Thema: Gülle

  • Organisatorische Massnahmen wie etwa die Wahl des richtigen Zeitpunktes und die Berücksichtigung des Stickstoffbedarfs der Kultur sollen die Ausbringung mit emissionsmindernden Verfahren ergänzen, so die Vollzugshilfe. (Bild BauZ)

    Details zum Schleppschlauch-Obligatorium: Diese Ausnahmen wird es geben

    Eine neue Vollzugshilfe macht klar, dass in Obstanlagen und unter QII-Hochstämmern kein Schleppschlauch eingesetzt werden muss. Auch im Ackerbau gibt es Ausnahmen.
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  • Alois Niederberger erklärt über dem Laufhof für das Rindvieh, wie viele Umspülkanäle darunter noch eingebaut wurden.

    Weniger Ammoniak dank angesäuerter Gülle

    In der schweizweit ersten Anlage auf einem Bauernhof in Neuenkirch wird Gülle mit Schwefelsäure angesäuert, um Ammoniak und Methan zu reduzieren. Es gibt zur Wirkung aber viele offene Fragen. Deshalb wird das Pilotprojekt wissenschaftlich begleitet.
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  • Gute Bedingungen diesen Frühling für Übersaaten im Futterbau.  (Symbolbild Aline Küenzi)

    Futterbaulehrer Dominik Amrein: «Viele Übersaaten sind gelungen»

    Übersaaten haben sich diesen Frühling gelohnt, sagt der Fachmann Dominik Amrein. Tipps zu Futterbau, Maisanbau oder das Güllemanagement gibt es an einer Flurbegehung in Hohenrain.
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  • Wir fragten drei Produzent(innen), wie sie vom Obligatorium betroffen wären. (Bild Josef Scherer)

    Die BauernZeitung fragt: Wie sind Sie vom Schleppschlauch-Obligatorium betroffen?

    Anlässlich der Beratung über das Schleppschlauch-Obligatorium fragten wir drei Produzent(innen), wie sie von der Pflicht betroffen wären.
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  • Der SBV ist überzeugt, dass das Obligatorium nicht der richtige Weg ist, um die Emissionen zu reduzieren. (Bild SBV)

    SBV bedauert den Entscheid zum Schleppschlauch-Obligatorium

    Der SBV bedauert den Entscheid des Nationalrats, am geplanten Schleppschlauch-Obligatorium festzuhalten. Es fehle die Rücksicht auf die Erfahrungen der Praxis, erläutert der Bauernverband.
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  • Das fertig gedeckte Silo mit den braunen gedämmten Sandwich-Paneelen bei Jörg Gabriel, Ebrüti, Ebikon. (Bild Erni AG)

    Das erste Holzdach auf dem Güllesilo steht

    Schweizweit müssen in den nächsten Jahren noch Tausende von offenen Güllelagern abgedeckt werden. Das vermindert die Ammoniakemissionen. In Ebikon wurde als Pilotprojekt die erste Abdeckung in Holz-Systembau erstellt. Das Interesse ist gross.
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  • Schleppschläuche werden ab 2022 obligatorisch, das entschied der Nationalrat am Donnerstag. (Bild Ruth Aerni)

    Nationalrat hält am Schleppschlauch-Obligatorium für Gülle fest

    Bauern sollen ihre Gülle künftig mit dem Schleppschlauch ausbringen müssen, wenn es die Bedingungen zulassen. Der Nationalrat hält am ab 2022 geplanten Schleppschlauch-Obligatorium fest.
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  • Betriebsleiter Bernhard Koch zeigt ein Feld, auf dem vor Kurzem im Rahmen eines Langzeitversuchs Pflanzenkohle ausgebracht wurde.(Bild Alexandra Stückelberger)

    Für den Klimaschutz Kohle auf den Acker bringen

    Auf dem Juchhof in Zürich soll ein Langzeitversuch zeigen, ob Pflanzenkohle den Boden vor Trockenheit schützen kann. Der 7-jährige Feldversuch ist der erste in dieser Grössenordnung in ganz Europa.
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  • Zur Bekämpfung von Stallfliegen setzen Arthur und Ruth Leimgruber (in der Hand ein Becher mit Schlupfwespen) seit 10 Jahren Nützlinge ein. Bisher haben sie nur gute Erfahrungen gemacht. (Bilder Katrin Erfurt)

    Die Fliegen kommen! – Es ist höchste Zeit zur Bekämpfung

    Arthur und Ruth Leimgruber aus dem Aargauischen Herznach setzen seit 10 Jahren Nützlinge ein. In ihrem Milchviehstall erklären sie, wie die Schlupfwespen und Güllefliegen zur Bekämpfung der Stallfliege ausgebracht werden.
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  • Auswandererin: Gülle separieren lohnt sich in vielerlei Hinsicht

    Auswandererin: Gülle separieren lohnt sich in vielerlei Hinsicht

    Während der erste Schnitt in Norddeuschland noch auf sich warten lässt, wird die Gülle durch den Lohnunternehmer aufbereitet. Eine eigene Anlage könnte schon bald Realität werden.
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