Thema: Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften

Biodiversitätsbeiträge in der Landwirtschaft lassen die Wiesen hungern
Direktzahlungen zugunsten der Biodiversität sollten den Artenschwund bremsen. Gelungen ist das aber nicht. Man hat zwar die quantitativen Ziele erreicht, die qualitativen aber verfehlt. Ein entscheidender Grund dafür ist im agrarpolitischen System zu finden.
Die überbetriebliche Zusammenarbeit bringt Erleichterung und zusätzliche Ressourcen für Landwirte
Bauernfamilien können ihren Arbeitsalltag erleichtern, wenn sie sich gegenseitig unterstützen und die Verantwortung teilen. Das Online-Nachschlagewerk Agripedia.ch bietet viele Informationen und Hilfestellungen zum Thema Zusammenarbeitsformen in der Landwirtschaft.
Die Arbeit mit den Kühen macht Johanna Burri zufrieden
Johanna Burri nahm ihre Lieblingskuh vom Vorstudienpraktikum für die HAFL mit nach Hause. Als Parteilose politisiert die Agronomin seit Januar im Gemeinderat.
Aufbau einer Koordinationsstelle für die Schweizer Aquakultur in Planung
Die Schweizer Aquakultur befindet sich in starkem Wachstum, weshalb das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV den Aufbau einer Koordinationsstelle beabsichtigt. Mithilfe einer Studie konnte nun ein Konzept dafür vorgelegt werden.
Ein Paradies für die Schwalben
In einem Gemeinschaftsprojekt werden in Alchenstorf «Hotels» für seltene Vogelarten errichtet. Das Projekt der HAFL und des Berner Bauernverbands soll unter anderem die Biodiversität fördern.
3V-Projekt: Verantwortung schafft Vertrauen in die Bauernfamilien
Zur Halbzeit zogen die Verantwortlichen im Kanton Thurgau eine Zwischenbilanz zum Pilotprojekt, das mehr Freiheit zur Erreichung der Umweltziele will. Der Medienanlass fand auf dem Betrieb von Familie Bachmann in Frauenfeld statt.
KLIR-Modell berechnet Treibhausgasemissionen auf Milchbetrieben
Milchbetriebe verursachen über 50 % der Treibhausgasemissionen in der Schweizer Landwirtschaft. Um die Emissionen auf Betriebsebene berechnen zu können, entwickelte die HAFL das KLIR-Modell. Dieses wurde auf 46 Betrieben im Kanton Bern getestet.
Neue Website der HAFL gibt Tipps zur Hofübergabe
Ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm der HAFL hat sich mit dem Thema Hofnachfolge beschäftigt. Da dieser Prozess oft sehr anspruchsvoll ist, zeigt die HAFL auf einer neuen Website die Herausforderungen und Hilfsmittel im Umgang damit auf.
Studie: Effizienter Weiden mit künstlicher Intelligenz und Drohne
Professionelles Weide-management ist anspruchsvoll, denn kein Jahr ist gleich wie ein anderes. Um das Weidefutter bestmöglichst nutzen zu können versucht ein Forschungsteam der HAFL die Grasmenge auf den Weiden mithilfe einer Drohne und künstlicher Intelligenz grossflächig zu erfassen.
Die HAFL fokussiert sich auf Nachhaltigkeit und passt die Ausbildung an
Effizientes Weiden mit Drohne, Rapsanbau ohne Pyrethroide, schonende Bodennutzung im Gemüsebau – die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL fokussiert sich stärker auf Nachhaltigkeit. Passend dazu wird die Ausbildung in 5 grundlegenden Punkten angepasst.