Thema: Herdenschutz

  • Im Gental bei Innertkirchen BE hat ein Wildhüter kürzlich im Schnee Bärenspuren gefunden. (Bild Kanton Bern)

    Berner Oberland: Der Bär ist zurück

    Im Gental bei Innertkirchen BE hat ein Wildhüter kürzlich im Schnee Bärenspuren gefunden. Damit ist das Wappentier des Kantons Bern wieder in heimischen Gefilden unterwegs, wie der Kanton am Mittwoch über Twitter vermeldete.
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  • Der Nationalrat ging heute auf die Lockerung des Schutzes von Wölfen ein. (Bild pixabay)

    Nationalrat stimmt gegen den Wolf

    Der Nationalrat will den Schutz der Wölfe in der Schweiz schwächen. Er ist am Mittwoch auf eine Revision des Jagdgesetzes eingetreten. Die Ratslinke beantragte vergeblich, die Vorlage an den Bundesrat zurückzuweisen.
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  • Das Konzept umfasst Ziele, Akteure und die allgemeine Organisationsstruktur im Wolfsmangement. (Bild Pixabay)

    Ein SMS warnt vor dem Wolf

    Um die Tiere besser vor dem Wolf zu schützen, nutzen viele Bauern SMS-Warnsysteme. Je nach Gebiet gibt es verschiedene Angebote.
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  • Ein Bild, an das man sich zunehmend gewöhnt: Am Herdenschutztag vom 28. April waren auch  Herdenschutzhunde zu begutachten. (Bilder Christian Weber)

    Glarner Älpler informieren sich über den Wolf

    Vor der Alpsaison liessen sich die Glarner Schafhalter umfasssend über die Möglichkeiten des Herdenschutzes informieren.
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  • Der Wolf war in der Schweiz im 18. und 19. Jahrhunderts ausgerottet worden. Im 20. Jahrhundert wurden auch in den Nachbarländern nur noch einzelne Wölfe beobachtet. Nachdem der Wolf geschützt worden war, breitete er sich im Alpenraum wieder aus. 1995 wanderten die ersten Wölfe in die Schweiz ein; heute gibt es vier Rudel und etwa 50 Wölfe. (Bild Pixabay)

    Morgen wird das Schicksal der Wölfe besiegelt

    Der Nationalrat entscheidet morgen über das Schicksal der Wölfe in der Schweiz. Seine vorberatende Kommission will den Wolfsschutz stärker lockern als der Bundesrat.
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  • Wolf: Wann folgt der Abschuss?

    Wolf: Wann folgt der Abschuss?

    Der Wolf ist ein geschütztes Tier. Ein Abschuss von Wölfen regelt die Verordnung über die Jagd und den Schutz wild lebender Säugetiere und Vögel.
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  • Lanat-Vorsteher Christian Hofer blickt aus dem Fenster seines Büros in Bern. Die Natur meldet sich auch hier zurück aus dem Winterschlaf. Noch laufen hier aber keine Hirsche und Wölfe durch die Stadt. Jedenfalls keine wild lebenden. (Bild Simone Barth)

    Wildtierschutz: "Ich nehme diese Leute ernst"

    Hirsche und Wölfe machen den Bauern das Leben nicht einfacher. Lanat-Vorsteher Christian Hofer weiss das.
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  • Für das Landen eignen sich ebene Flächen. (Bild zVg)

    Viehhüterdrähte behindern Rega

    Viehhüterdrähte stellen eine Gefahr für die Helikopter-Crews der Rega dar. Die Rega bittet deswegen die Älpler, ihre Zäune zu markieren.
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  • Die Wölfin kam 2017 am Calandamassiv, das im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Graubünden und St. Gallen liegt, zur Welt. Sie dürfte demnach knapp zwei Jahre alt sein. (Symbolbild pixabay)

    Calanda-Rudel: Jungwölfin zieht es ins Glarnerland

    Eine Jungwölfin aus dem Calanda-Rudel hat sich offenbar das Glarnerland als neue Heimat ausgesucht. Seit mindestens Mitte Februar streift das Weibchen F32 durch das Gebiet der Gemeinde Glarus Nord.
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  • Wildschäden führen zu hohen Kosten in der Landwirtschaft. (Symbolbild aus der Zentralschweiz Ruth Aerni)

    Wildschäden: Fonds reicht nicht aus

    Ein Fonds finanziert im Kanton Freiburg präventive Massnahmen zur Verhütung von Wildschäden und bezahlt entstandene Schäden. Doch nun geht das Geld aus.
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