Thema: Mais

  • Bei Stay-Green-Sorten bleibt der Stängel optisch länger grün, reift aber trotzdem ab. Davon darf man sich für die Erntezeitpunktbestimmung nicht täuschen lassen.

    Mit TS-Gehalt-Bestimmung im Silomais den optimalen Erntezeitpunkt erwischen

    Trotz sorgfältiger Sortenwahl und Kulturführung hängt die Silagequalität massgeblich vom exakten Erntezeitpunkt ab. Mit der rechtzeitigen, präzisen Bestimmung des Trockensubstanzgehaltes (TS) kann der optimale Erntezeitpunkt getroffen werden.
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  • Ueli Schild (Mitte) am Flurgang in Tänikon: Im Vordergrund die Sorghum-Sorte Arigato, im Hintergrund die hochwachsende Sorte Kallisto.

    Sorghum: Eine künftige Alternative zum Mais?

    Auf der Swiss Future Farm in Tänikon laufen erste Versuche mit verschiedenen Sorten – mit vielversprechendem Potenzial für die Futterproduktion.
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  • Warnschild bei einer Strasse bei Schwyz-Brunnen wegen des möglichen Austritts von Hirschen aus dem Maisfeld.

    Sorgen wegen Hirschen im Mais

    Zwischen Schwyz und Brunnen steigt die Zahl der Hirsche im Talboden, besonders in Maisfeldern. Die Tiere nutzen den Mais als Deckung, was zu Verkehrsrisiken und landwirtschaftlichen Schäden führt. Behörden raten zu Einzäunungen und kontrolliertem Wildmanagement.
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  • Gleichgewichtspreis von Mais sinkt um rund 100 Franken

    Gleichgewichtspreis von Mais sinkt um rund 100 Franken

    Es können gute Erträge erwartet werden. Die Agridea empfiehlt beim Kauf oder Verkauf nach Gewicht eine Trockensubstanzanalyse.
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  • Die Stangenbohnen nutzen den Mais als Klettergerüst. Dank der dicken Stängel trägt er die Ranken, ohne zu brechen.

    Mischkultur aus Mais, Bohnen und Sorghum

    Kilian Aeberhardt kombiniert drei Kulturen und erzielt damit eiweissreiche Silage bei geringem Arbeitsaufwand.
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  • Für eine abschliessende Einschätzung ist es noch zu früh, aber die stehenden Maisbestände sehen gut aus und könnten einen guten Ertrag abliefern, vermuten Experten.

    Je trockener der Mais ist, desto kürzer häckseln

    Auch an der C4-Pflanze ging die Hitze diesen Sommer nicht ganz spurlos vorbei. Zu Ertragseinbussen muss es deshalb aber nicht kommen.
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  • Im Gegensatz zu Erdschnakenlarven haben Erdraupen Beine. Der Schädling verursacht Welkesymptome und frisst den Stängel von innen her.

    Ungewöhnlicher starker Erdraupen-Befall: «Die Pflanzen fallen um wie Kegel»

    Die Ypsiloneule tritt ungewöhnlich zahlreich auf und ihre Larven verursachen Schäden im Mais. Ob und wie sich eine Bekämpfung lohnt, ist unterschiedlich.
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  • Abwechslungsweise zwei Reihen Mais, vier Reihen Zuckerrüben. Die Pflanzenreste auf dem Boden lenken Schädlinge wie Erdflöhe von der Kulturpflanze ab.

    Die beiden Staffelkulturen gedeihen gut

    Die Pflanzen der beiden Staffelkultur-Kombinationen Weizen-Soja und Zuckerrüben-Körnermais entwickeln sich gut. Zwischenzeitlich standen noch einige Pflanzenschutz-Massnahmen auf dem Programm.
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  • Um halb sieben Uhr morgens zog der Hagelsturm direkt über den Betrieb von Christian Glur aus dem aargauischen Glashütten.

    Christian Glur berichtet von massivem Hagelschaden auf seinem Betrieb

    Kurz und heftig war der Hagelzug, der über den Betrieb von Christian Glur zog und seinen Mais und Brotweizen beschädigte.
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  • Trotz hoher Halme: Mehr Biomasse wäre bei diesem Grünschnittroggen wünschenswert gewesen, sagt Dominique Flury.

    Den Mais «ins Grüne pflanzen» und damit Herbizide sparen

    Im System «Planting Green» übernimmt eine möglichst dicke Pflanzendecke die Rolle eines Herbizids. Die Umsetzung ist anspruchsvoll, erklärt Dominique Flury, Mitglied Swiss No-Till.
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