Thema: Herdenschutz

  • Bereits fest steht, dass Wölfe und andere geschützte Tierarten mit dem revidierten Gesetz weniger Schutz vor dem Abschuss haben als bisher. (Symbolbild Pixabay)

    Bern: Wolf M76 in der Region Eriz beunruhigt Älplerin und Älpler

    Die Alpzeit hat in den letzten Wochen begonnen. Eine intensive Zeit für die Älplerinnen und Älpler. Zusätzlich macht der Wolf M76 zu schaffen. Und es könnten noch weiter Wölfe auftauchen.
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  • Der Kanton mahnt, zu gesichteten Bären Distanz zu halten und der eigenen Sicherheit zuliebe auf einen "Bären-Schnappschuss" zu verzichten. (Symbolbild Pixabay)

    Im Binntal im Oberwallis geht der Bär um

    Im Oberwallis hat ein Autofahrer in der Nacht auf Samstag einen Bären beobachtet und gefilmt. Es war das zweite Mal innerhalb von etwas mehr als zwei Wochen, dass im Oberwallis ein Bär vor eine Kamera lief.
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  • Bereits fest steht, dass Wölfe und andere geschützte Tierarten mit dem revidierten Gesetz weniger Schutz vor dem Abschuss haben als bisher. (Symbolbild Pixabay)

    Wolfs-Schutz fällt

    Gestern Dienstag berieten National- und Ständerat über diverse Themen. Hier finden Sie eine kurze Zusammenstellung der interessantesten Beschlüsse.
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  • Nicole Mühlestein hatte Glück im Unglück und konnte nach dem Fuchsangriff ihr Hühnermobil mit Althennen füllen. So hält sich der Ausfall bei den Eiern in Grenzen. (Bild Daniela Joder)

    Belp: Fuchs tötet 200 Hennen

    Der Fuchs scheint in diesem Frühjahr besonders hungrig. In Belp drang er in ein Hühnermobil ein und tötete 200 Hennen.
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  • Nach einer offiziellen Zählung von vor etwa drei Jahren gibt es in der Slowakei mehr als 1200 frei lebende Bären. (Bild Pixabay)

    Slowenien: Braunbär läuft durch Wohngebiet

    Ein durch ein Wohngebiet laufender Braunbär hat die Bewohner der slowakischen Bezirksstadt Ruzomberok (deutsch Rosenberg) verängstigt.
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  • Die Kompetenzverschiebung zu den Kantonen verkürze die Entscheidungswege und erhöhe die Wirksamkeit der Regulierungsmöglichkeiten von schadenstiftenden Tieren, heisst es in einer Mitteilung des Vereins Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere. (Bild Pixelio)

    "Bessere Voraussetzung für Wildtier-Regulierung"

    Die Delegierten der Verbände zum Schutz der Weidetiere vor Grossraubtieren befürworten an der Jahresversammlung die Entscheide des Nationalrates im Rahmen der Revision des Jagdgesetztes.
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  • Massnahmen zum Schutz der Nutztiere, wie hier jene eines Herdenschutzhundes, sind teuer und benötigen Zeit. Bei einem Wolfsangriff reichen sie zudem häufig nicht aus.(Bild Aline Küenzi)

    Wolf unter verbalem Beschuss

    Der Graben zwischen Naturschützern aus der Stadt und Berglern, die mit den Raubtieren leben müssen, ist gross.
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  • Mit dem neuen Gesetz sollen Wölfe geschossen werden können, bis es keine Schäden mehr gibt. (Bild Pixabay)

    Deutschland: Jagd auf die Wölfe

    In Deutschland soll es künftig einfacher werden, Wölfe zu töten. Die Regierung billigte am Mittwoch in Berlin einen entsprechenden Gesetzentwurf.
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  • Höhere Schutzmassnahmen vor dem Wolf ermöglichen den Schafen unbesorgte Schläfchen auf der Weide. (Bild Fotolia)

    Glückliche Schafe dank dem Wolf

    Wölfe und Schafe, eine heikle Kombination. Doch was, wenn die Wölfe sogar das Schafwohl steigern?
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  • Eine Entnahme von auffälligen Einzeltieren ist in Polen nur dann möglich, wenn zuvor eine „erhebliche Bedrohung“ für den Menschen oder Nutztiere festgestellt wurde. (Bild Pixabay)

    Auch in Polen gibt der Wolf zu reden

    In einem an die Regierung gerichteten Brief fordert die Agrargewerkschaft in Polen, dass der Wolf bejagt wird, um den Bestand zu regulieren.
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