Thema: Mais

Neue Verordnung: Nun ist Mais nach Mais doch möglich
Im Kanton Zug und Luzern sind neue Regelungen für den Anbau von Mais nach Mais in Kraft. Während Zug Landwirten unter bestimmten Bedingungen eine Ausnahmeregelung gewährt, bleibt im Luzern die häufigere Maiskultur trotz drohender Restriktionen bis 2026 möglich.
Beim Silomais sieht es gut aus: «Rekorderträge sind zu erwarten»
Es zeichnet sich qualitativ und quantitativ ein gutes Silomais-Jahr ab, wie Geschäftsführer René Büntner von der Schweizerischen Silovereinigung (SVS) sagt. Der Maiskörner-Anteil pro Pflanze ist hoch. Teilweise machen Blattflecken und Beulenbrand zu schaffen.
Es gibt tendenziell weniger Maiszünsler-Schäden – darum sollten Sie trotzdem präventiv handeln
Der Maiszünsler ist ein Schädling mit grossem Schadpotenzial. Das mechanische Zerkleinern der Maisstängel und -storzen während oder nach der Ernte vertreibt die Larven, ebenso das Unterpflügen. Trichogramma bewähren sich in stark betroffenen Gebieten.
Trockenheit prägte das Soja
Staffelkulturen: Soja litt unter der Wasserkonkurrenz durch den Weizen. Die Zuckerrüben hingegen profitierten vom Schattenwurf durch den Mais.
«Endlich ein Mais wie Galismo» – neue KWS-Sorte überzeugt im Feld
KWS hat neue Maissorten an mehreren Standorten getestet. Berater Fabian Roth zeigt nicht nur neue Sorten, sondern gibt auch Tipps für Praktiker.
Der Mais spricht – mit seinen Nachbarn und der Folgekultur
Der Berglandwirt und Biologe Matthias Erb erklärt, was die Forschung bisher über die Pflanzenkommunikation weiss. Das ist auch pflanzenbaulich interessant.
Mit TS-Gehalt-Bestimmung im Silomais den optimalen Erntezeitpunkt erwischen
Trotz sorgfältiger Sortenwahl und Kulturführung hängt die Silagequalität massgeblich vom exakten Erntezeitpunkt ab. Mit der rechtzeitigen, präzisen Bestimmung des Trockensubstanzgehaltes (TS) kann der optimale Erntezeitpunkt getroffen werden.
Sorghum: Eine künftige Alternative zum Mais?
Auf der Swiss Future Farm in Tänikon laufen erste Versuche mit verschiedenen Sorten – mit vielversprechendem Potenzial für die Futterproduktion.
Sorgen wegen Hirschen im Mais
Zwischen Schwyz und Brunnen steigt die Zahl der Hirsche im Talboden, besonders in Maisfeldern. Die Tiere nutzen den Mais als Deckung, was zu Verkehrsrisiken und landwirtschaftlichen Schäden führt. Behörden raten zu Einzäunungen und kontrolliertem Wildmanagement.
Gleichgewichtspreis von Mais sinkt um rund 100 Franken
Es können gute Erträge erwartet werden. Die Agridea empfiehlt beim Kauf oder Verkauf nach Gewicht eine Trockensubstanzanalyse.