Thema: Insekten

  • Die Studie beschäftigte sich mit Gallfliegen in Kalifornien, die Ergebnisse könnten aber auch für andere Ökosysteme Bedeutung haben. (Bild Matthew Barbour / UZH)

    Forschung: Verlust der Biodiversität macht anfälliger auf den Klimawandel

    Der Wegfall natürlicher Feinde erschwert die Anpassung von Insekten an den Klimawandel, zeigt eine neue Studie. Damit könnten Ökosysteme viel stärker gefährdet sein, als bisher angenommen.
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  • Insekten brauchen Lebensräume, in denen sie auch für sie geeignete Futterpflanzen finden. Denn nicht jedes Insekt kann sich von jeder Blume ernähren. (Bild zVg / Armin Heitzer)

    Den Insekten geht das Futter aus

    Die Diversität von Futterpflanzen für Insekten schwindet und Pflanzengesellschaften werden zunehmend monotoner. Aber nicht alle Pflanzengruppen sind gleich stark betroffen.
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  • Was ist wichtiger, Überlegen oder Fortpflanzen? Für den Arterhalt klar letzteres. (Bild Pixabay)

    Bienen: Risiko von Chemikalien wird falsch beurteilt

    Nicht die Sterblichkeit müsse primär betrachtet werden, sondern in erster Linie eine allfällige Einschränkung der Fortpflanzungsfähigkeit.
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  • Ambrosia (Ambrosia artemisiifolia) wird auch Beifüssiges Traubenkraut oder Ragweed genannt und verursacht bei vielen Menschen heftige Allergien. (Bild Pixabay)

    Eingeschleppter Käfer könnte Allergiker erlösen

    Mehr als 13 Millionen Europäer sind allergisch gegen das vor über 150 Jahren aus Nordamerika eingeschleppte Ambrosia. Sein Fressfeind, ein kleiner Blattkäfer, folgte ihm jüngst aus der Neuen in die Alte Welt und wird vielen Menschen Erleichterung bringen
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  • Auch auf dem Land werden die Nächte immer heller, was nicht ohne Folgen bleibt. (Bilder Pixabay)

    Lichtverschmutzung: Ein unterschätztes Problem

    Lichtverschmutzung, also übermässig erhellte Nachtstunden, ist ein gesundheitliches Problem für Menschen und viele Tiere. Hier erfahren Sie weshalb und was Sie dagegen tun können.
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  • Allein bei den Schmetterlingen (hier ein Bläuling) enthielten die Fallen des Öko-Bauernhofes circa 60 Prozent mehr Arten als die des Vergleichs-Hofes. (Bild Pixabay)

    Doppelt so viele Insekten auf Bio-Flächen wie auf konventionellen

    Auf ökologisch bewirtschaftetem Weideland leben 60 Prozent mehr Schmetterlingsarten und es gibt dort von der Biomasse her mehr als doppelt so viel Insekten, als auf konventionell betriebenem.
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  • Rapsfelder sind eine gute Nahrungsquelle für Bienen, können aber auch zur Todesfalle werden. (Bild zVg)

    Pflege von Obst und Raps: Achten Sie auf Bienen

    Im April im Mai gibt es laut Bienengesundheitsdienst die meisten Bienenvergiftungen. So können Sie die Insekten im Raps oder Obstbau schonen.
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  • Imker Beat König hat seinen Honig untersucht: der grösste Anteil stammte von Raps-Pollen. Die Pflanzenschutzmittelrückstände hat er nicht analysiert. (Bild asa)

    Wie wird der Honig auf Pflanzenschutzmittelrückstände geprüft?

    Die Lebensmittelämter prüfen die Pflanzenschutzmittelrückstände im Honig. In der Schweiz werden die vorgegebenen Richtwerte generell gut eingehalten.
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  • Das einzige Feuerbarnd-Schutzgebiet in der Schweiz ist der Kanton Wallis. (Bild Agroscope)

    Feuerbrand: Einschränkung des Verstellens von Bienen

    Zwischen dem 15. März und dem 30. Juni 2020 gelten Restriktionen beim Verstellen von Bienen.
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  • Nicht überall fliegen die Bienen so munter. (Symbolbild Pixabay)

    Kritik am Dachverband Bienen Schweiz

    Bei einer Bienenvergiftung zahlt Bienen Schweiz nur, wenn sich auch die betroffene Sektion und der Kantonalverband an den Kosten beteiligen. Die Thurgauer Imkerinnen und Imker fordern, dass der Dachverband ohne diese Bedingungen mitzahlt.
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    ABO