Thema: Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften

  • Wie die Wissenschaft die Schweizer Permakultur unterstützt

    Wie die Wissenschaft die Schweizer Permakultur unterstützt

    An der HAFL sammelt man Erfahrungen in zwei Permakulturgärten, begleitet Pilotbetriebe und will den Wissensaustausch in der Praxis fördern.
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  • 157 Bachelor- und 51 Masteabsolvent(innen) feierten an der HAFL

    157 Bachelor- und 51 Masteabsolvent(innen) feierten an der HAFL

    Insgesamt konnten diese Woche 208 Absolventinnen und Absolventen das Ende ihrer Studienzeit an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften feiern.
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  • Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts werden diskutiert

    Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts werden diskutiert

    Viele Tiere erreichen ihre Höchstleistung nie. Im Rahmen von Workshops werden die ersten Ergebnisse des Forschungsprojekts zur Nutzungsdauer vorgestellt und diskutiert.
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  • Die Agrarpolitik kann es nicht alleine richten

    Die Agrarpolitik kann es nicht alleine richten

    Am Agrarpolitik-Forum war man sich einig: Die Agrarpolitik kann nicht alles regeln, es braucht eine umfassendere Ernährungspolitik. Wie das geschehen soll, ist die umstrittene Frage.
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  • Die Cercospora-Blattfleckenkrankheit gilt als wichtigste Pilzkrankheit in den Zuckerrüben. Sie ist an den 2 bis 3 mm kleinen runden, hellgrauen Flecken mit rotbraunem Rand erkennbar. (Bild BauZ)

    Zuckerrübenbau: Cercospora lässt sich jetzt vorhersagen

    Die Schweizerische Fachstelle für Zuckerrübenbau, die Hafl sowie kantonale Partner führen in diesem Jahr ein Cercospora-Monitoring auf rund 50 Praxisparzellen im gesamten Mittelland durch. Ziel ist es, das Erstauftreten von Cercospora in Zuckerrüben vorherzusagen, um zu frühe «Blindbehandlungen» vermeiden zu können.
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  • Die Ergebnisse der Studie zeigen einige Probleme in der Berechnung der Suisse-Bilanz auf. Schliesslich werden in erster Linie Mittelwerte und Schätzungen dafür verwendet. (Bild jsc)

    Schweizweit geht die Suisse-Bilanz nicht auf – 10-Prozent-Toleranzbereich im Fokus

    Eine Studie zeigt, dass auf nationaler Ebene die Stickstoffbilanz den Fehlerbereich von 10 Prozent überschreitet. Das liege an selbstdeklarierten Werten, die zu tief angegeben werden. Für das BLW sprechen die Resultate eine klare Sprache.
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  • Milchproduzenten schöpfen ihre Motivation laut Studie oft aus der besonderen Lebensweise mit viel Autonomie, Kontakt zu Tieren, Arbeit in der Familie und verbunden mit der Natur. Idealerweise sollte das die hohe Arbeitsbelastung und das Angebundensein ausgleichen. (Bild BFH-HAFL)

    So verbessern Bäuerinnen und Bauern in der Praxis ihre Lebensqualität

    Ein HAFL-Projekt hat Menschen auf 16 Betrieben mit Milchwirtschaft nach ihren Strategien zur Verbesserung ihrer Lebensqualität gefragt. Das Ergebnis ist ein inspirierender Ideenkatalog.
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  • Am Inforama Seeland werden herkömmliche und reduzierte Bodenbearbeitung in Gemüsekulturen verglichen. Die Luftaufnahme der Versuchsparzellen entstand im Mai dieses Jahres. (Bild Camille Minguely)

    Reduzierte Bodenbearbeitung im Gemüse: Kohl mags gestreift, Salat eher weniger

    Im Seeland wird erforscht, wie kompatibel reduzierte Bodenbearbeitung und Gemüsebau sind. Nach ersten Versuchsjahren ist klar: Es kommt sehr auf die Kultur an.
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  • Auch an den «Swiss No Till»-Führungen ist u.a. die Untersaat im Mais Thema. Die Forschung ist sich einig: Je nach Zusammensetzung liefert die Kultur auch so gute Erträge. (Bild Feldtage 8WCCA)

    Neueste Erkenntnisse zur Untersaat im Maisanbau

    Praxis und Forschung fokussieren sich auf die Herbizidreduktion mittels Begrünung im Mais. Diese bietet zwar Vorteile, ist aber nicht ganz ohne.
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    ABO
  • Weidegang senkt die Ammoniak-Emissionen, was den Effekt von Laufställen teilweise kompensieren könne. (Bild BauZ)

    HAFL-Studie: Flächendeckend BTS und RAUS würde Ammoniak-Emissionen nur wenig steigern

    Tierwohl und die Problematik der Ammoniak-Emissionen dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, findet der Schweizer Tierschutz STS. Eine wissenschaftliche Studie liefert Unterstützung.
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