zum Start der Vegetationsperiode: Mais braucht wenig Stickstoff
Der keimende Mais braucht nur wenig Stickstoff. Wurde gepflügt, reicht die Mineralisierung aus dem Boden aus. Bei reduzierter Bodenbearbeitung lohnt sich eine Stickstoff-Gabe. Aber noch wichtiger für die Entwicklung des Mais sind erwärmte Böden.
Was spricht für Sorghum statt Mais?
Die Hirsenpflanze liefert auch bei Trockenheit Masse, hat aber einen geringeren Nährwert als Mais.
Mais auf Mais wird schweizweit wieder ein Thema
Der Umgang mit dem Maiswurzelbohrer in der Schweiz muss neu definiert werden. Es liegen zwei Möglichkeiten auf dem Tisch: ein landesweites Verbot oder mehr Eigenverantwortung.