Thema: Insekten

  • Seit mehr als 20 Jahren ist Andreas «Res» Lüthi aus Signau BE ein begeisterter Imker. (Bild Peter Fankhauser)

    Imkerei: «Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier der Landwirtschaft»

    Diesen Frühling gab es für die Imker sehr viel Honig. Wer Bienen hält, weiss, dass dies viel Arbeit und ein grosses Fachwissen erfordert. Von den Insekten profitiert auch die Landwirtschaft.
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  • Die genauen Ursachen für das Insektensterben sind unbekannt, was das Ergreifen von Massnahmen dagegen erschwert. (Bild Pixabay)

    Parlament verlangt Massnahmen gegen das Insektensterben

    Der Bundesrat soll rasch Massnahmen gegen das Bienen- und Insektensterben ergreifen. Das verlangt das Parlament. Die kleine Kammer hat am Mittwoch als Zweitrat eine Motion des Aargauer alt BDP-Nationalrats und Imkers Bernhard Guhl angenommen.
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  • Wo die Bekämpfung der Varroa-Milbe wegen der sommerlichen Hitze erschwert war, fielen die Winterverluste höher aus. (Bilder zVg)

    Apisuisse: Bienenverluste im Winter 2019 auf niedrigen Niveau

    Den Winter 2019/2020 hat rund jedes achte Bienenvolk nicht überlebt. Das sind trotz der rekordtiefen Honigernte keine überdurchschnittlichen Verluste.
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  • In diesen Tagen prägen fast hüfthohe Wiesen das Landschaftsbild in der Schweiz. Das ist sehr gut für die Artenvielfalt. (Bild zVg)

    Dank Heumilch mehr Artenvielfalt

    Die Heumilch-Wiesen stehen im Moment hoch, dadurch können sich die Gräser und Kräuter besser vermehren. Dies leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt.
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  • Der Kontakt mit den Haaren der Raupen ist zu vermeiden. (Bild Pixelio)

    Immer häufiger im Mittelland: Eine Raupe reizt Haut und Atemwege

    Der Eichenprozessionsspinner kommt aufgrund des Klimawandels immer häufiger auch im Mittelland vor. Die Raupen des Nachtfalters, die jetzt auf Eichen unterwegs sein können, haben Gifthaare, die Hautausschläge und Atemprobleme auslösen können.
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  • Das Gras von der Spenderwiese muss nach dem Schnitt am Morgen möglichst schnell auf die Empfängerfläche gebracht werden. (Symbolbild BauZ)

    Futterbau: Mit der Mahdgutübertragung Arten- und genetische Vielfalt verbessern

    Die Standorteigenschaften von Spenderwiesen und Empfängerwiesen sollten ähnlich sein, die Grösse der Flächen auch. So gelingt der Transport von Samen, aber auch Insekten, Spinnen und Moos.
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  • Fast die Hälfte der einheimischen Wildbienenarten ist bedroht. Helfen kann eigentlich jeder und jede. (Bild Screenshot bienen.ch)

    Wildbienen: Wer sie sind und was sie brauchen

    Sie sind gross oder klein, unscheinbar oder auffällig, bewohnen Schneckenhäuser, Gänge im Boden oder Hotels – Wildbienen sind vielfältig und Möglichkeiten ihnen zu helfen auch. Wir stellen Sie Ihnen zum heutigen Weltbienentag vor.
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  • An Hecken in sonniger Lage bilden sich im Moment grosse Kolonien von Gespinstmotten-Raupen. (Bilder jsc)

    Diese Motte steckt hinter eingesponnen Sträuchern

    Sie hüllen Sträucher in weisse Netzte und sammeln sich als gelbe Raupen unappetitlich an den leer gefressenen Zweigen: Jeden Frühling tauchen wieder die Gespinstmotten auf.
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  • In Weissklee-Beständen machen Mähaufbereiter zwar Sinn, verursachen aber besonders grosse Bienenschäden. Daher sollte man den Schnittzeitpunkt abends oder am frühen morgen wählen oder auf Mähaufbereiter verzichten. (Bild Pixabay)

    Mit diesen 5 Tipps überleben Bienen das Mähen

    In einem Merkblatt zeigt der Bienengesundheitsdienst, wie die wertvollen Bestäuber bei der der Heuernte geschont werden können.
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  • Die grösste Hornisse der Welt lebt in weiten Teilen Asiens und ist ein effektiver Honigbienen-Vernichter. (Bild Landwirtschaftsamt des Staates Washington)

    Sorge um Bienen: Asiatische Riesenhornisse in den USA gesichtet

    Im Nordwesten der USA sind erstmals einige Exemplare der für Honigbienen gefährlichen Asiatischen Riesenhornisse (Vespa mandarinia) gesichtet worden. In der Schweiz bereitet eine andere Hornissenart Sorgen.
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