Thema: Hochstamm

  • Werden Hochstämmer zu gross und ausladend, können sie bei starkem Wind kippen oder verlieren Äste. (Bild jsc)

    Als BFF statt fürs Obst: Hochstammbäume zu erhalten lohnt sich

    Immer häufiger stehen tote Hochstamm-Obstbäume in der Landschaft. Zwar sind auch tote Bäume wertvoll für die Biodiversität, Hochstämmer mit der passenden Pflege am Leben zu erhalten, kann sich aber lohnen.
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  • Das sind die Gewinner der Umweltpreise 2020. (Bild zVg)

    Umweltpreise 2020 übergeben

    Die Albert-Koechlin-Stiftung (AKS) hat die Umweltpreise 2020 an Hochgenuss Hochstamm-Obstsäfte und ein Projekt im Bereich Permakultur übergeben.
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  • Steht momentan in voller Blütenpracht: Urs Streulis Obstgarten oberhalb des Zürichsees in Horgen. (Bilder Christian Weber)

    Porträt: Urs Streuli heimst mit seinen Bränden Preise ein

    Es sind Schnäpse der Extraklasse, die Urs Streuli auf seinem Betrieb in Horgen brennt. Für seine Edelbrände ist er mehrfach ausgezeichnet worden. Das Ausgangsprodukt für diese sind die Früchte, die er auf seinem elf Hektaren grossen Obstgaren kultiviert.
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  • Hochstammbäume gehören vielerorts zum typischen Landschaftsbild der Schweiz. Ihre Pflege ist aufwendig und durch die KEF bedroht. Aber auch eine Annahme der Trinkwasser-Initiative könnte sie massiv zurückdrängen.(Bild Simone Barth)

    Die Zukunft der Hochstämmer ist in Gefahr

    Schön anzusehen sind Hochstamm-Obstbäume, aber auch pflegeintensiv. Zudem kann die Obstqualität mit den Ansprüchen nicht mehr mithalten.
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  • Zum Angebot der Permakultur-Beratung Emmen gehört auch beispielsweise ein Wildkräuterrundgang. (Bilder zVG)

    Umweltpreis 2020: Permakultur-Beratung und Hochstamm-Obstsäfte

    Der Umweltpreis der Albert Koechlin Stiftung geht 2020 an die Obstabauern Susanne und Roger Hodel aus dem luzernischen Altishofen und den Permakultur-Berater Beat Rölli aus Emmen.
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  • Blühende Hochstammbäume. Der Aufwand für die Bewirtschaftung ist aber grösser und der Absatz der Kirschen schwieriger geworden. (Bild Bauz)

    Hochstammtagung: Gefragte Nüsse und Marroni

    Für Kirschen ist der Absatz schwierig, Potenzial haben aber neue Produkte und Biofrüchte.
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  • Professionell: Hofladen von Familie Märki, Bözberg. (Bilder zVg)

    Interview: So locken Sie Kunden in den Hofladen

    Manuela Isenschmid verrät an der nationalen Veranstaltung am LZ Liebegg, wie man Kundschaft «gluschtig» macht.
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  • Im Pilotprojekt „Flüchtlinge helfen bei der Ernte von Hochstammkirschen“ arbeiten auf dem Höldihof vier Flüchtlinge als Erntehelfer mit. Unter den Kirschenbäumen wird zusammen gegessen und geredet. (Bild Benildis Bentolila)

    Flüchtlinge steigen auf Hochstammbäume

    Hochstamm Suisse und „z’RächtCho – soziale und wirtschaftliche Integration von Flüchtlingen“ orientierten am Mittwoch in Buus BL über ihr Pilotprojekt, Flüchtlinge als Erntehelfer einzusetzen.
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  • Gastgeber Jakob Kaufmann in seinem Hochstammobstgarten, umringt von Hochstamm Suisse Co-Präsidentin Maya Graf und Geschäftsführer Pierre Coulin. (Bild zVg)

    Hochstamm Suisse: Wechsel an der Spitze

    Wechsel bei Hochstamm Suisse: Stephan Durrer übergibt die Geschäftsführung der Label-Organisation an Pierre Coulin.
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  • Alfred Aeppli folgt auf Kaspar Hunziker als Präsident des Vereins Fructus, der alte Obstsorten fördert. (Fructus)

    Alfred Aeppli neuer Fructus-Präsident

    An der ordentlichen Generalversammlung vom Verein für die Erhaltung der genetischen Vielfalt einheimischer Obstorten trat Kaspar Hunziker als Präsident der Non-Profit-Organisation zurück. Mit Alfred Aeppli wurde ein Mann mit einer spannenden und ungewöhnlichen Biographie als sein Nachfolger gewählt.
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