Thema: Kühe

  • Ein Töffli war all die Jahre und ist immer noch Kurt Zürchers Fortbewegungsmittel. Mehrere Modelle haben in all den Jahren den Dienst quittiert.

    Milchwäger Kurt Zürcher: 39 Jahre auf dem Töffli zwischen 28 Höfen und Kühen

    Über Jahrzehnte wog er auf 28 Betrieben morgens und abends die Milch, fuhr bei jedem Wetter mit dem Töffli und war für viele Bauernfamilien eine verlässliche Schlüsselfigur im Stallalltag.
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  • Weiderinder sind eine praktische Ergänzung zu den Mutterkühen

    Weiderinder auf Pferdebetrieb: Warum sie Fohlenweiden pflegen und Risiko senken

    Susanne und Martina Rothenfluh führen den 50 ha grossen Betrieb «Fohlenweide Bremgarten» mit Mutterkühen, Weiderindern, Pensionspferden und Fohlen.
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  • Der Wald schlägt Wurzeln an der OHA in Thun

    Vom 28. August bis 6. September bringt die Sonderschau «Vom Waud id Stubä» den Duft von Holz, Waldwissen und Handwerk nach Thun.
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  • Christine Neubert erklärt, wie man Kuhsignale einordnet (Bild: Isabel Althaus)

    Wie geht es meiner Herde? Diese Kuhsignale geben Aufschluss

    Christine Neubert gab einen kurzen Einblick in das Thema. Über 70 Teilnehmende wollten wissen, wie sie Unbehagen ihrer Kühe erkennen können.
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  • Muttersauen und ihre Ferkel stehen im tief mit Stroh eingestreuten Stall.

    Der Schweizer Nutztier-Schutz als Erfolgsgeschichte

    Die Schweizer Landwirte stellen ihre Nutztier-Haltung seit 1981 auf tierfreundliche Produktionsformen um. Mit grossem Engagement und hohen Investitionen schreiben sie eine Tierschutz-Erfolgsgeschichte.
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  • Der Bolus im Magen dient der Fruchtbarkeitsüberwachung sowie der Prüfung der Wasseraufnahme, der Pansenaktivität und des Gesundheitsmonitorings. (Bild: Gian Vaitl)

    Milchviehstall 4.0: Daten allein machen eine Kuh nicht trächtig

    Auch im Milchviehstall der Zukunft ersetzen Daten und technische Hilfsmittel den Landwirt nicht. Uwe Mohr, Leiter der Tierhaltungsschule am Agrarbildungszentrum Triesdorf in Bayern, berichtet aus zehn Jahren Erfahrung.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Ob Anbinde- oder Laufstall, wichtig ist die Zufuhr von frischer Luft im Stall. (Bild Gian Vaitl)

    Hitzestress: So wird es den Kühen nicht zuviel

    Was tun gegen den Hitzestress bei Kühen? Diese Frage beantwortet Cagri Binici, Fachtierarzt für Rindergesundheit im bernischen Grindelwald.
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  • Kühe müssen einander beriechen können. Kommt ein neues Tier in die Herde, muss es zuerst seinen Platz in der Hierarchie finden. Bild: die grüne/Gian Vaitl

    Neue Kühe in Herde eingliedern

    Jeder Rindviehhalter mit Laufstall kennt die Situation. Man hat keine eigene Nachzucht, oder man muss Tiere zukaufen, weil die eigene Nachzucht nicht reicht. Die frische Kuh «Vroni» kommt auf den Betrieb und in den für sie neuen Stall. Das «Rodeo» beginnt.
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  • Höckerschwäne sind gross und hinterlassen entsprechend viel Kot. Graugänse ihrerseits treten lokal in grossen Schwärmen auf. Bild: Gottfried Hallwyler

    Auf Hugo Abts Weiden bringen Schwäne und Gänse die Milchkühe um ihr Gras

    An schneeweissen Schwänen hat Landwirt Hugo Abt aus Rottenschwil AG keine Freude. Die grossen Vögel und auch Graugänse machen das Futter für seine Milchkühe ungeniessbar. Ein Fütterungsverbot für die Wasservogel kann helfen, ist aber zweischneidig.
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  • Gummimatten mit dem Schleifmittel (vorne) und ohne Schleifmittel (hinten) über dem Spaltenboden. (Bild: «die grüne» / Michael Götz)

    Gummimatten im Stall verschaffen Kühen einen weichen Laufbereich

    Gummimatten im Stall schaffen einen weichen und rutschfesten Boden, auf dem sich die Kühe entspannter bewegen und Brunstsymptome besser zeigen. Laufböden müssen nicht unbedingt weich sein, aber zu raue Böden sind Gift für die Klauen.
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